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Umfrage Nr. 14: Zukunft des Cyberpunks?


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17 Antworten in diesem Thema

Umfrage: Umfrage Nr. 14 (31 Mitglieder haben bereits abgestimmt)

Zukunft des Cyberpunks?

  1. Cyberpunk ist absolut unbedeutsam, war auf eine bestimmte Generation beschränkt und hat keine Zukunft. (4 Stimmen [12.90%])

    Prozentsatz der Stimmen: 12.90%

  2. Cyberpunk ist überholt, hat aber einen festen Stellenwert in der Geschichte der SF und wird den auch behalten. (12 Stimmen [38.71%])

    Prozentsatz der Stimmen: 38.71%

  3. Cyberpunkt hat zumindest als ideologische Richtung noch eine große Zukunft. (5 Stimmen [16.13%])

    Prozentsatz der Stimmen: 16.13%

  4. Das neue Zeitalter der Hirnforschung und der Computertechnik wird kommen, dem Cyberpunk neue Impulse geben und zurück an die Spitze der SF bringen. (3 Stimmen [9.68%])

    Prozentsatz der Stimmen: 9.68%

  5. andere Antwort (bitte im Thread angeben) (7 Stimmen [22.58%])

    Prozentsatz der Stimmen: 22.58%

Abstimmen Gäste können nicht abstimmen

#1 Matthias

Matthias

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Geschrieben 09 November 2009 - 11:32

Der Erfolg von Cyberpunk-Werken wie Neuromancer beruht primar darauf, dass es für die neue Generation von Computerfreaks eine eigene, vorgefertigte Mythologie schuf. Neuromancer wird in diesen Tagen in deutscher Sprache neu aufgelegt. Obwohl Hirnforschung und Computertechnik ausserordentliche Fortschritte gemacht haben, scheint es aber wenig neue Impulse im Genre zu geben. Wie seht Ihr die Zukunft des Cyberpunks?

Bearbeitet von Rusch, 09 November 2009 - 11:35.

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#2 Diboo

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Geschrieben 09 November 2009 - 11:44

Cyberpunk war eine nette Innovation in der SF, deren zentrale Merkmale längst in den Mainstream übernommen wurden. Cyberpunk ist nicht tot, er ist bloß nicht mehr unterscheidbar vom Rest, weil er in ihn aufgegangen ist. Da helfen auch literaturtheoretische Beatmungsversuche nicht ;) Edit: Die dritte Antwortmöglichkeit habe ich nicht verstanden.

Bearbeitet von Diboo, 09 November 2009 - 11:44.

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#3 Gallagher

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Geschrieben 09 November 2009 - 11:49

Cyberpunk ist nach meinem Dafürhalten weder tot noch für die künftige SF bedeutungslos. Ob die neuen Impulse den Cyberpunk "zurück an die Spitze der SF" bringen können, weiß ich nicht. Ich sehe aber Versatzstücke aus dem Cyberpunk-Gedankengut auch immer häufiger in anderen Subgenres auftauchen (Virtual Reality in "Caprica", was ein Ableger einer klassischen Space Opera ist; Computerimplantate in dem Mil-SF-Zyklus "The Wess'har Wars", um nur zwei Beispiele zu nennen). Von daher vermisse ich den Auswahlpunkt "... ist im Mainstream angekommen".

Bearbeitet von Gallagher, 09 November 2009 - 13:54.

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#4 lapismont

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Geschrieben 09 November 2009 - 12:09

Cyberpunk ist nach meinem Dafürhalten weder tot noch für die künftige SF bedeutungslos. Ob die neuen Impulse den Cyberpunk "zurück an die Spitze der SF" bringen können, weiß ich nicht. Ich sehe aber Versatzstücke aus dem Cyberpunk-Gedankengut auch immer häufiger in anderen Subgenres auftauchen (Virtual Reality in "Caprica", was ein Ableger einer klassichen Space Opera ist; Computerimplantate in dem Mil-SF-Zyklus "The Wess'har Wars", um nur zwei Beispiele zu nennen). Von daher vermisse ich den Auswahlpunkt "... ist im Mainstream angekommen".


so seh ich das auch. Weder tot noch hip, aber ein wichtiger Bestandteil der SF. Vielleicht nicht mehr ganz so punkig, aber das ist ja auch eher eine gesellschaftliche Stimmung.

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#5 Harald Giersche

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Geschrieben 09 November 2009 - 12:21

Mit dem dritten Punkt kann ich auch so nichts anfangen, da würde ich so ähnlich, wie schon geschrieben, "...teilweise integriert und in Abwandlungen überlebensfähig" einsetzen. Das hätte ich dann statt Nr. 5 angeklickt. Grüße
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#6 Uwe Post

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Geschrieben 09 November 2009 - 13:32

Ich würde Cyberpunk keinesfalls als "Ideologie" bezeichnen. Daher kommt für mich Antwort 3 nicht in Frage. "Tot" ist sicher auch nicht der richtige Begriff. Ich würde sagen "ziemlich abgegrast". Es fällt schwer, dem Thema etwas neues abzugewinnen, zumal das Subgenre dem Ambiente enge Grenzen setzt. Ich erwarte in diesem Subgenre derzeit keine Innovationen mehr.
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#7 Rusch

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Geschrieben 09 November 2009 - 14:22

Ich habe trotzdem Option 3 gewählt, weil ich durchaus eine Zukunft für den Cyberpunk sehe.

#8 Diboo

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Geschrieben 09 November 2009 - 14:30

Ich habe trotzdem Option 3 gewählt, weil ich durchaus eine Zukunft für den Cyberpunk sehe.


Und an welche "Ideologie" denkst Du da?

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#9 Matthias

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Geschrieben 09 November 2009 - 15:16

Zum Begriff "Ideologie": Bitte keine strenge generische Arbeitsdefinition. Gemeint war hier die Ideologie des Cyberpunks.
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#10 proxi

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Geschrieben 09 November 2009 - 15:23

Ehrlich gesagt, habe ich nie ganz verstanden, was den eigentlichen "Wesenkern" von Cyberpunk ausmacht. Eine dystopisch-dünstere Grundstimmung? Zusammenwachsen von Mensch und Maschine? Virtualität?
Auf letztere scheint sich die Umfrage tendenziell zu beziehen, sonst wäre der Punkt

Das neue Zeitalter der Hirnforschung und der Computertechnik wird kommen, dem Cyberpunk neue Impulse geben und zurück an die Spitze der SF bringen.

nicht wirklich sinnvoll.
In diesem Falle würde ich dann Uwe (ganz leise und zaghaft) widersprechen, denn ich kann mir ad hoc Szenarien ausmalen, in der neue (besser: mir bisher nicht bekannte) Ideen durchgespielt werden.
Zum Beispiel wäre die virtuelle Realität zur gesellschaftlich-wissenschaftlichen Synchronisation eines Universums ohne Überlichtflüge nützlich.
Vom modellhaften "Durchspielen von Gesellschaftsformen" einmal ganz abgesehen.
Ob das dann allerdings noch unter Cyberpunk firmierte, sei dahingestellt.

#11 Diboo

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Geschrieben 09 November 2009 - 15:54

Zum Begriff "Ideologie": Bitte keine strenge generische Arbeitsdefinition. Gemeint war hier die Ideologie des Cyberpunks.


Und die wäre??

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#12 lapismont

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Geschrieben 09 November 2009 - 16:52

Für mich war Cyberpunk immer eine Art destruktiver Gegenentwurf zum normalen bürgerlichen Leben, dessen Hauptartikulation in der Virtualität stattfindet. Dystopisch, gegen den Mensch gerichtet, kalt, blau und tödlich.

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#13 Crashlander

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Geschrieben 09 November 2009 - 18:52

Ich habe für Option 1 gestimmt, da der Cyberpunk in gewisser Hinsicht für mich von der Realität überholt wurde. Als Erklärung: Cyberpunk kam zu einer Zeit auf, als der große Computer-Boom noch bevorstand, inklusive Internet usw. Die Vorstellung damals von einer "virtuellen Welt" war von anderen Aspekten geprägt als die tatsächliche technische Entwicklung. Natürlich kann man die weitere Entwicklung in diesem Bereich nicht im Detail vorhersehen, der Einfluß des Cyberpunk darauf dürfte aber nicht festsellbar sein. Wer heute in der SF über Computer und "Datenwelt" in der Zukunft spekuliert, der tut es auf Basis der heutigen Realität. Und daher wird zwar auch in zukünftigen Romanen die "Netzkultur" eine wichtige Rolle spielen, allerdings weniger in der Form des Cyberpunk, als vielmehr durch Information und Informationsmaipulation. Und in dieser Richtung wird sich der Einfluß nicht dadurch unterscheiden, welches Medium benutzt wird, sondern im Umgang mit der Information. Es ist für mich daher kein Unterschied vorhanden, ob es sich um Presse, TV, Radio oder Internet und Co. handelt. Alle Medien stehen gleichwertig da. Das Thema eignet sich daher nicht mehr, um eine "Sonderstellung" zu begründen. Internet ist heute eben kein Spielzeug für "Freaks" mehr, sondern ein alltägliches Medium, welches zunehmend mit den anderen verschmilzt, und wohl kaum noch wegzudenken. "Cyber" taugt nicht mehr als alleiniger Träger einer Handlung, es ist vielmehr ein Mittel zur Ausgestaltung der fiktiven Welt.

#14 molosovsky

molosovsky

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Geschrieben 09 November 2009 - 19:47

Ich müsste zwar noch brüten darüber, was Cyberpunk als Ideologie genau bedeuten könnte (und hüte mich also, gleich mal einen entsprechend lagen und gewundenen Beitrag rauszurotzen). Aber mal so grob in den Hut der Möglichkeiten gegrabbelt schmiegt sich dieser Abstimmungspunkt in meine Hand. Also Punkt 3 von mir, denn weder halte ich Cyberpunk für abgefrühstückt, noch in den Startlöchern für die nächste große Revival-Welle befindlich. Der Cyberpunk punkt schön weiter vor sich hin. Grüße Alex / molo

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Ich weiß es im Moment schlicht nicht besser.

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#15 Theophagos †

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Geschrieben 09 November 2009 - 21:00

Ich habe ebenfalls für "3" gestimmt, wobei ich darunter verstehe: - kapitalistisch-dystopische Gesellschaftsentwürfe sind nicht out - eine anarchistische Graswurzel-Opposition der Anti-Helden ist nicht out - eine zunehmende Dominanz der Virtualität bleibt aktuell - eine zunehmende Verschmelzung von Mensch und Maschine bleibt aktuell Natürlich behandelt man die Themen heute anders als in den 80ern - aber die heutige Space Opera sieht ja auch anders aus als die der 80er. Theophagos
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#16 Pirx

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Geschrieben 13 November 2009 - 10:12

Ich denke, dass sich der Cyberpunk weiter entwickelt hat. Evtl. in Richtung Transhumanismus.
Ich für meinen Teil würde z.B. Richard Morgans "Das Untersterblichkeitsprogramm" und "Skorpion" zumindest in Teilen dem Genre Cyberpunk zu ordnen. Einige Merkmale lassen sich in den Büchern finden:
- übermächtige Konzerne
- Privatisierung staatlicher Hoheitsrechte
- Elemente der film noir-Thematik
- Charaktere die nicht so recht in die Gesellschaft passen
- virtuelle Realität, Implantate aller Art etc.
Gruß

Pirx
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#17 Morn

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Geschrieben 16 November 2009 - 10:31

Andere Antwort: Cyberpunk ist in der uebrigen SF aufgegangen.

#18 Matthias

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Geschrieben 17 November 2009 - 10:59

Fazit: 27 Abstimmende, häufigste Antwort: Cyberpunk ist überholt, hat aber einen festen Stellenwert in der Geschichte der SF und wird den auch behalten [33.33%]

Bearbeitet von Matthias, 17 November 2009 - 10:59.

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