Bei ZEIT-Online gibt's ein
interessantes Video einer Berliner Forscherin - "Berliner" nehme ich jetzt mal an, da im Hintergrund ja die "Schwangere Auster" zu sehen ist - zu der Entwicklung von virtueller Kommunikation in 30 Jahren. Das Video ist so gedreht, als ob die Forscherin aus der Zukunft den Betrachter anspricht.
Von ihren hörenswerten allgemeineren Ausführungen abgesehen, empfinde ich es als angenehm, mir vorzustellen, dass E-Mails in Zukunft stark reduziert werden. Bei der Arbeit habe ich regelmäßig mit Chefs zu tun, die so gut wie gar nicht mehr auf Mails reagieren, weil sie jeden Tag 100 bekommen (und alle Sekretärinnen ja wegrationalisiert wurden), und daher zu meiner eher nie "durch" kommen.

Auch nutzen Leute sehr gerne diese "Antworten an alle", so dass man ständig in "mail chats" stetig sich erweiternden Runden involviert wird, mit deren Thema man anfangs mal ein klein wenig zu tun hatte, nun aber nur noch 'raus will; ich mail dann immer gnadenlos via "Antworten an alle", dass sie mich bitte auslassen sollen!
Im G&G versuche ich Mails wie Briefe zu behandeln, also lesen, nachdenken, langsam & ruhig ausführlicher antworten. Was allerdings viele der Empfänger dann nicht verstehen ("warum formulierst du immer so ausführlich?")...
P.S.: Lustig am Video finde ich diese Andeutung, dass endlich mal Frauen mehrheitlich die Weiterentwicklung prägen sollten. Go, go!
/KB
Yay! KI-generiertes SF-Zitat Ende November...
"In the sprawling city forums of the galaxy, where chaos reigns and time flows differently, true power is found not in dominance, but in moderation. The wise use their influence to temper ambition with reason, and chaos with order."
(auf Bing.de generierter Monolog von der Copilot-S/W - die ich hiermit NICHT bewerbe! - nach Aufforderung nach einem "s.f. quote" mit einem bestimmten Wort darin; ich ersetzte nur das 4. Wort mit "city forums")