
Der Drache von Samarkand
#1
Geschrieben 25 August 2003 - 09:08
#2
Geschrieben 15 September 2003 - 11:34


#3
Geschrieben 05 Mai 2004 - 20:25
#4
Geschrieben 05 Mai 2004 - 21:05
#5
Geschrieben 06 Mai 2004 - 07:26
#6
Geschrieben 25 Mai 2004 - 10:57
#7
Geschrieben 25 Mai 2004 - 11:09

(Georg Christoph Lichtenberg)
#8
Geschrieben 26 Mai 2004 - 11:42
Bearbeitet von Sullivan, 26 Mai 2004 - 11:43.
#9
Geschrieben 17 August 2004 - 21:04


#10
Geschrieben 17 August 2004 - 21:08
Ich mache jetzt Schluss weil ich heute abend DER ERBE DSCHAINAS noch zu Ende lesen will. Aber eigentlich bin ich froh, wenn ich damit durch bin, dass Buch ist wie so viele Wälzer der letzten Jahre für die Story einfach zu dick und hat zu viel Luft.Ja, lass es mal lieber bleiben. Ich bin bis Seite 217 (von über 700) gekommen
#11
Geschrieben 18 August 2004 - 12:18
Schade, dass der SKINNER dir nicht so gut gefallen hat. Ich gebe zu, über die ein oder andere Kleinigkeit bin ich da auch gestolpert. Bei manchem Klöpsen habe ich mich gefragt, ob das in England schon mal jemand lektoriert hatBei DER BLAUE TOD war die Handlung über lange Strecken kaum auszumachen, die Story hätte Asher auch auf weniger Seiten unterbringen können.




#12
Geschrieben 18 August 2004 - 17:03
und hast damit den Kern der Sache getroffen! Mir ist nämlich dabei aufgefallen, dass DER BLAUE TOD erst einsetzt, nachdem die ganzen Scheusslichkeiten geschehen sind, bei denen der Skinner in Aktion getreten ist. Ein ordentlicher Lektor hätte Asher das Manuskript zurück gegeben und gesagt, er solle die Story VON ANFANG AN schreiben. Hätte DER BLAUE TOD damit begonnen, wie die Prador mit der Polis aneinander gerieten und wie der Skinner seinen Leermenschen-Handel begann, hätte es dir auf Spatterjay vielleicht nicht so gut gefallen http://www.scifinet....tyle_emoticons/default/biggrin.png aber Asher hätte eine überzeugende Mischung aus Science Fiction und Horror abliefern können. Vielleicht wäre er an der Herausforderung, das Grauen um die Leermenschen umzusetzen, gegenüber DER DRACHE VON SAMARKAND sogar gewachsen, anstatt nachzulassen. Übrigens fand ich die Kapitel mit den Prador und ihren nur dem Äusserem nach noch menschlichen Komplizen eh am interessantesten, in einer Ausarbeitung von Anfang an hätten die noch mehr Raum gehabt und dem Ganzen Schwung verliehen.Bei manchem Klöpsen habe ich mich gefragt, ob das in England schon mal jemand lektoriert hat
#13
Geschrieben 19 August 2004 - 09:05
Unter dem Vollmond (Sieben Verlag) Mystery/Romance
***************************************************
Die Kunst, Happy Ends zu schreiben, liegt darin, zum richtigen Zeitpunkt mit der Geschichte aufzuhören.
#14 Gast_Guest_*
Geschrieben 19 August 2004 - 20:26
Oh, was du sonst so schreibst, hört sich schon nach mehr an als nach einem Problem mit der Handlung. Das klingt ja eher so, als hättest du lieber gleich einen ganz anderen Roman gelesenAber ich tippe darauf, dass es an der Handlung liegt.

#15
Geschrieben 19 August 2004 - 21:15

#16
Geschrieben 14 September 2006 - 16:24
Mein Blog (Meine Meinungen über Bücher, Filme und dergleichen)
Besucher die dieses Thema lesen: 1
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0