...sind hier aufgelistet:
Von "Easy Rider" bis "Mad Max": Das sind die profitabelsten Filme aller Zeiten
Geschrieben 24 Februar 2025 - 14:59
...sind hier aufgelistet:
Von "Easy Rider" bis "Mad Max": Das sind die profitabelsten Filme aller Zeiten
Geschrieben 24 Februar 2025 - 15:40
Treffender hätte ich für den Artikel die Überschrift gefunden:
Liste von Filmen, die trotz Minimalbudget extrem erfolgreich waren
Beim Mariachi fand ich die Quasi-Neuverfilmung mit Antonio Banderas allerdings um Längen besser.
Easy Rider fand ich furchtbar.
Mad Max hatte ich eigentlich als ganz gut in Erinnerung, aber als ich mal versucht habe, den mit meinem Sohn zu schauen, wusste ich auf seinen fragenden Blick, was dieser Unsinn denn solle, keine Antwort.
Bearbeitet von Michael Böhnhardt, 26 Februar 2025 - 08:50.
Geschrieben 24 Februar 2025 - 15:46
Mad Max finde ich immer noch großartig:
Geschrieben 24 Februar 2025 - 18:47
Mammut schrieb am 24 Feb 2025 - 14:46:
Mad Max finde ich immer noch großartig
Die "Bösen" sind mir zu durchgeknallt. Auch in deinem Ausschnitt deutet sich das an, wenn der Nightrider plötzlich zur flennenden Heulsuse wird. Und da gibt es noch viel schlimmere Beispiele im Film, wenn ich mich recht erinnere.
Aber ich müsste ihn noch mal sehen, um das genau zu sagen. Dass er mir heute plötzlich wieder gefällt, glaube ich nicht.
Bearbeitet von Michael Böhnhardt, 26 Februar 2025 - 08:50.
Geschrieben 24 Februar 2025 - 19:16
Tatsächlich finde ich keinen dieser Filme besonders gut, mit Ausnahme höchstens von Eraserhead, der hat was. Easy Rider ist langweilig, Mad Max peinlich schlecht, der Wackelkamerafilm unerträglich - aber sie haben alle eins gemeinsam: Sie waren bei ihrem Erscheinen originell, sie waren experimentell, sie waren etwas Neues. Und das unterscheidet sie von von den allermeisten Hollywood-Produktionen. Das Publikum will also nicht immer nur mehr-von-demselben, wie so gern behauptet wird, sondern goutiert durchaus Neues.
Bearbeitet von Helge, 24 Februar 2025 - 19:17.
Geschrieben 24 Februar 2025 - 19:21
Mir gefallen
"Die Nacht der lebenden Toten"
"The Blair Witch Project"
"Paranormal Activity"
ganz gut. Die anderen habe ich tatsächlich noch gar nicht gesehen.
Geschrieben 24 Februar 2025 - 20:17
Wie immer, wenn es um Kosten und Einnahmen von Filmen geht, sind diese Zahlen sehr mit Vorsicht zu geniessen.
Bei Eraserhead ist auf der verlinkten Seite ein Budget von $10'000 Dollar angegeben. Das stimmt sicher nicht. Wikipedia gibt 100'00 an. Auch diese Zahl ist wohl nur begrenzt korrekt. Lynch hat diesen Film während mehrerer Jahre gemeinsam mit Kollegen als Student bzw. Stipendiat des American Film Institute produziert. Sprich: Er hatte Zugriff auf Leute und Equipment, ohne die dafür üblichen Gehälter zu bezahlen. Das kann man nur sehr begrenzt mit z.B. einem Film wie Supesize me vergleichen, der zwar sicher ein kleines Budget hatte, aber dennoch unter 'normalen' Marktbedingungen gedreht wurde.
EDIT: Nicht anders sieht es bei den Einspielergebnissen aus. Das ist eine Wissenschaft für sich und oft werden hier sehr unterschiedliche Zahlen verglichen. Geht es nur um die Einnahmen der ersten Kinoauswertung oder sind da auch spätere Auswertungen enthalten? Sind die Zahlen inflationsbereinigt oder nicht? Und so weiter … Auch hier wieder das Beispiel Eraserhead. Da werden sieben Millionen angeben. Die ursprüngliche Kinoauswertung von Eraserhead fand fast ausschliesslich in Nocturnes, Mitternachts-Screenings und ähnlichem statt. Ich wäre sehr erstaunt, wenn da sieben Millionen zusammengekommen wären. Mittlerweile dürften es aber dank DVD, Blu-ray etc. wahrscheinlich deutlich mehr sein.
Bearbeitet von simifilm, 25 Februar 2025 - 13:28.
Signatures sagen nie die Wahrheit.
Filmkritiken und anderes gibt es auf simifilm.ch.
Gedanken rund um Utopie und Film gibt's auf utopia2016.ch.
Alles Wissenswerte zur Utopie im nichtfiktionalen Film gibt es in diesem Buch, alles zum SF-Film in diesem Buch und alles zur literarischen Phantastik in diesem.
Geschrieben 25 Februar 2025 - 20:00
Ich habe mal ein bisschen rumgestöbert, ob Eraserhead wohl mal einen genaueren Blick wert sein könnte.
Sieht nicht so aus, als wäre das was für mich.
Das erinnert mich an La Montaña sagrada / The Holy Mountain. Das hatte ein Freund bei einer Filmsession eingelegt, eine spanische Version mit englischen Untertiteln. Solche Kopfschmerzen nach einem Film hatte ich weder jemals zuvor noch jemals wieder danach.
Bearbeitet von Michael Böhnhardt, 26 Februar 2025 - 08:51.
Geschrieben 25 Februar 2025 - 20:06
Michael Böhnhardt schrieb am 25 Feb 2025 - 19:00:
Ich habe mal ein bisschen rumgestöbert, ob Eraserhead wohl mal einen genaueren Blick wert sein könnte.
Sieht nicht so aus, als wäre das was für mich.
Das erinnert mich an La Montaña sagrada / The Holy Mountain. Das hatte ein Freund bei einer Filmsession eingelegt, eine spanische Version mit englischen Untertiteln. Solche Kopfschmerzen nach einem Film hatte weder jemals zuvor als jemals wieder danach.
Eraserhead ist definitiv sehr schräg, aber doch nicht ganz so verrückt wie The Holy Mountain (und auch weniger lang).
Signatures sagen nie die Wahrheit.
Filmkritiken und anderes gibt es auf simifilm.ch.
Gedanken rund um Utopie und Film gibt's auf utopia2016.ch.
Alles Wissenswerte zur Utopie im nichtfiktionalen Film gibt es in diesem Buch, alles zum SF-Film in diesem Buch und alles zur literarischen Phantastik in diesem.
Geschrieben 27 Februar 2025 - 11:12
"Super Size Me" ebenfalls...das hätte ich jetzt nicht gedacht
Science-Fiction, Fantasy, Dystopie...alles da! Jetzt neu: Mein Roman "Scanfleisch"
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0