Kindle von Amazon bietet jetzt an, dass man sein E-Book durch ein KI Tool übersetzen lässt und dann über deren System veröffentlicht. Glaub zwar nicht dass man damit den englischsprachigen Markt rockt, aber es ist eine zusätzliche Möglichkeit.
Ich denke, dass man es noch merkt. Gut, sicher durch KI besser, ich erinnere mich noch daran, wie lustig sich oft Autoren über erotische Romane gemacht haben, die per Google Translate übersetzt wurden. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es gut klappen kann, wenn jemand noch nacharbeitet. Im Idealfall wäre die Zielsprache dann die eigene Muttersprache. Dann merkt man es schon, wenn etwas komplett seltsam klingt. Das kann z.B. sehr leicht durch Doppelbedeutung von Wörtern zustande kommen. Oder dass gewisse Redewendungen zwar korrekt übersetzt sind, diese aber in der Form nicht gebräuchlich sind. Auch beispielsweise Kosenamen ... da ist es für die Verständlichkeit besser, es kommt einfach ein anderer hin, der ähnlich gemeint ist. Oder gerade beim Englischen, man lässt ihn einfach so. (Also Beispiel: "Honey" in einem deutschsprachigen geht irgendwie, aber man würde sich sehr wundern, wenn ein Mann "Honig" zu seiner Freundin sagt. Oder man schreibt stattdessen halt "Schatzi" oder "Süße" hin.)