In dystopischen Romanen spielen sie meistens eine zentrale Rolle: Autokraten. Doch die Wirklichket hat die Fiktion viel schneller überholt als erwartet. Weltweit übernehmen die "starken Männer" (und auch Frauen) das Ruder, bieten sie doch scheinbar einfache Lösungen für komplexe Probleme - oder solche, die gar nicht wirklich existieren. Wir werdem gerade live und fassungslos Zeuge, wie sich ein klassisch demokratischer Staat innerhalb von Monaten in eine Autokratie verwandelt und diesem Zerfall keinen Widerstand entgegensetzt.
Erleben wir in Echtzeit, wie Dystopien wahr werden? Haben sich die Autokraten von heute aus dem Fundus der Literatur bedient? Bieten uns andererseits dystopische Romane auch Möglichkeiten, aus ihnen zu lernen, wie wir die Demokratie verteidigen können?
Darüber sprechen Mala Jay Suess, Maximilian Wust und Dirk van den Boom in Ausabe 32 von Talkien.
Samstag, 8. Februar, ab 20 Uhr bei:




