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Meine beiden Vorlese-Tage an der Schulrat-Habermalz-Schule

Geschrieben von Petra in PetraHartmann, 03 Juni 2026 · 336 Aufrufe
unterwegs, Alfeld

Im Mai hatte ich Gelegenheit, vier Lesungen an der Schulrat-Habermalz-Schule in Alfeld zu halten. Die Aktion lief über die Gewerkschaft GEW, eingeladen hatte mich die Schulleiterin Sabine Hartmann. Nein, ich bin nicht verwandt oder verschwägert mit ihr, allenfalls durch unsere Autorentätigkeit ein wenig wahlverwandt, denn sie schreibt Krimis, meist mit Lokalbezug.
Die Schule ist dreizügig. Geplant waren insgesamt vier Lesungen, und zwar für die Klassen 5, 6, 7 und 8, wobei die „Kleinen“ aus den 5. und 6. Klassen jeweils eine 45-minütige Lesung inklusive Diskussion bekommen sollten, für die „Großen“ aus den 7. und 8. Klassen war eine Doppelstunde mit 90 Minuten vorgesehen. Da ich mir vier Lesungen an einem Tag stimmlich dann doch nicht recht zutraute, verteilten wir das Ganze auf zwei Tage, und ich „belas“ an jedem Tag einmal Kleine und einmal Große.

 

Was passt zu welcher Klasse?

 

Bei der Auswahl habe ich lange vor meinem Bücherregal gestanden und überlegt, welches von meinen Werken denn nun eigentlich für welche Altersgruppe geeignet ist. Ich entschied mich schließlich für
- „Nestis und die verschwundene Seepocke“ für die Fünftklässler
- mein Sagenbuch „Hut ab, Hödeken“, das teilweise in Alfeld spielt, für die Sechstklässler
- „Das Herz des Donnervogels“ für die siebten und
- mein Journalisten-Roman „Die Schlagzeile“ für die achten Klassen.
Letzteres vor allem, weil mir die Lehrerin, die mich betreute, verraten hatte, dass die Schüler gerade im Unterricht ein Projekt mit der Alfelder Zeitung machen.
Ich glaube, dass die Schüler viel Spaß hatten. Wobei der zweite Tag (mit Nestis und der Schlagzeile) mir am besten gefallen hat. Die Fünftklässler gingen bei Nestis richtig mit, die Achtklässler stellten die interessantesten Fragen.

 

Was Schüler wirklich wissen wollen

 

Gewundert habe ich mich aber mal wieder, dass die Kinder und Jugendlichen gar keine Fragen zum Buch gestellt haben. Ich hatte ja bei "Das Herz des Donnervogels" kritische Töne zur Verwendung des Wortes "Indianer" erwartet und war mit einem kurzen Info-Statement dazu gestartet, aber die Erregung darüber blieb aus. Auch als ich nach der Lesung aus "Die Schlagzeile" ein paarmal versuchte, die Schüler auf ihr Zeitungsprojekt anzusprechen, waren die Reaktionen verhalten.
Meist war ich als Schriftsteller viel interessanter als meine Texte. „Wie alt sind Sie?“, „Haben Sie Kinder?“ und ganz wichtig: „Was verdient man als Schriftsteller?“ Nein, ich habe keine Summen genannt. Aber als ich sagte, das wären schon zwei bis drei Raten für mein neues E-Auto, erklärte mir ein Achtklässler: "E-Auto ist nicht gut." "Doch", sagte ich, das ist sehr gut." Eine weitere Diskussion zu dem Thema gab es dann nicht mehr.
Die Schüler wollten aber auch wissen: „Warum haben Sie sich so einen uncoolen Beruf ausgesucht?“ Ich erzählte, dass Journalismus superspannend sei. Aber sie meinten gar nicht die Zeitungsarbeit, sondern das Bücherschreiben. Naja, Coolsein war nie mein Anspruch. Ich bin hot.
Ein Siebtklässler fragte durchaus anerkennend, wie ich das überhaupt schaffen könne, einen so langen Text vorzulesen.
Ein Achtklässler erzählte, ihm habe jemand gesagt, er schreibe so schlecht, das mit dem Geschichtenschreiben solle er sich aus dem Kopf schlagen. Da wurde ich etwas sauer: „Das lass dir niemals einreden!“, sagte ich und hielt ein flammendes Plädoyer fürs Dranbleiben und dafür, dass man sich seine Träume nicht von missgünstigen Leuten madig machen lassen soll. Er hat sich am Schluss der Lesung nochmal bedankt bei mir.

 

Hand aufs Herz

 

Eine Frage eines Achtklässlers: "Hand aufs Herz - wie halten Sie es mit KI?" Puh, tja, zum Schreiben taugt sie nicht, sie produziert allenfalls Mainstream. Und sie redet ziemlich viel dummes Zeug, man kann ihr nicht trauen. Als Korrekturleser war sie mal ziemlich gut, aber seit etwa einem Dreivierteljahr findet sie die einfachsten Tippfehler nicht mehr. Der Schüler riet mir schließlich, von Chatgpt auf Gemini umzusteigen, das sei besser. Nun ja.
Etwas albrig wurden die Sechstklässler, als sie anfingen, Fragen nach dem Muster „Worum ging es in Ihrem achten Buch? Worum ging es in Ihrem zwölften Buch?“ zu stellen. Einfach immer neue Zahlen einsetzen, und die Autorin ist beschäftigt. Naja, ich erzählte halt ein bisschen.
Und dann war da noch der Achtklässler, der sich vorsichtig heranpirschte: „Ich sehe gar keinen Ring … Ähm, schreibt Ihr Freund auch?“ Ich: „Oh, dein Antrag ehrt mich natürlich. Aber dafür würde ich dich schon noch vorher noch ein bisschen kennenlernen.“ (Allgemeines Gelächter.)

 

Kleine Enttäuschung für die Fünftklässler

 

Eine kleine Enttäuschung musste ich den Fünftklässlern leider bereiten. Ach, Mensch, da habe ich doch das Nestis-Kapitel „Schwestern sind eine Pest“ vorgelesen und dabei ausdrücklich erklärt, dass ich mich dafür natürlich bei meiner kleinen Schwester entschuldigt habe. Ich liebe meine kleine Schwester, ehrlich, aber manchmal sind kleine Geschwister eben auch etwas nervig. Das schienen alle zu verstehen, alle fanden es lustig. Aber aus einem ganz anderen Grund, wie ich später erfuhr. Schließlich ging in der Diskussion eine kleine Hand hoch. „Wie heißt Ihre kleine Schwester?“ Tja, wieder ein Mythos zerstört. Die Schulleiterin Sabine Hartmann ist nicht meine kleine Schwester.

 

© Petra Hartmann



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Zine-Report 2026 – 5. BAWUEMANIA 15. Zeitschrift für Phantastik. September 2025

Geschrieben von T.H. in Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten, 29 Mai 2026 · 327 Aufrufe
BWA

Eingefügtes Bild

 

Einst, vor kurzem sozusagen, war ich noch Leser des Fanzines BWA – Baden-Württemberg Aktuell. Allerdings auch nur einen recht kurzen Zeitraum lang, gemessen am sehr langen Bestehen des Clubs und des Fanzines. Daher kannte ich diese Magazin-Reihe gar nicht, die hier mit der Ausgabe 15 nach langer Zeit fortgesetzt wird.
Das „Heft“ ist schon gar keines mehr, eher ein richtiges Paperback, gebunden, mit über 150 Seiten. Schon eindrucksvoll. Das Titelbild hat mir auch erst mal gleich gefallen. Allerdings, obwohl es wie eine Zeichnung aussieht, ist es leider doch nur so ein KI-Dingens. Na ja, immerhin: Was die schon alles kann.
Insgesamt findet man im Buch weitere KI-Bilder. Das gefällt mir nicht, aber was hab ich schon zu sagen. Die Texte sind jedenfalls kein AI-Slop! Neben einigen Stories, sind es auch Artikel, Rezis, Essays, die mir vor allem auch deshalb gefielen, weil sie oft sehr persönliche Statements darstellen und subjektive Eindrücke widerspiegeln.
Unter den Autorennamen findet man gleich ein paar bekannte. Uwe Hermann beginnt den Reigen mit einem „Reisebericht“. Da stützt der Erzähler durch Zeiten und Räume. Das erinnerte mich sogleich an den Film „Everything Everywhere All at Once“, nur leider ohne Action. Der Perspektivwechsel zum Schluss ist dann auch nicht so dolle überraschend. Die Story erschien mir fast wie eine Fingerübung, die man auch beliebig erweitern könnte. Und – was sonst eher nicht meine Art ist – muss ich besserwisserisch anmerken, dass m.M.n. auch so ein paar kleine Logikfehler enthalten sind. Das ist z.B. ein warmer Regen erfrischend. Naja, kann ja sein, kommt ja drauf an, wie warm es sonst ist? Und: Der Protagonist ist als Pragmatiker nur an Lösungen interessiert, nicht an der Suche nach den Ursachen; ein paar Zeilen weiter möchte er aber doch wissen, was da „der Auslöser“ ist.
Martin Eisele setzt fort, mit der überarbeiteten Version einer Story die schon mal im EXODUS 26 stand. Der Aktualisierung tut der Story gut, man wird komplett in der Gegenwart abgeholt, obwohl wir in die nahe Zukunft entführt werden. Die Schreibweise erinnert mich an Cyberpunk, ist auf jedenfalls dystopisch. Insgesamt recht distanziert und kühl im Stil. Na ja, angemessen dem Inhalt und der Aussage. Und dem Zeitgeist entsprechend – leider. Ich kam etwas schwer rein in den Text und er erschien mir auch inhaltlich mitunter etwas überstreckt (als wäre er der Beginn eines längeren Werkes, das dann irgendwann alles Angesprochene zusammenfügt).
Michael Sagenhorn setzt mit einer astreinen Urbanen Dark Fantasy fort: „Schwarzblut. In naher Zukunft ist die Ozonschicht im Eimer. Das verursacht aber nicht nur den Menschen, sondern auch anderen Wesen großes Ungemach. Und so müssen Menschen und Vampire nach einer Lösung suchen, denn unter letzteren versuchen die neuen Licht-Umwelt-Verhältnisse eine verehrende Seuche. Um das Problem anzugehen, wird so ein „Schwarzblut“ als Proband benötigt. Jo, hat mir gefallen.
Gerhard Huber bietet eine lustige Mensch-Maschine-Beziehungskiste an, die mich in die 60er zurückversetzt, als es sowas auch schon gab, also lange bevor „KI“ noch kein Mainstreambegriff war. Jetzt ist das, was wir da lesen können, sogar wahrscheinlicher als damals.
Michael Baumgartner hat auch eine Story beigesteuert. Er erzählt uns einen Near-Future-Krimi aus London. Er könnte aber auch in Berlin, oder Stuttgart spielen – oder? Es geht um Mietwucher, Wohnungsknappheit und die Tricks und Betrügereien, die sich darum entspinnen können. Und außerdem hat jede Wohnung dann auch eine KI, die so ihr eigenes Ethos hat. Gut geschrieben, mit menschelnden Accessoires.
Der Titel von Martin H. Schmitts „Im Schatten von Beteigeuze“ führte mich erst mal auf die falsche Spur. Es geht nicht ins All. Es ist eine tottraurige, trotz ihrer Kürze (ca. 2 Seiten) mich doch anrührende literarische Skizze über die Zeit nach dem Ukrainekrieg, die am Ende auch eine Vorgeschichte zur ukrain. Variante von „Metro 2033“ sein könnte.
Noch eine Kürzeststory, von Natalie Tricarico: „Nichts bleibt ewig“. (Ja, wir wahr.) Ist eine Tierphantasie über das Leben, Hoffen und Sterben von Spinnen.

 

Jetzt kommt der Sekundärteil. Uwe Lammers beginnt. Er hat ein tolles Buch über Frank L. Baum gelesen (hab mal nachgesehen, das könnte man erwerben, ist aber nicht ganz billig) und fast dessen Aussage mit eigenen Lektüreerfahrungen zu Baums Oz-Büchern zusammen. Sehr interessant!
Uwe meint eingangs, der „Wizard…“ würde oft in Kreisen der Phantastik-Fans gering geschätzt. Die Bücher-Serie würde doch mehr enthalten, was man nur erkennt, wenn man sie genauer liest.
Weiter unten meint Uwe noch, dass der „detaillierte Inhalt den meisten Lesern vermutlich weitgehend unbekannt“ sei (S. 91). Seite 94 kommt noch die Aussage, dass Baums Geschichten in Deutschland nicht so bekannt sind (wie in Amerika; was sicher auch stimmt).
Das alles lässt meiner Meinung nach etwas außer Acht: Vielleicht ist das unter den Lesern der ehemaligen DDR doch noch etwas anders. Allerdings hatten wir nicht die Originale von Frank L. Baum, sondern die Adaption von Alexander Wolkow, der (und andere) die Reihe auf eigenen Wegen fortsetzte. Und diese Bücher waren auf alle Fälle bei „uns“ sehr populär!
Das 1. Buch (Zauberer von Oz) ist ziemlich identisch; und ich behaupte daher, dass ein Teil der deutschen Leserschaft das Buch doch ziemlich genau kennt und es auch liebt! (ich kenne jedenfalls niemanden, der dieses Buch gering geschätzt hätte.)
Uwe weist auch darauf hin, dass das Buch damals, zur Entstehungszeit, anders gelesen wurde als heute, weil es damals aktuelle Bezüge hat, die heute eher keine Rolle mehr spielen. Ja, das war mir auch bekannt – und rätselhaft. Aber selbst David Graeber hat in seinem Buch „Schulden. Die ersten 5000 Jahre“, in dem es um die „Erfindung“ des Geldes etc. geht, auf Baums „Wizard…“ hingewiesen. Baum war politisch interessiert und hat mit seinem vermeintlichen Kinderbuch so ein bisschen „politische Aufklärung“ betrieben.
Dass man ihm aber „sozialistische Umtriebe“ in der McCarthy-Zeit vorwarf, ist dann echt schon ziemlich absurd, oder? (Graeber sagt da eher das Gegenteil) – Danke, lieber Uwe, für die interessanten Einblicke und Anregungen!
Jürgen Thomann schreibt! Hey, das ist Klasse – und lange her, als er sein Fanzine rausbrachte. Jetzt also über Ph. K. Dick. Sehr persönliche Leserfahrungen die er da auffrischt und uns präsentiert. (Eins muss ich aber erwähnen: Der Film „Die Körperfresser kommen“ und entsprechende Nachfolger basieren auf einem Roman von Jack Finney, da dürfte Dick eher keine Rolle gespielt haben. (Oder gibt es da doch eine Verbindung – so nebenbei?)
Hat mir jedenfalls sehr gefallen, wie Jürgen über die Wirkung des Gelesenen auf sich schreibt.
Dann: 2 x über Comics von Hofmann – also, von Armin Hofmann (mit dem ich – Thomas Hofmann – nicht verwandt bin), dem Bruder von Matthias Hofmann, der bekanntermaßen sehr viel mit Comics zu tun hat. Aber Armin schreibt auch sehr interessant über seine Lektüreerfahrungen. Bei der Bio-Graphic-Novel über George Lucas erzählt er sehr persönlich über seine Sicht auf STAR WARS. Und seine Rezi über „Die Gesellschaft der Tiere“ hat mich sogleich dazu animiert, mir auch den ersten Band zu ordern.
In den Film-Rezis geht es vor allem um Seherlebnisse und -erfahrungen aus der eigenen Jungendzeit der Rezensenten. Demnach kann ich davon ausgehen, dass ich ähnlich alt bin wie sie – aber eben auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs gelebt habe. Die Filme kenne ich alle inzwischen auch, aber damals konnte ich sie nicht im Kino sehen. Hatte es mir aber immer vorgestellt und auch gewünscht. Ein wenig kann ich ihre Nostalgie nachvollziehen und auch gut verstehen.
Um mich zu wiederholen: Bin recht angetan von den vor allem persönlich gehaltenen Sichten auf die geliebten Phantasie-Welten; hat mir großen Spaß gemacht!

 

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61. Kulturfesttage in Zerbst u. a.

Geschrieben von heschu in heschu's Blog, 23 Februar 2026 · 289 Aufrufe

Wie jedes Jahr war ich gespannt auf die aktuell stattfindenden ZKFT. Kulturelle Höhepunkte laden zum Verweilen ein, Lesungen, Workshops, Krimicomedy und vieles mehr.
Besonders freute ich mich über die Möglichkeit, neben der Personalausstellung von Gerlach Bente, wieder mit vielen anderen Künstlern im Museum Bilder zeigen zu können.
Mir gefällt das Ambiente. Voller Ehrfurcht bewunderte ich, wie beim letzten Mal, die herrlich alten Kreuzgänge des ehemaligen Franziskanerklosters.
Die Werke wurden von der Kuratorin angenommen und passend präsentiert.
Natürlich war die Vernissage gut besucht. Reden wurden gehalten, bemerkenswerte Gesangseinlagen mit musikalischer Begleitung gehörten dazu.
Beim Schlendern durch die Gänge fand ich die Bilder einer Künstlerin aus Jever. Ihre Arbeiten fielen mir schon mehrmals auf. Ich hatte das Glück, die Malerin Monika Reuss selbst in dem alten Gemäuer zu treffen und konnte ein wenig mit ihr plaudern. Das war eine wichtige und schöne Erfahrung für mich.
Die ZKFT geht bis zum 15. März 2026.
Ein Hinweis: In der Zerbster Stadthalle findet am 18.3.2026 um 19.00 Uhr eine Bonus-Veranstaltung statt. Arno Strobel liest aus seinem neuen Buch Ungelöst - Die erste Zeugin. Das würde mich auch interessieren.



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Galaxus Report: In Deutschland liest jede sechste Person keine Bücher

Geschrieben von head_in_the_clouds in head_in_the_clouds' Blog, 18 Januar 2025 · 1.978 Aufrufe
Umfrage, Lesegewohnheiten und 2 weitere...

Jeder 6. Mensch in Deutschland liest keine Bücher.
Das geht aus einer Umfrage (2024) hervor (DACH-Länder, Frankreich,Italien; 5000 Befragte) , die im Auftrag des Onlinebuchhändlers Galaxus in Auftrag erstellt und Anfang diesen Jahres veröffentlicht wurde .

 

Demnach kommen hierzulande 1/3 der Befragten auf 1-3 Bücher im Jahr. Nur die Hälfte will künftig mehr lesen – was den niedrigsten Wert darstellt. Ähnlich Lesefaul zeigt sich höchstens noch Frankreich.

 

Deutsche benutzen vergleichsweise häufiger ebooks (19%) - und Hörbücher (11%). Zur Lesefaulheit der Deutschen passt letzteres wiederum, dass sie im europäischen Vergleich die meisten Hörbücher konsumieren – jede zehnte Person in der Bundesrepublik lässt sich Bücher vorlesen.

 

Das Lieblingsgenre was Spekulative Fiction anbelangt ist bei Deutschen die Fantasy – Franzosen stehen eher auf Science-Fiction (s. 2. Grafik).
Frauen lesen dagegen häufiger Romane: in Deutschland beispielsweise 3 von 5 Frauen und nur 2 von 5 Männern.

 

Quelle:
https://www.galaxus....e-buecher-36136

 

bitte auf Grafiken klicken zum vergrössern:

 

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Don't You (Forget About Me) (Metal Cover by Leo Moracchioli)

Geschrieben von Ming der Grausame in The World from the nefarious Ming the Merciless, 13 März 2023 · 4.516 Aufrufe
Kurzfilm, Humoreske und 6 weitere...

 

 

Nur was endet, hat bekanntlich einen Sinn: Also ist es Zeit, dass auch dieser Vlog zu Ende geht – alles hat ein Ende, ergo auch das Ende. See you in a better place... ¯\_(ツ)_/¯




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Die Leiden des jungen Verlegers

Geschrieben von HMP † in Haempes Gedankenspiele und anderes..., 25 September 2021 · 5.475 Aufrufe

Das Autorenherz freut sich über eine sehr schöne Rezension zu "Die Leiden des jungen Verlegers".

"... es ist und bleibt eine herrliche Abrechnung mit dem Verlagswesen, dem Selfpublishertum und den schwarzen Schafen, die es allenthalben unter den Autoren, Lektoren, Verlegern und sonstigen
"Buchzunftlern" gibt."


Die Leiden des jungen Verlegers


Die DKZV hat die Rezensentin dann noch vergessen Eingefügtes Bild ...

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Begleitende Literatur zur Phantastik #75: Das Bewustsein der Maschinen - Gotthard Günther

Geschrieben von Thomas Sebesta in DSFDB.Befindlichkeiten, 24 September 2021 · 6.337 Aufrufe

Eine Metaphysik der Kybernetik

Hier die neueste Auflage, basierend auf der 2. Auflage, eines Buches, bei dem ich nicht sicher bin, ob ich es auch zu Ende lesen werde. Ziemlich starker Tobak in Bezug auf Lesbarkeit für Laien. Aber wenn man sich durchkämpft nicht uninteressant †¦


Gotthard Günther, ein Fan auch der Science Fiction, schaffte es, die Bedeutung der Denkart von Norbert Wiener anzuerkennen und schuf mit diesem Buch 1957 das erste Werk nach Wiener, das den Zusammenhang der Kybernetik mit der Philosophie interpretierte. †¦


Der neu hinzugefügte Teil III verdankt seine Entstehung der intensiven Verbreitung, die die Kybernetik in den östlichen Ländern, speziell in Russland, gefunden hat. [†¦] Die der ersten Auflage beigegebene Bibliographie ist diesmal radikal verkürzt worden. Die kybernetische Literatur hat sich seit 1957 so ungeheurer vermehrt, dass es unmöglich ist, eine auch nur annähernde Übersicht zu geben, ohne ein ganzes Buch mit der bloßen Aufzählung von Titeln zu füllen. [†¦] Dafür sind eine Anzahl russischer Autoren mit relevanten Veröffentlichungen in die Bibliographie aufgenommen worden. †¦
Auszug 'Vorwort zur zweiten Auflage', Seite 9-15)

Besonders interessant vielleicht der Anhang I: „Homunkulus und Robot“. Zur utopischen Idee des Homunkulus in der abendländischen Kultur, der sein Bewusstsein aus der Retorte bezieht und dem subtilen Unterschied zum Roboter, der ein mechanisches Gehirn besitzt. Das Nachwort von Peter Trawny sollte einige Hilfe bei der Beurteilung des Buches sein. †¦

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Buchcasting - Podcast zu Carsten Schmitts "Wagners Stimme"

Geschrieben von Rezensionsnerdista in Rezensionsnerdista's Blog, 08 September 2021 · 5.513 Aufrufe

Am siebten September haben wir (Dirk Osygus und ich) unseren ersten Podcast veröffentlich. Bei Spotify ist er bereits gelistet, man kann auch direkt hier hören. Cover und mehr Informationen sind auf meiner Webseite.

In unserer ersten Folge besprechen wir "Wagners Stimme" von Carsten Schmitt, der jüngst den DSFP in der Kategorie Kurzgeschichte gewonnen hat. Die Folge dauert ca. 45 Minuten. Viel Spaß!

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D9E-24 zum Zweiten

Geschrieben von HMP † in Die 9. Expansion, 17 Oktober 2020 · 5.391 Aufrufe
D9E

Es ist getan. Nach der Einarbeitung des Lektorats, dem Streichen von Redundanzen und den letzten Korrekturen ist das Manuskript an den Verlag. Die Reise endet ... irgendwie. Meine Arbeit ist zu 99 Prozent getan. D9E-24 ist fertig. Der finale Band. Und ja, einen Titel gibt es und demnächst hoffentlich auch das Cover dazu.

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Video der Woche: Fish - Weltschmerz

Geschrieben von Armin in Armin schreibt, 21 März 2020 · 10.727 Aufrufe

Interessant: Diese Rubrik wurde tatsächlich letztmals im August 2016 bedient. Lange her ...
Ich bin aktuell aus vielerlei Gründen inaktiv, möchte aber den wenigen Blog-Besuchern das aktuelle Fish-Video nicht vorenthalten: Weltschmerz. Das passt ...
Das gleichnamige Album soll endlich, endlich am 10. Juli (2020, das muss man wohl dazu schreiben) erscheinen, es wird Fishs letztes Studioalbum sein und ich hoffe, die Welt dreht sich bald wieder normal, damit ich es auch wirklich in der Deluxe Edition mit 2CDs und einer Blu-ray sowie als schicke Doppel-LP in Händen halten kann.



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Robert Corvus' Gesamtbetrachtung der KLP-Gewinner aus der 1980ern

Geschrieben von ShockWaveRider in Die Wunder des Ralviehversums, 20 Januar 2020 · 20.030 Aufrufe

Der Schriftsteller Robert Corvus verfolgt auf seinem Youtube-Kanal gerade ein interessantes Projekt. Jeden Monat liest er einen Roman, der beim Kurd-Laßwitz-Preis als "Bester deutschsprachiger Roman" ausgezeichnet wurde. Dabei geht er chronologisch vor.

Nun hat er die Sieger der Jahre 1981 bis 1989 glücklich überlebt und zieht eine ernüchterte, aber teils auch launige Zwischenbilanz:


Eine Gedanken von mir dazu:

Corvus fragt sich, ob die Gewinner wirklich immer die besten Bücher des Jahres gewesen seien. Die Romane seien nicht für SF-Fans ausgewählt, sondern um Menschen, die SF mit Heftromanen gleichsetzen, zu zeigen, dass SF-Romane durchaus anspruchsvoller sein können (Präsentabilität außerhalb des SF-Ghettos).

Dazu kann man viel sagen.
Zum einen: Ich kenne fünf der neun Preisträger und mag sie allesamt sehr gerne. Georg Zauners "Die Enkel der Raketenbauer" und Thomas R.P. Mielkes "Das Sakriversum" sind mit einem Augenzwinkern geschilderte Zukunftsvisionen, während Wolfgang Jeschkes "Der letzte Tag der Schöpfung" die Aussichtslosigkeit des Vorhabens, mittels einer Zeitmaschine die politschen Verhältnisse der Gegenwart zu ändern, thematisiert. Beim letztgenannten Buch fand ich es sogar sehr verdienstvoll, dass hier eben nicht wieder das ausgenudelte "Mensch aus dem Jahr 2000 trifft Julius Cäsar"-Motiv recycled wurde, sondern ein größerer, aber vor allem anderer Bogen gespannt wurde.

Zum anderen: Die Jahre 1978-1986 werden gern als das "Goldene Zeitalter der SF in Deutschland" bezeichnet. Weil man damals mit deutschsprachiger Science Fiction jenseits des Heftromans gutes Geld verdienen konnte. (So ist es auch kein Zufall, dass der KLP gerade zu dieser Zeit aus der Taufe gehoben wurde.) Es gibt verschiedene Erklärungsversuche, wie es zu der Nachfrage kommen konnte. Ein Ansatz: Die SF-Taschenbuchreihen namentlich bei Heyne und bei Goldmann haben die deutschen SF-Fans mit literarisch anspruchsvollen Werken aus dem englisches Sprachraum bekannt gemacht. Daraus erwuchs das Bedürfnis nach ähnlich anspruchsvoller deutschsprachiger SF.
Das Problem: Auf der Angebotsseite war man darauf nicht vorbereitet. Es gab einfach zu wenig gute Autoren, die fähig und willens waren, gute deutschsprachige SF zu schreiben. Um die große Nachfrage dennoch zu bedienen, senkten die Verlage ihre Qualitätsansprüche und publizierten Manuskripte, die normalerweise spätestens auf Seite 3 vom Lektor in die Rundablage befördert worden wären. Was dazu führte, dass es in den 80er-Jahren einfach zu wenig gute deutschsprachige SF-Romane gab.
Ein ähnliches Erlebnis hatte ich, als ich die DSFP-Kurzgeschichten-Preisträger-Anthologie "Die Stille nach dem Ton" las. Gerade bei den ersten Stories aus dem 80ern fragte ich mich einige male: Gab es in dem Jahr wirklich keine bessere Story? Mit fortschreitender Zeit verbesserte sich die Qualität der Siegerstories, und der Anteil der relativen Aussetzer sank ab den 1990ern deutlich. Es besteht also auch Hoffnung bei den KLP-Romanen.

Corvus vermutet, dass die deutschen SF-Schaffenden nicht nur nach literarischer Qualität abgestimmt haben. Als Beispiel nennt er den Preis für Wolfgang Jeschke, der sich nicht nur als Autor, sondern vor allem als Herausgeber und Cheflektor für die SF-Reihe im Heyne Verlag hervorgetan hatte. Mit dem Preis für "Der letzte Tag der Schöpfung" könnten bewusst oder unbewusst auch seine Verdienste für die Verbreitung der Science Fiction in Deutschland gewürdigt worden sein.

Außerdem hing die Existenz manches deutschen SF-Autors von Jeschkes Wohlwollen ab. Tatsächlich sagte Jeschke, als ihm 2006 der Deutsche Science Fiction Preis (!) für "Das Cusanus-Spiel" verliehen wurde, sinngemäß, er sei stolz darauf, dass die DSFP-Jury ihm den Preis zuerkannt habe. Der KLP komme ja sowieso. (Tatsächlich ist Jeschke mit insgesamt 17 oder 18 KLP-Titeln in verschiedenen Kategorien unangefochtener Spitzenreiter.)
Der KLP ist eben KEIN Jury-Preis, sondern ein Preis, der, ähnlich dem Nebula-Award, von den SF-Schaffenden vergeben wird. Die KLP-Abstimmungsberechtigten müssen z.B. nicht alle Bücher auf der short list gelesen haben, um abstimmen zu können. Das ist ein wesentlicher Unterschied zwischen KLP und DSFP, was natürlich auch spezifische Unterschiede in den Ergebnissen nach sich zieht. Aber deshalb gibt es ja auch die verschiedenen Preise.
Und mit diesen Ausführungen will ich keineswegs den KLP bashen. KLP, DSFP und der Deutsche Phantastik-Preis als echter Publikumspreis haben allesamt ihre Daseinsberechtigung, gerade weil sie mit unterschiedlichen Ansätzen an die Preisfindung herangehen.

Egal. Ich freue mich schon darauf, was Robert Corvus zu den KLP-Siegern der 90er Jahre zu sagen hat.
Wie gesagt: Die besten Kurzgeschichten beim DSFP wurden in der Dekade besser.

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Green Eggs and Ham [HarperCollinsChildren/2003(1960)]

Geschrieben von yiyippeeyippeeyay in Kais Komik Blokk, 10 November 2019 · 25.440 Aufrufe
20.Jhdt., Harper

PG1-Cover Ich bin mal wieder spät dran*, und tausche außerdem für diesen & den nächsten Eintrag die Neu-/Alt-Reihenfolge. Es handelt sich hier platzhaltend um ein Buch aus der Dr.-Seuss-Reihe, die in den 60ern die Vorgehensweise beim Lesen-Erlernen für Kinder revolutionierte. Außerdem hält sich das Buch an die Nonsens-Tradition von anderen Kinderbüchern seit Alice in Wonderland, was Kindern (& mir, übrigens) sicher so gut wie immer gefällt. (Und: Eine brandneue audiovisuelle Umsetzung erscheint heuer auf Netflix!)


Im Buch erscheint ein frecher Kleinling namens Sam-I-Am, auf einem hund-ähnlichen Wesen vorbei-reitend, der einen älteren, größeren Pelzherren mit hohem schwarzen Hut auf die Nerven geht. Dieser sagt öfter "I do not like", anfangs in Richtung Sam, aber kurz danach auch dem Gericht das ihm Sam unter die Nase hält - Schinken mit grünen Spiegeleiern! Als aber der Schwarzhütige dies das erste Mal nicht mag, schaltet der Rothütige schlauerweise auf die Logikschiene - mag der Ältere das Gericht vielleicht an einem anderen Ort? Denn schließlich isst das Hirn ja mit, und vielleicht fühlt der Andere sich anderswo wohl(gesinnt)er?


Lässt sich der junge bzw. sich nicht alt fühlende Leser darauf ein, ist klar womit das restliche Buch gefüllt wird - den absurdesten Orten & Vehikeln, wo Schinken mit solchen Spiegeleiern vielleicht doch schmecken könnte... Irgendwann gibt der inzwischen durchnässte Schwarzhütler auf - und dann geschieht noch ein kleines Wunder!


Seuss hat wohl damals die altmodischen "anspruchsvolleren" Kinderbücher - wie ev. auch Alice? - in die Ecke gepfeffert und mit jemandem eine Wette ausgemacht, dass er ein besseres erstes Lesebuch mit einem Vokabular von nur 50 Wörtern erstellen könnte. Ein Buch wie dieses locker gereimte war das Ergebnis. (Das hier ist neben dem früheren Cat in the Hat das bekannteste aus seiner langen Serie. :thumb: Es gibt endlose Marketingumsetzungen davon! Ich behaupte, dass auch Hip-Hopper Will-I-Am sich daraus hat inspirieren lassen.)


Was ich an den Seuss-Büchern so toll finde, ist dass nicht nur die Texte schnell ins Absurde kippen, sondern die Illustrationen das praktisch von Anfang an tun, mit wilderen Aufstellungen mit jeder Seite. Die Protagonisten sind meist Tiere, oft eher unidentifizierbar - aber definitiv "furry" - und die tanzen/schweben/schwimmen in der Weltgeschichte herum, meist irgendwas unmöglich balancierend, umgeben von staunenden - oder selbst irgendwelche Stunts ganz lässig durchführenden - Zuschauern. Seuss stellt seine Welten subversiv gaga dar. (Oder angemessen der Zeitperiode: Dada! Apropos: Ich finde lustig, wie dieses 1. Buch die klassisch-amerikanisch-kapitalistische Rolle des ewigen nie-aufgebenden Verkäufers parsifliert!)


Diese Idee des einfacheren Anfangslernen wurde kurz danach dann auch von Sesame Street im TV fortgesetzt, und von vielen anderen Einrichtungen im Westen angewandt. Die US-TV-Serie wird übrigens im November ein halbes Jahrhundert alt! q:)d


Fazit: Am besten VORM Schauen bei Netflix sich mindestens ein Buch aus der Reihe mal reinziehen! Nachher kann man es einer Lieblingsenkelin oder so schenken; wird bestimmt mit großem Dank entgegen genommen.


(* offiziell ist das hier der Juli-Beitrag!!)



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Trump, Putin und der Dicke

Geschrieben von wilkomueller in Wilkos Empfehlungen, 06 Juli 2019 · 14.888 Aufrufe
Apokalypse, Zeitläufer, Zeitreise

Trump, Putin und der Dicke

2005: Aus der Frustration über die politische und soziale Entwicklung im Osten Deutschlands nach der Wende gingen die „ZORN“-Geschichten hervor; aus denen wiederum entstand das Buch „Die Zeitläufer“, dem eine Schlüsselstellung im Werk des Autors zugesprochen wird. Unzählige fanden auf seinen Seiten den Tod, denn die mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Protagonisten fackelten nicht lange. Doch am Ende verließen sie desillusioniert die Erde.

2019: Einer der Zeitläufer ist zurückgeblieben und er ist für die Welt von heute bitter nötig. Die Klima-Apokalypse droht noch zu unseren Lebzeiten. Steht nur er mit seinen besonderen Fähigkeiten zwischen dem völligen Kollaps und dem Überleben der Menschheit? Die Liste der Opfer ist auch diesmal lang und prominent: Trump, Putin und wie hieß nochmal der kleine Dicke? Sie alle behindern die Rettung der Welt und müssen dafür büßen. Denn der letzte Zeitläufer ist immer noch voller ZORN!

Wilko Müller jr.: Der letzte Zeitläufer
ISBN 978-3-945713-65-5

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Blog ist raus - quasi exo

Geschrieben von Frank Lauenroth in WeBLOGbuch | Frank Lauenroth | Autor |, 07 Juni 2018 · 8.311 Aufrufe

Nach der anhaltenden Ruhe hier hat es vielleicht schon der Eine oder die Andere geahnt: Mein Blog ist umgezogen.

Dahin -> https://exophyt.wordpress.com/

Schaut doch mal vorbei, so Ihr mögt. :scooter:

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Neuerscheinung "Das Regenbogentor"

Geschrieben von Ron F. Landis in Die Ewige Macht, 09 August 2017 · 10.133 Aufrufe
Spannung, Weltraum, Sterne und 4 weitere...

Neuerscheinung "Das Regenbogentor" Der erste Band des Zyklus "Die Ewige Macht" ist erschienen!

Zum Inhalt:

Nur Auserwählte dürfen das Regenbogentor durchschreiten. So will es die Ewige Macht. Jenseits des Tores befindet sich das Terrastrum. Wer es besitzt erlangt Reichtum, Macht und Unsterblichkeit. Er wird den Göttern gleich, die von ihrem Hochplateau aus die Welt beherrschen. So berichten es die Überlieferungen.
Dies weckt Begehrlichkeiten bei Altab, dem alten, kauzigen Alb. Und bei Farafem, dem Riesen, der sich von den Göttern um den gerechten Lohn für seine Dienste betrogen fühlt. Gleichzeitig will sich der Gott Chotor mit dem Bau einer Burg über alle anderen Götter erheben. Dagegen stellt Salo, der junge Bura, die bestehende Weltordnung infrage. Für ihn ändert sich alles, als er dem geheimnisvollen Ellipsoid begegnet.
Das Regenbogentor ist der erste Teil einer Saga um Machtstreben, Gier und Intrigen, aber auch um die aufrichtige Suche nach der wahren Welt.

Science Fiction oder Fantasy? "Das Regenbogentor" bewegt sich entlang der Trennlinie zwischen den Genres. Der aufmerksame Leser kann jedoch schon im ersten Teil des Zyklus erahnen, in welche Richtung das Pendel ausschlägt.

Über den Autor:

Der Autor ist Wirtschafts- und Geschichtswissenschaftler. Neben geschichtswissenschaftlichen Werken verfasst er unter dem Pseudonym Ron F. Landis Romane, die nicht in dieses Metier fallen.
Er kam in den Sechzigerjahren durch die Lektüre von Aldiss, Asimov, Clarke, Heinlein, Herbert, Silverberg, Vance und vielen anderen zur Science Fiction. Nicht zu vergessen: Jules Verne, der Mitbegründer des Genres. Und vor einem halben Jahrhundert gab es auch ein ambitioniertes Autorenteam um K. H. Scheer und Clark Darlton...

Der Roman ist erhältlich als:

eBook in allen eBook-Stores zum Preis von 1,99 Euro
ISBN: 9783745005783

Softcover (144 Seiten) bei verschiedenen Online-Buchhändlern zum Preis von 7,99 Euro (Amazon hat es leider noch nicht auf die Reihe bekommen).
ISBN: 9783745005905

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Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel

Geschrieben von fictionality in KlöppingSF (MegaFusion u. a.), 07 August 2017 · 8.233 Aufrufe
MegaFusion, Sven Klöpping, Roman und 2 weitere...

Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel Yes!

Mein Roman-Erstling ist erschienen.

Jetzt bin ich endlich kein reiner Kurzgeschichten-Autor mehr, sondern habe auch was "Richtiges" vorzuweisen. Also, ihr dürft bestellen!

Klappentext:

"»Die Gefühle der Menschen sind gefährlich. Über viele Jahrhunderte hinweg haben sie zu Chaos, Leid und schrecklicher Gewalt geführt. Ich - das Verhaltenskontrollsystem - habe diese animalischen Instinkte durch echte Werte wie Freundlichkeit, Zuvorkommenheit und Charme ersetzt. Natürlich muss ich zu diesem Zweck alle Menschen mit Kameras überwachen. Deshalb gibt es bei mir auch keine Privatsphäre mehr; nur noch eine Sphäre des Lächelns, der Sympathie und der guten Laune...«

Sven Klöppings kompromissloses (und geradezu wahnwitzig originelles) Roman-Debüt DER TAG, AN DEM DIE WELT AUSFIEL gleicht einem Parforceritt durch die von ironischem Neonlicht erhellten Gassen und Hinterhöfe der Science-Fiction-Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts und zeigt sich stilistisch der britischen New Wave (unter besonderer Berücksichtigung von Michael Moorcock und Brian W. Aldiss) zugeneigt. Ein Leckerbissen für alle, die an der Science Fiction das Außergewöhnliche und Unberechenbare lieben!"

Viel Spaß!


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Pause oder Ende ...

Geschrieben von valgard in Saargau Blog, 02 Februar 2017 · 78 Aufrufe

Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob ich hier schließen soll!?
Vorläufig ist PAUSE hier angesagt
Wie lange?

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Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg

Geschrieben von Frank Mause in Neuerscheinung "Der ganz reale Tod", 01 September 2016 · 11.066 Aufrufe
Buch, Science Fiction, Kassel und 2 weitere...

Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg Hallo!
Ich möchte euch meinen ersten Roman vorstellen, der am 2. August bei Tredition/Hamburg erschienen ist:

Trailer:

Titel: "Der ganz reale Tod - Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit"
Autor: Frank L. Mause
Genre: Science-Fiction made in Germany, Thriller, Agententhriller, Kassel
Format: Paperback 15,99 €, Hardcover 24,99 €, Ebook 3,99 Euro

Inhalt:
Action, Technik, Verwirrung, Spannung - eingebettet in eine verrückte Welt in rund fünfzig Jahren, eine Welt, wie sie eigentlich niemand will! Doch ist das ganz real, mitten unter uns, hier, in Deutschland? Sie glauben völlig unmöglich? Nein, nur eben sehr unwahrscheinlich, so wie eine Kern­schmelze in einem Atomkraftwerk im Osten Frankreichs! Jah­re nach dieser nuklearen Katastrophe startet die Geschichte: Jorik Nigge arbeitet für das öffentliche Sicherheitsmanage­ment der UN in Kassel. Bei der Fahndung nach Terroristen verbringt er unanständig viel Zeit in der Realität. Als es end­lich eine vielversprechende Spur gibt, sterben Kollegen. Sein Chef lässt ihn fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und dann ist da noch dieser undurchsichtige Joes Soestken, der vor der buchstäblich mangelhaften Wirklichkeit in eine Art virtuelle Wohlfühlwelt geflüchtet ist. Jetzt hat er Stress mit einem unheimlichen Wesen namens Hugo Weise aus dem Netz. Doch wie passt das zusammen? Jorik Nigge schlüpft in eine Tarnidentität und gemeinsam mit Joes Soestken verfolgen sie diesen Weise, einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Die Jagd führt sie quer durch eine sich immer mehr ver­mischende Welt aus Realität und Virtualität. Auf dem Mond stellen sie schließlich fest: Der Tod ist ganz real!


Zum Autor:
Frank L. Mause, geboren 1964 in Bruchhausen an den Steinen (Hoch­sauerland), durchlief ab 1984 eine knapp zehn Jahre währende Lauf­bahn vom Rekrut bis zum Offizier. In dieser Zeit studierte er Geodäsie an der Universität der Bundeswehr München und leistete Verwaltungshilfe beim „Aufbau Ost“ in Sachsen-Anhalt. 1996 schloss er das 2. Staats­examen ab und trat in den hessischen Landes­verwaltungs­dienst ein. Seit 2010 ist er Leiter des Amtes für Boden­management Kor­bach.
Mause lebt mit seiner Familie in Bad Arolsen, fährt gern Rad und liest viel - meist natürlich Science-Fiction. Seine „Privatbibliothek“ umfasst mehr als 500 Romane, geschätzt noch einmal so viel lieh er aus. So auch den ersten Roman, an den er sich erinnert: „Das Sternenreich Mo“ von Richard Koch - vor ca. 40 Jahren für 5 Pfennige aus der Bibliothek der Kirchengemeinde.
Ausführliche Infos, Trailer und Leseprobe:
http://www.frankmause.de

Wenn Euch das Buch gefallen hat, bin ich an positiven Bewertungen und Rezensionen interessiert.

Danke und viel Freude mit dem Buch
Frank L. Mause




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