@Nibor
Glaub mir - da waren schon mehr Themen die so nicht gehen - allein das ganze Geschehen (logistischer Ablauf) auf der Bombay ... usw.
Da ich den Roman für gut bis sehr gut halte, und er logistisch auf seinem Vorgänger "richtig" aufbaute, wollte ich ihn nicht so herunterwerten.
IMHO hat der Autor noch das Beste aus den "physikalisch unmöglichen Expose-Vorgaben gemacht".
Um mal so ein Killer-Argument zu bringen - ein Planetenschutzschirm - technisch kein Thema (in PR) - hätte die Handlung und auch die Meteoriten-Einschläge (Auftaktromane) - unmöglich gemacht. Deswegen wurde er wahrscheinlich auch nicht eingeschalten, obwohl er sicherlich vorhanden ist - Das wäre aber höchst unfair gegenüber gegnerischen Streitmächten - und wird daher nicht eingesetzt
( Es kann mir jetzt keiner Einreden, dass die Tender für die Stabilisierung des Systemumspannenden Schutzschirm nicht kurzfristig auf "Normalschutzschirm" für Planetenschutz umrüstbar gewesen wären. - Das ist zu 100% Bully anzulasten, wenn das nicht geschah. Und das müsste geschehen in unserem Paralleluniversium, allein weil die Tender mitversetzt wurden - und jetzt ohne Aufgabe als Ressourcenverschwender durch die Gegend gurken. - Das der Systemumspannenden Schutzschirm z.Zt. nicht funktioniert wurde in einem Nebensatz "glaubhaft" vermittelt. Ich bin ja schon froh, dass die Atomsonnen "funktionieren" obwohl mir da noch übles schwant - wegen Titelvorschau).
Lange Rede kurzer Sinn: Das Expose tut sich schwer, vorhandenes sinnvoll ein zu setzen. Weiters scheinen Abschätzungsprobleme in großen (Raumschlachten) wie in kleinsten Abständen (
Nanomaschinen versus Atome) systemimmanent zu sein.
Der Roman war dank des Autors gut - nur um das noch mal zu betonen.