Glückwunsch, Frank!
Ich habe die Texte selbst grob ins Englische übersetzt, was pro Story eine bis vier Wochen gedauert hat, und meine Co-Autorin war so nett, das Ganze in richtiges Englisch zu transferieren.
Das ist natürlich auch ein Weg. Ich persönlich ziehe es vor, den englischen Text bis zuletzt selbst zu kontrollieren - natürlich mit Unterstützung meiner Lektorin. Mein Verlag zeigt durchaus Verständnis dafür, dass hier und da mal ein "false friend" oder eine missglückte deuglische Formulierung durchrutscht.
Viel schwieriger und frustrierender war es, darauf zu warten, daß der Herausgeber sich überhaupt dazu positionierte und auch danach hat es noch länger als ein Jahr gedauert. Wir leben hier, was small press Verlage und deren Engagement anbetrifft, im Schlaraffenland ...
Ja, was ich in den Boards so sehe, könnte das stimmen. Aber es gibt auch drüben Ausnahmen bei den Verlagen.
Nein, in den USA gibt den hier gepflegten Zusammenhalt zwischen Autoren, Fans und Klein- und Mittelverlegern nicht.
Als Autor bist Du in den USA ein Anbieter (im Gegensatz zum Kunden) und damit der letzte Ar ...
Das kann ich aus der Zusammenarbeit bei meinem Verlag nicht bestätigen -- aber okay, der sitzt in Kanada. Ich bin mit dem Stil der Zusammenarbeit sehr zufrieden.
Und nochmal: Herzlichen Glückwunsch für den Durchbruch jenseits des großen Teichs. Das ist bei der Größe des Marktes dort kein einfaches Unterfangen. Mögen deine Verkaufszahlen deinen Einsatz honorieren!