Quelle: https://www.jpl.nasa...-rise-in-2025/
der Link führt ins Nichts.
@Jannis Du hast am Ende aus Versehen ein Leerzeichen mit verlinkt, am Ende der URL steht jetzt "%C2%A0" https://www.jpl.nasa...-rise-in-2025/
Hier also der funktionierende Link: https://www.jpl.nasa...l-rise-in-2025/
KI-sichere Jobs laut Telegraph: https://web.archive....aying-salaries/
"Trust is a hard thing to come by these days" – R. J. MacReady in "The Thing". Ich kopiere das, was ich in dem anderen Thread geschrieben hatte, jetzt mal hier rein. Also, ich sehe nicht nur die Chancen, sondern nutze sie bereits jetzt schon 
Mir ist schon klar, dass man vorsichtig sein muss (siehe #186). Aber es ist eben ein Unterschied, ob ich eine wissenschaftliche Arbeit schreibe, wo ich natürlich alles haarklein überprüfen müsste, oder ob ich einfach mal neugierig bin, was bestimmte relativ einfach zu beantwortende Fragen angeht.
Der Zeitfaktor kann angenehm oder wichtig sein, ist aber tatsächlich bei Sachen, die man zum Zeitvertreib macht, nicht immer das Entscheidende. Wie in dem Beispiel mit den Pinguinen, wo ich dann noch mehr zu dem Thema erfahren wollte, nachdem die ursprüngliche Frage schon beantwortet war.
Mir gefällt es einfach, quasi jemanden befragen zu können, der sich mit dem Thema auskennt, statt mich durch Wikipedia-Artikel u. ä. wühlen zu müssen – wo ich dann manchmal auch die Info gar nicht finde (Zeit komplett vergeudet) oder es recht lange dauern kann. Generell habe ich den Eindruck, dass beim Thema KI oft nur nach Problemen gesucht wird statt nach Vorteilen. Ich nutze die Dinger auch für andere Sachen. Sie sind noch nicht dafür geeignet, literarische Texte zu übersetzen, aber viele der vorgeschlagenen Formulierungen sind wirklich sehr gut. Und auch da wieder: Ich muss mich nicht durch irgendwas wühlen, Wörterbücher und Synonymwörterbücher, sondern kann bequem nachfragen und nachhaken und bekomme dann gute alternative Formulierungen vorgeschlagen.
Die Dinger schaffen sogar schon Sachen, mit denen ich kaum gerechnet hätte. Ich hab etwas aus dem Sachs-Villatte, einem fetten Wörterbuchwälzer aus dem 19. Jh., kopiert – als Grafik, nicht als Text. Dann habe ich es hochgeladen und die KI gefragt, ob sie das lesen kann. Antwort: Klar, kein Problem. Und es hat einwandfrei geklappt, d. h. die KI konnte auch problemlos die alte Frakturschrift lesen. Auf den Buchstaben genau. So gut wie die besten OCR-Programme. (Viele sind übrigens erst gar nicht für Fraktur geeignet, weil sie darauf nicht trainiert sind; sie liefern nur Unbrauchbares, wenn man die Texterkennung laufen lässt.)
Noch ein Beispiel: Ich wollte wissen, wie eine bestimmte Sache im Grafikbearbeitungsprogramm GIMP geht. Da hilft meistens auch Googeln, aber oft ist das zeitaufwändig (richtig nervig), weil es noch ähnliche Sachen gibt und nur dazu Treffer kommen. Mit KI kein Problem. Frage gestellt, Frage beantwortet, zack.
Wenn jemand KI nicht mag, bitteschön, kein Problem, es darf jeder nach seiner Fasson selig werden. Also keine Sorge, ich missioniere nicht. Aber wenn ich es nützlich (bis sehr nützlich!) finde, dann benutze ich es auch.