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Corona-Story: Der lang Weg zurück zum Erdmond


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5 Antworten in diesem Thema

#1 Armin

Armin

    Entheetonaut

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Geschrieben 19 April 2010 - 20:28

Corona 234 ist hier online gegangen, inklusive der Siegergeschichte unserer Themenrunde „Exil“: „Der lange Weg zurück zum Erdmond“ von Wilhelm R. Vogel. Herzlichen Glückwunsch an den Autor und ein großes Dankeschön an unsere beiden Gastjuroren: Regina Schleheck und Volker Groß. Wie immer freuen sich sowohl Autor als auch Redaktion über Rückmeldungen zur Geschichte.

Die nächsten Themen des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs lauten: „Rückkehr“ (Einsendeschluss 1. Juni 2010), „Eroberer“ (Einsendeschluss 1. Oktober 2010), „Auf Lebenszeit“ (Einsendeschluss 1. November 2010) und „Schlaflos“ (Einsendeschluss 1. Dezember 2010). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik - keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury (mindestens) drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.

#2 andy70

andy70

    Nochkeinnaut

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Geschrieben 19 April 2010 - 21:01

Die beste Geschichte von allen, spannend mit "offenen" Ende und vor allem gut durchdacht, weil wenn das Beamen wirklich möglich ist kann nur Information übertragen werden, und was passiert mit der Originalversion? Gut durchdacht, hoffentlich kann man von den Autor bald mehr lesen.

#3 FrankW

FrankW

    Typonaut

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Geschrieben 19 April 2010 - 21:30


Der lange Weg zurück zum Erdmond
von Wilhelm R. Vogel


Ein Mann, der eine außerirdische Kultur besucht, erfährt, wie Beamen wirklich funktioniert.




#4 Frederic Brake

Frederic Brake

    Fabulator

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Geschrieben 20 April 2010 - 06:54

Besonders gefallen hat mir die Begnung auf der Transferstation. Der Autor versteht es, hier eine glaubwürdige Situation aufzubauen. Im Ganzen lässt sich die Geschichte flüssig lesen, die Logiklöcher (lichtschnelle Reisen mit Raumschiffen verbrauchen trotz allem auch subjektive Zeit) fallen erst beim zweiten oder dritten Lesen auf. Vogel hat es verstanden, dem Leser seinen Protagonisten soweit nahe zu bringen, dass man mitfühlt, als ihm die Konsequenz des Beamens aufgeht. Man versteht seine Entscheidung, nimmt Anteil an seinem Schicksal. Fazit: Gerne gelesen.
I was lying in my bed the other night and looked up to the stars and thought:
who the hell took my roof and ceiling?

#5 Stefan9

Stefan9

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Geschrieben 21 April 2010 - 11:07

Nun, was passiert, wenn der Geist emergiert(fulguriert) aus dem Substrat(Körper), das "Beamfähig" ist; gleichsam zurückverwandelt wird aus einem Kreislauf von Informationen. Solche inhaltsschweren Fragen, ja solche wirklich heissen Eisen lassen mich ob der Leichtigkeit, mit der uns der Autor hier aufs Glatteis holt, schwindeln. Habe erst gar nicht geblickt, worauf das alles hinaus läuft. Ich fand s fabelhaft. grüss Euch Stefan

Bearbeitet von Stefan9, 21 April 2010 - 11:08.

------ ......ob Herr Rossi je das Glück gefunden hat?....------

 

In motivationstheoretischer Interpretation aus Managementsicht ist Hans im Glück ein „eigennütziger Hedomat und unlustmeidender Glücksökonom“. ---Rolf Wunderer

 

Niemand hat das Recht auf ein konstantes Klima. Auch Grönländer haben ein historisches Recht auf Ackerbau. Daran sollten unsere Weltenlenker denken, wenn sie sich daran machen, die globale Temperatur mit Hilfe des CO2 neu einzustellen. 

 

"Wir können nicht alle mit einem Mac Book und einem Chai Latte in Berlin in einem Coworking Space sitzen und die zehnte Dating App erfinden". Marco Scheel 3:50 min

https://www.youtube....h?v=3mnB5Q5Hay4

  • (Buch) gerade am lesen:James Blish Gewissensfall
  • • (Film) gerade gesehen: Zeugin der Anklage

#6 Uwe Sauerbrei

Uwe Sauerbrei

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Geschrieben 21 April 2010 - 19:47

Das Thema des 'Transports' haben ja schon Dan Simmons als auch Sergej Lukianenko auf interessante Art und Weise behandelt. Aber ich stimme meinen Vorschreibern zu, es ist mit Abstand die beste Geschichte dieser Runde. Wer weiß, vielleicht werden wir alle um Mitternacht terminiert und sofort neu erzeugt. Würde ja auch keiner mitbekommen (werde mir mal den Wecker stellen) :-) Gruß Uwe


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