
Umfrage Nr. 49: Einzelbände vs. Serien
#1
Geschrieben 17 Oktober 2010 - 12:31
#2
Geschrieben 17 Oktober 2010 - 12:56
"Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders
wäre, aber soviel kann ich sagen: Es muß anders werden, wenn es gut
werden soll." Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)
"Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen,
Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen,
sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer."
(Antoine de Saint-Exupéry)
#3
Geschrieben 17 Oktober 2010 - 13:44
Ich bevorzuge einzelne, abgeschlossene Romane, das kann ich behaupten!
... allerdings bestätigen Ausnahmen die Regel. zB:
Die Jonas Wergeland Trilogie von Jan Kjaerstad hat mich sehr gefesselt und ich hätte gut mit einem 4. Band leben können.
erwähnenswert allerdings, dass diese Trilogie ganauso funktioniert - als Konzept, dass jeder Bansd das Leben des Protagonisten auf eine andere Art beleuchtet
auch Max Aub mit seinem Magischen Labyrinth ist nicht das beste Beispiel (Spanischer Bürgerkrieg) - hier steht jeder Roam für sich - funktioniert allerdings auch im Konzept als 6 Bändiges Werk
ich denke es hängt vom Inhalt ab - Fans von Frank Herbert werden nicht genug von den Dune Bänden bekommen, wenn mans nicht mag braucht man nicht mal einen

beste Grüsse
Joe der derzeit ein mehrbändiges Werk vorbereitet

#4
Geschrieben 17 Oktober 2010 - 13:52

#5
Geschrieben 17 Oktober 2010 - 15:12
MOLOSOVSKY IST DERZEIT IN DIESEM FORUM NICHT AKTIV: STAND 13. JANUAR 2013.
Ich weiß es im Moment schlicht nicht besser.
#6
Geschrieben 17 Oktober 2010 - 15:23
#7
Geschrieben 17 Oktober 2010 - 16:14
"Alles, was es wert ist, getan zu werden, ist es auch wert, für Geld getan zu werden."
(13. Erwerbsregel)
"Anyone who doesn't fight for his own self-interest has volunteered to fight for someone else's."
(The Cynic's book of wisdom)
Mein Blog
#8
Geschrieben 17 Oktober 2010 - 16:54
#9
Geschrieben 17 Oktober 2010 - 17:09

Mehr auf:
http://www.scifinet....on-neo-pra-neo/
http://www.scifinet....nische-formate/
#11
Geschrieben 17 Oktober 2010 - 21:08
Derzeit leben die meisten meiner Figuren im gleichen, von mir geschaffenen "Universum" und ein Buch kann Figuren enthalten, die schon davor vorkamen und sich auf vorherige Romane bzw. Erzählungen beziehen. Aber die Handlung will ich jedesmal neu aufsetzen.
Als Leserin habe ich auch am liebsten abgeschlossene Einzelromane, deren Länge aber variieren kann.
Es ist in Ordnung, wenn Autoren "Romane" schreiben, die mehrere Tausend Seiten lang sind, sofern sie das können und die Handlung so lange trägt! Da ist es dann verständlich, dass so ein Roman auf mehrere Bücher verteilt wird, die mit mit einem kürzeren oder längerem Zeitabstand erscheinen. Das hat zwei Gründe:
Ein Buch von 2000 oder mehr Seiten ist recht unhandlich und bei einem sehr umfangreichen Roman mögen die ersten Teile schon fertig sein, wenn von den folgenden nur die Rohfassung existiert.
Das betrifft z. B. "Hyperion" und "Ilium" bei Simmons, den Armageddon-Zyklus, sowie das DUNE-Epos.
Dass die gleiche Figur mitsamt ihrer "Welt" in zeitlich aufeinander folgenden, aber abgeschlossenen Romanen vorkommt, kenne ich übrigens mehr aus historischen und in der Gegenwart spielenden Krimis als der SF. Das hat mir zugesagt, weil ich wusste, was ich bekam und jedes Buch am Ende auch die Handlung abgeschlossen hatte.
Serien, wo man eine Fortsetzung nach der Anderen lesen muss, um hinter den Sinn des Ganzen zu kommen, mag ich überhaupt nicht. Mir fehlt die Zeit und ich lese zu lange, um ständig ein bestimmtes Seitenpensum zu bewältigen. So habe ich bei "Perry Rhodan" die kurzen "Planetenromane" am liebsten, bin schon bei den Romanserien skeptisch und lese von der Heftserie nur dann einen Roman, wenn mich der zufällig interessiert.
#12
Geschrieben 18 Oktober 2010 - 10:40
#13
Geschrieben 18 Oktober 2010 - 10:49
#14
Geschrieben 18 Oktober 2010 - 13:22
#15
Geschrieben 18 Oktober 2010 - 18:06
#16
Geschrieben 19 Oktober 2010 - 10:28
#17
Geschrieben 19 Oktober 2010 - 10:33
Wenn die einzelnen Bände gut geplant und strukturiert sind, bevorzuge ich Serien. Nicht gut finde ich es, wenn
jeder Band als Gelddruckmaschine herangezogen wird und kein Ende absehbar ist
(Game of Thrones, Wheel of Time etc).
Was? Wie?
Ich habe dafür jetzt keine Zeit, ich konzipiere gerade Kaiserkrieger 7-346.
"Alles, was es wert ist, getan zu werden, ist es auch wert, für Geld getan zu werden."
(13. Erwerbsregel)
"Anyone who doesn't fight for his own self-interest has volunteered to fight for someone else's."
(The Cynic's book of wisdom)
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#18
Geschrieben 22 Oktober 2010 - 12:39
- • (Buch) gerade am lesen:Gene Wolfe "Sword and Citadel"
#19
Geschrieben 22 Oktober 2010 - 14:11
Wie unromantisch!Wer will sich schon auf ewig binden?

#20
Geschrieben 24 Oktober 2010 - 13:58
Wer will sich schon auf ewig binden?
Vor allem, wenn Bücher resp. Serien vorsätzlich aufgebläht werden, um so Kundenbindung zu erzeugen und mit dicken Schwarten die Konkurrenz vom Markt zu drängen.
#21
Geschrieben 24 Oktober 2010 - 14:13

Bearbeitet von lapismont, 24 Oktober 2010 - 14:13.
Überlicht und Beamen wird von Elfen verhindert.
Moderator im Unterforum Fantasyguide
Fantasyguide
Saramee
Montbron-Blog
- • (Buch) gerade am lesen: Joanna Russ – Erwachende Welten
#22
Geschrieben 25 Oktober 2010 - 16:46
Und RdZ ist das ultimate Böse, Dirk!
was ist "RdZ"?
#23
Geschrieben 25 Oktober 2010 - 17:02
Rad der Zeit oder auch in böser Zunge Umschreibung: WooT - Wheel out of Timewas ist "RdZ"?
Überlicht und Beamen wird von Elfen verhindert.
Moderator im Unterforum Fantasyguide
Fantasyguide
Saramee
Montbron-Blog
- • (Buch) gerade am lesen: Joanna Russ – Erwachende Welten
#24
Geschrieben 15 November 2010 - 22:40
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