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	<title>SF-Netzwerk Blogs</title>
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	<description>Blogs Syndication</description>
	<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 19:12:54 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[The Palace of Terror: Ming the Merciless Strikes Back - ⊛⊛⊛ Militär &#38; Geopolitik ⊛⊛⊛]]></title>
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		<description><![CDATA[<p><iframe id="ytplayer" class="EmbeddedVideo" type="text/html" width="640" height="390" src="https://youtube.com/embed/_Ba-uEQbTxY?html5=1&fs=1" frameborder="0" allowfullscreen webkitallowfullscreen /></iframe></p><p>&nbsp;</p><p>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 19:06:00 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[The Palace of Terror: Ming the Merciless Strikes Back - ⊛⊛⊛ Datenverarbeitung &#38; Informationstechnik ⊛⊛⊛]]></title>
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		<description><![CDATA[<p><iframe id="ytplayer" class="EmbeddedVideo" type="text/html" width="640" height="390" src="https://youtube.com/embed/klsQWV4uvNg?html5=1&fs=1" frameborder="0" allowfullscreen webkitallowfullscreen /></iframe></p><p>&nbsp;</p><p>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 16:24:14 +0000</pubDate>
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		<title>The Palace of Terror: Ming the Merciless Strikes Back - ⊛⊛⊛ Der soziokulturelle Komplex ⊛⊛⊛</title>
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		<description><![CDATA[<p><iframe id="ytplayer" class="EmbeddedVideo" type="text/html" width="640" height="390" src="https://youtube.com/embed/0hrsg4rcy7Y?html5=1&fs=1" frameborder="0" allowfullscreen webkitallowfullscreen /></iframe></p><p>&nbsp;</p><p>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 13:24:05 +0000</pubDate>
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		<title>Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten - Gelesen Mai, Juni, Juli 2026 (2/2)</title>
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		<category></category>
		<description><![CDATA[<p><a href='https://ibb.co/MD5XZXzQ' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><img class='bbc_img' src='https://i.ibb.co/gMFnmn0h/szene2.jpg' alt='Eingefügtes Bild'  /></a><br />Foto von mir erstellt, am 18. Juni 2026 im Literaturhaus Leipzig,<br />"Ein Abend mit Daniel Kehlmann" Moderation: Thorsten Ahrend (rechts im Bild)</p><p>&nbsp;</p><p>Jetzt also Teil 2 meiner Frühlings- & Frühsommerleseliste.<br />Inzwischen käme ja noch was hinzu, aber das kann man ja auch noch im Herbst (?) hier reinschreiben.<br />Mein Lektürehöhepunkt war auf jeden Fall:</p><p>&nbsp;</p><p><span  style='color: #0000cd'><span  style='font-size: 18px'><strong class='bbc'>Daniel Kehlmann: „Lichtspiel“</strong></span></span><br />Na endlich gelesen! Lag ja jetzt lange genug auf dem SUB. Keine Ahnung, warum ich so lange zögerte. Vorgenommen hatte ich es mir immer wieder. Der unmittelbare Anlass war nun der erneute Besuch des Autors im Literaturhaus Leipzig.<br /><strong class='bbc'>„Ein Abend mit Daniel Kehlmann“ am 18. Juni 2026,</strong> moderiert von Thorsten Ahrend. Scheinbar ist das ein „fester Termin“ in Leipzig, ich kann mich an ein ähnliches Setting – Sommer, kurz vor dem Sommerfest des Lit.Hauses, also einer der letzten Termine dort, draußen, in der Blauen Stunde, viele Besucher … – vor ein paar wenigen Jahren erinnern. Dazwischen war er mit „Lichtspiel“, seinem immer noch aktuellen Roman, auch in Leipzig, im Literaturhaus, aber im Saal.<br />Also, was Neues hatte er nicht am Start, aber es wurde erwähnt, dass es im Herbst ein neues Buch gäbe. Kein Titel oder etwas zum Inhalt gesagt.<br />Der Abend hatte auch keinen besonderen Anlass, Kehlmann erzählte über und las aus „Lichtspiel“ (das Kapitel – oder muss man hier schon sagen: Die Szene – in dem / in der der Protagonist, der Regisseur G. W. Pabst, auf einer Party in Kalifornien von einem deutschen Agenten angesprochen wird: Er kann gern auch unter den Nazis wieder zurück nach Deutschland. Man verzeihe ihm, dass er als „der rote Pabst“ eigentlich als Gegner der Nazis gilt. Leider hatte er in den USA so gar keinen Erfolg, von daher …). Dann sprach er über die immer filmischer werdende Arbeitsweise beim Schreiben. Dialoge sind für den Autor von großer Wichtigkeit. Na ja, konnte mich beim darauffolgenden Lesen ja selbst davon überzeugen. Auf jeden Fall liest sich das Buch „wie geschnitten Brot“ – es ist spannend, psychologisch sehr interessant. Und in den USA übrigens ein großer Renner. Denn dort interessieren sich auf einmal recht viele Leute für ein Leben in einer autokratischen, faschistischen Gesellschaft. Wie verhielt sich jemand damals, um in ihr zu leben? Hat das was mit der aktuellen Situation dort zu tun? …<br />Er las auch aus einem Essayband, etwas über Literaturkritiker und dann noch mal eine seiner kleinen Corona-Erzählungen, die inzwischen für das Theater adaptiert wurden. Davon las er damals bereits, als er schon mal im Sommer da war. Hatte er aber vergessen, der Moderator auch. Aber man hört ihm einfach gern zu, egal was er liest.<br />Das für Kehlmanns Verhältnisse sehr dicke Buch zog mich in seinen Bann, ich verschlang es regelrecht, oder besser: es verschlang mich. Natürlich kann / muss man viele Namen gleich nachschlagen. Dabei half mir dann übrigens eine Empfehlung Kehlmanns, die er bei seinem Abend machte: Carl Zuckmeyers „Geheimreport“, in dem er für die amerikanischen Behörden seine Einschätzungen von deutschen Kulturschaffenden zusammentrug, die in der Nazizeit in Deutschland blieben. Die Texte lesen sich übrigens auch sehr anregend und spannend. Okay, könnte man auch als Denunziationen werten, oder? Ist aber eine andere Geschichte.<br />Kehlmann wertet auch. Im Gespräch hat er teilweise erklärt, wie die Faktenlage aussah. Als Schriftsteller konnte / musste er natürlich erfinden – und die da enthaltenen Wertungen sind durchaus fundiert, aber eben auch seine. Ein paar Schauspieler, Filmleute, Schriftsteller kommen daher auch nicht perfekt weg. Aber – das ist ja Sinn des Romans – stellt Kehlmann die Figuren, den Protagonisten, seine Frau und engsten Mitarbeiter in den Kontext der polit. u. gesellschaftl. Situation der faschistischen Diktatur. Und beim Lesen stellt man sich eben automatisch die Frage: Wie hätte ich mich denn verhalten?<br />Großes Ding! Überragende 11 / 10 Punkte!</p><p>&nbsp;</p><p><span  style='color: #ff0000'><span  style='font-size: 18px'><strong class='bbc'>„Ein Gott der keiner war“</strong></span></span>. dtv dokumente, 1962<br />Zu dem Buch zog mich der Name Arthur Koestler. Ein Mann, der einst kurz Kommunist war und den die kommunistische Partei abgestoßen hat, der sich publizistisch gegen die KP (vor allem auch in der SU) ausgesprochen hat. Damit zog er sich nicht unbedingt die Sympathie seiner ehemaligen Genossen zu.<br />Diese Geschichte – wieder so eine, die in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts zwischen den Systemen jongliert – faszinierte mich. Als es das Büchlein dann auch mal zum annehmbaren Preis gab, konnte ich es endlich lesen. In dem Band sind einige solcher Erlebnisberichte zusammengefasst, von Leuten, die der kommunistischen Idee oder Bewegung nahe standen, dann aber – um mal einen von ihnen zu zitieren – ihr „Kronstadt“ erlebten: Sie traten voller Idealismus den Kommunisten bei, um von ihnen bitter enttäuscht zu werden. Kronstadt – der Aufstand der Matrosen dort in den 20er Jahren, gegen die bolschewistische Vorherrschaft – erlebten sie auf verschiedenem Wege. Oftmals durch die Beobachtung der Entwicklung der Verhältnisse in der SU unter Stalin, aber auch z.B. in der dogmatischen und intriganten Haltung von führenden KP-Leuten in den USA. Der Stalinismus stieß die Idealisten ab. Na, kann ich gut verstehen. So gab es einige „Kronstadts“ – die Hungersnot Anfang der 30er, die Prozesse unter Stalin Mitte der 30er, den Hitler-Stalin-Pakt.<br />Die Berichte sind allesamt sehr lebendig geschrieben, und lesen sich dadurch ein bisschen wie Krimis. Großartige, für mich erhellende Lektüre – immer noch.<br />10 / 10 Punkte</p><p>&nbsp;</p><p><span  style='font-size: 18px'><span  style='color: #ff0000'><strong class='bbc'>Arthur Koestler: „Die Wurzeln des Zufalls“</strong></span></span><br />Suhrkamp tb 181, 1977<br />Arthur Koestler war nicht nur politisch aktiv und entsprechend publizistisch tätig, sondern auch Naturwissenschaftler, und parawissenschaftlich interessiert. „Wow, was für eine Mischung!“, dachte ich, als ich davon erfuhr. Eines seiner Bücher, dass sich mit „solchen“ Fragen beschäftigte, musste ich dann doch mal lesen. (Inzwischen macht die Beschäftigung mit pseudo-, para- und alternativ-wissenschaftlichen Fragen keinen großen Spaß mehr. Aber das ist eine andere Geschichte …)<br />Koestler macht es sich im Grunde hier einfach: So, wie in der Physik durch die Entdeckungen und Berechnungen in der Quantenphysik, die Grenzen zum („Normal-“) Vorstellbaren verschoben wurden, den Physik-Laien quasi übernatürlich, jenseitig vorkommen konnten, werden auf parawissenschaftlichen Sachgebieten wissenschaftliche, zumindest statistische Methoden angewandt, um Regeln, Zusammenhänge, Logiken zu entdecken und zu beschreiben. Man könnte, wenn man wie Koestler in seinem Buch beides gern gegeneinanderhalten möchte und daraus Schlüsse zieht, dass sich beides einander annähert, ja, klingt verführerisch.<br />Mir hat das Buch jedenfalls deutlich mehr Spaß gemacht als das über UFOs von C. G. Jung, der allerdings hier bei Koestler eine große Rolle spielt, vor allem mit seinem Konzept der Synchronizität (wenn was ähnlich, gleich verläuft, was aber komplett ursächlich nicht zusammenhängt usw.).<br />9 von 10 Spaß-Punkte</p><p>&nbsp;</p><p><span  style='color: #0000cd'><span  style='font-size: 18px'><strong class='bbc'>Franziska Appel & Benjamin Schmdit: „Fuck [dis] Ability"</strong></span></span><br />Edition Outbird, 2019<br />Untertitel: „Erotische Geschichten, verführerisch illustriert“ (Stimmt, beides!)<br />Das Buch habe ich von der Mit-Autorin und Illustratorin selbst erhalten. Ich gebe zu, dass ich auf es kaum ohne sie aufmerksam geworden wäre. Franziska macht ja auch in unserer ASFC-Runde und als Autorin und Zeichnerin in unserem „Rundbrief“ mit. Dass sie sich für mehr als Phantastik, SF etc. interessiert, hat mich halt neugierig gemacht.<br />Das Thema ist nur scheinbar diffizil. Warum sollte es so sein? Die Geschichten sind dann auch nicht voyeuristisch und „provokant“ (wer auch immer sich provoziert fühlen sollte), sondern beschreiben schöne Begegnungen zwischen Menschen, die ihren Alltag und dadurch auch ihr Liebesleben durch körperliche Besonderheiten anders erleben, als Leute, die diese nicht haben.<br />Schöne Sammlung, die kurz vor Corona wohl etwas untergegangen ist.<br />8 / 10 Punkte</p><p>&nbsp;</p><p><span  style='color: #ff0000'><span  style='font-size: 18px'><strong class='bbc'>Ernst Toller: „Eine Jugend in Deutschland“</strong></span></span><br />Eine (DDR-)Reclam-Autobiografie. Der Name dieses Mannes hatte für mich lange den Stallgeruch der offiziellen DDR-Geschichtsschreibung an sich. Ich weiß gar nicht, warum. Ich kannte ihn eigentlich gar nicht. Und wenn ich nun seine Autobiografie (bis zur Entlassung aus dem Gefängnis Stadelheim) gelesen habe, staune ich sogar, dass das Buch in der DDR erscheinen konnte.<br />In meinen Fokus geriet er durch ein Theaterstück, das ich von ihm sah: „Hinkemann“, das mich schon irgendwie verstörte und faszinierte.<br />Und dann merkte ich, dass er in mein „Beuteschema“ passte – zu den historischen Figuren, die in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts ihren Weg suchten und fanden, so zwischen den Ideologien und politischen Parteien. „Damals“ war alles noch offen, unklar und nicht immer eindeutig …<br />Toller war als junger Mensch, bürgerlicher und jüdischer Herkunft, aufgewachsen in der Provinz Posen, so zwischen nationalistischen und rassistischen Stereotypen von Deutschen, Polen und Juden.<br />Er war er Nationalist und dann auch begeisterter Kriegsfreiwilliger 1914. Vorher aber schon mit Auslandsaufenthalt in Frankreich, was aber den Nationalismus der dortigen deutschen Studenten auch nicht minderte. Nun will er sogar an die Front, unbedingt. Und er macht Erfahrungen. Die Passagen im Buch über seine Erlebnisse dort ergänzen ganz wunderbar Remarque.<br />Wegen Verletzung und Zusammenbruch kriegsuntauglich, zurück ins Studium – am literaturkritischen Seminar in München. Dort dann Bekanntschaften mit berühmten Leuten: Thomas, Mann, R.M. Rilke, später in dem Salon auf Burg Lauenstein, geladen vom Verleger Dietrichs, mit Max Weber, Max Mauerbrecher, Lebensreformern, Mystikern, nationalistischen Dichtern, Leuten, die eine „deutsche Kirche“ gründen wollten. U. a. total interessant, wie ich finde.<br />Dann aber Hinwendung zur Arbeiterbewegung, so zwischen Sozialdemokratie, unabhängiger Sozialdemokratie, Kommunisten und Anarchisten. Auch hier waren die Grenzen fließend, mal kooperativ, mal spinnefeind. Dann die Novemberrevolution und vor allem die Münchner Räterepublik, wo Toller eine führende Rolle einnahm, als Fan von Kurt Eisner und zusammen mit Mühsam.<br />Oftmals wird die Rolle der Kommunistischen Partei als nicht sehr hilfreich, sogar der Räterepublik feindlich gegenüber, dargestellt. Fand ich bemerkenswert; konnte mich nicht erinnern, dass das im DDR-Geschichtsunterricht eine Rolle gespielt hätte. Aber das konnte als in so einem Buch erscheinen.<br />Er erhielt eine Strafe von 5 Jahren Gefängnis. Dort schrieb er seine berühmten Werke, die teilweise herausgeschmuggelt werden mussten. Er verzichtete sogar auf die Möglichkeit der Flucht, um sein Stück fertigzuschreiben. (Und ganz zu Beginn der Haft verzichtete er auf eine vorzeitige Entlassung aus der Haft, weil er keine Sonderbehandlung haben wollte, aus Solidarität mit seinen Mithäftlingen.)<br />Ernst Toller kann fesselnd erzählen. Das Buch ist – für mich – spannend von der ersten bis zur letzten Zeile. Bin absolut begeistert!<br />11 / 10 Punkte</p><p>&nbsp;</p><p><span  style='color: #0000cd'><span  style='font-size: 18px'><strong class='bbc'>Dmitry Glukhovsky: „WIR. Tagebuch des Untergangs“</strong></span></span><br />Kleine Essays zum russischen Alltag, oder besser. Zu diversen russischen Dilemmata, die der bekannte SF-Autor als Kolumnen vor etwa 10 Jahren schrieb und die sehr eindrücklich, sicher polemisch auf den Punkt gebracht darstellen, was aus dem Land inzwischen geworden ist.<br />Insgesamt nutzt sich die Methode so geballt etwas ab, muss ich gestehen, also so beim Hintereinenanderlesen. Habe immer mal Pausen eingelegt, dann kann man die Texte wieder für sich gebührend werten.<br />8 / 10 Punkte</p>]]></description>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:15:00 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[The Palace of Terror: Ming the Merciless Strikes Back - ⊛⊛⊛ Forschung &#38; Technik ⊛⊛⊛]]></title>
		<link>https://scifinet.org/scifinetboard/index.php/blog/152/entry-13989-⊛⊛⊛-forschung-technik-⊛⊛⊛/</link>
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		<description><![CDATA[<p><iframe id="ytplayer" class="EmbeddedVideo" type="text/html" width="640" height="390" src="https://youtube.com/embed/W3X7FTZateE?html5=1&fs=1" frameborder="0" allowfullscreen webkitallowfullscreen /></iframe></p><p>&nbsp;</p><p>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:24:05 +0000</pubDate>
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		<title>The Palace of Terror: Ming the Merciless Strikes Back - Cinématographie ¦ Spider-Man: Brand New Day ¦ FSK 12</title>
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		<description><![CDATA[<p><iframe id="ytplayer" class="EmbeddedVideo" type="text/html" width="640" height="390" src="https://youtube.com/embed/QRCdnK6dBmI?html5=1&fs=1" frameborder="0" allowfullscreen webkitallowfullscreen /></iframe></p><p>&nbsp;</p><p>
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<a href='https://archive.is/jUSE1' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>„Brand New Day“: Tom Hollands traurigster „Spider-Man“</a></p><p>&nbsp;</p><p>
<a href='https://archive.is/lFH8X' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>„Einfach fantastisch“: Die ersten Reaktionen zu „Spider-Man: Brand New“ Day feiern den Marvel-Film</a></p><p>&nbsp;</p><p>
<a href='https://archive.is/gvdb9' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Der neue Spiderman-Film "Brand New Day"</a></p><p>&nbsp;</p><p>
<strong class='bbc'>Synopsis:</strong> 4 Jahre, nachdem die Welt seine Identität vergessen hat, beschützt er als anonymer Spider-Man unermüdlich New York. Eine merkwürdige Verbrechensserie zieht ihn in ein komplexes Netz von Rätseln hinein. Er zieht sich dabei mit einem mächtigen und unsichtbaren Bösewicht konfrontiert. Und seine Kräfte entfalten sich dabei auf überraschende Art und Weise …</p>]]></description>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 07:24:08 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[The Palace of Terror: Ming the Merciless Strikes Back - ✧✧✧ Musik zur Rekapitulation &#38; Prolepsis ✧✧✧]]></title>
		<link>https://scifinet.org/scifinetboard/index.php/blog/152/entry-13987-✧✧✧-musik-zur-rekapitulation-prolepsis-✧✧✧/</link>
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		<description><![CDATA[<p><iframe id="ytplayer" class="EmbeddedVideo" type="text/html" width="640" height="390" src="https://youtube.com/embed/F_6IjeprfEs?html5=1&fs=1" frameborder="0" allowfullscreen webkitallowfullscreen /></iframe></p><p>&nbsp;</p><p>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 21:54:10 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[The Palace of Terror: Ming the Merciless Strikes Back - ⊛⊛⊛ Militär &#38; Geopolitik ⊛⊛⊛]]></title>
		<link>https://scifinet.org/scifinetboard/index.php/blog/152/entry-13986-⊛⊛⊛-militär-geopolitik-⊛⊛⊛/</link>
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		<description><![CDATA[<p><iframe id="ytplayer" class="EmbeddedVideo" type="text/html" width="640" height="390" src="https://youtube.com/embed/jFLRbou5DSM?html5=1&fs=1" frameborder="0" allowfullscreen webkitallowfullscreen /></iframe></p><p>&nbsp;</p><p>
<iframe id="ytplayer" class="EmbeddedVideo" type="text/html" width="640" height="390" src="https://youtube.com/embed/JNxKXankQww?html5=1&fs=1" frameborder="0" allowfullscreen webkitallowfullscreen /></iframe></p><p>&nbsp;</p><p>
<iframe id="ytplayer" class="EmbeddedVideo" type="text/html" width="640" height="390" src="https://youtube.com/embed/le0hphNZlZM?html5=1&fs=1" frameborder="0" allowfullscreen webkitallowfullscreen /></iframe></p>]]></description>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 18:54:10 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[The Palace of Terror: Ming the Merciless Strikes Back - ⊛⊛⊛ Medizin &#38; Gesundheit ⊛⊛⊛]]></title>
		<link>https://scifinet.org/scifinetboard/index.php/blog/152/entry-13985-⊛⊛⊛-medizin-gesundheit-⊛⊛⊛/</link>
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		<description><![CDATA[<p><iframe id="ytplayer" class="EmbeddedVideo" type="text/html" width="640" height="390" src="https://youtube.com/embed/qH_obgl_Xf4?html5=1&fs=1" frameborder="0" allowfullscreen webkitallowfullscreen /></iframe></p><p>&nbsp;</p><p>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:54:10 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[The Palace of Terror: Ming the Merciless Strikes Back - ⊛⊛⊛ Datenverarbeitung &#38; Informationstechnik ⊛⊛⊛]]></title>
		<link>https://scifinet.org/scifinetboard/index.php/blog/152/entry-13984-⊛⊛⊛-datenverarbeitung-informationstechnik-⊛⊛⊛/</link>
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		<description><![CDATA[<p><iframe id="ytplayer" class="EmbeddedVideo" type="text/html" width="640" height="390" src="https://youtube.com/embed/xFxxVLKq-uA?html5=1&fs=1" frameborder="0" allowfullscreen webkitallowfullscreen /></iframe></p><p>&nbsp;</p><p>
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<iframe id="ytplayer" class="EmbeddedVideo" type="text/html" width="640" height="390" src="https://youtube.com/embed/N0sisXBAths?html5=1&fs=1" frameborder="0" allowfullscreen webkitallowfullscreen /></iframe></p>]]></description>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:54:15 +0000</pubDate>
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