Uh, interessantes Thema. Da bin ich sehr auf die Antworten gespannt.
Was ich vielleicht hinzufügen könnte:
Vergleichen
Wann immer ich eine Geschichte schreibe, suche ich zunächst nach solchen, die bereits ähnliche Ideen hatten. Dank ChatGPT und seiner Websuche-Funktion ist das sogar nur noch leichter geworden. Meist kann man daran sehr gut erkennen, auf welche Probleme man selbst stoßen könnte, welche Logiklücken entstehen und wie diese vielleicht gelöst wurden. Ebenso stolpert man oft über Details, die man bei der eigenen Recherche vielleicht gar nicht bedacht oder bemerkt hat.
Ich glaube bis heute, der gesamte Amelia-Skandal hätte vermieden werden können, wenn die Schreiber von "Pathways" das wenigstens einmal gemacht hätten.
Die Grafik:
Berufs- und erfahrungsbedingt. Inzwischen werde ich oft gefragt, ob ich nicht die Grafik für meine Geschichte oder noch ein paar andere übernehmen will, wenn nicht sogar das Cover.
Und zuletzt:
Farben checken
Das ist jetzt rein mein Gusto: Bevor ich in Geschichten die Farben beschreibe, blättere ich entweder in "Wie Farben wirken" von Eva Heller oder gehe einfach auf die Website coolors.co und suche mir die für den Moment stimmigsten oder funktionalsten Farbkombinationen. Ja, die allermeisten werden es nicht bemerken – aber die, die es sollen, genießen es dafür umso mehr.