
NOVA 38
#1
Geschrieben 10 April 2026 - 13:13

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#2
Geschrieben 11 April 2026 - 22:38
Ich freue mich sehr über die Bereitstellung des Titelbildes durch Michael Marrak. Ich liebe es und ich hoffe, es gefällt euch auch so gut wie mir!
Dann möchte ich mich für die Zusammenarbeit mit "meinen" Illustratoren bedanken. Es lief alles reibungslos ab, Zusagen wurden eingehalten, Absprachen erfüllt. Ihr seid alle großartig!
Pixeldromeda, Klaus Brandt, Frank G. Gerigk, Detlef Klewer, Andreas Schwietzke, Achim Stößer und Maximilian Wust.
Besser hätte ich mir den Einstand ins Team Nova nicht vorstellen können.
Danke Euch !
![]()
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Behrend
neu erschienen:
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(SF-Roman - VR Städtetrip, Stalking und persönliche Entwicklung
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Die Frau mit den roten Schuhen
(SF Kurzroman - Zeitreise)
(SF Roman - Intimität und Körpertausch)
Der Zusammenbruch einer Illusion ist immer auch ein Tor, das sich zu einem Wunder hin öffnet.
Pascal Bruckner - Verdammt zum Glück
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#3
Geschrieben 14 April 2026 - 08:00
Thomas Grüter war so lieb, die Inhalte der Storys kurz zusammenzufassen:
Vierzehn fantastische, unheimliche und spannende Geschichten von neuen und erfahrenen Autoren. Sie lesen darin von …• der (un)wirklichen Schwangerschaft;• dem Krieg, den Blau verliert und gewinnt, ohne ihn wirklich zu führen;• dem Massenmörder, der sich nach Jahrzehnten mit einem seiner Opfer unterhalten muss;• dem sowjetischen Mondflug, von dem niemand je erfahren hat;• dem umkämpften Gerichtsurteil in den Zeiten fortgeschrittenen Identitätsdiebstahls;• dem Kampf gegen die Blendung der Menschen mittels Augmented Reality;• dem Fotografen, der auf einer toten Raumstation dem Rätsel seiner Existenz auf die Spur kommt;• der verlassenen Wetterstation in der sibirischen Arktis, die ein gefährliches Geheimnis birgt;• der glücklichen Familie von Halb-Aliens mit ihrem traurigen Schicksal;• dem Mädchen, dem sein Gehirn im Koma ein grausiges Gleichnis seiner Krankheit vorspielt;• dem einsamen Mann im Bunker, der rastlos wird, als seine Katze stirbt;• der KI-Weltregierung, die den Klimawandel besiegt – mit grausamen Konsequenzen;• dem einfühlsamen Quantencomputer;• der wundersamen Bar, in der Ted jedem Schlaffi den passenden Drink serviert.
Bearbeitet von My., 14 April 2026 - 08:01.
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#4
Geschrieben 14 April 2026 - 08:28
Klingt toll, die Zusammenfassung, ich setze es mir mal auf die Liste, habe in diesem Jahr bisher nur ein paar versprengte Kurzgeschichten von Christian Endres oder Max Wust gelesen.
Podcast: Literatunnat
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#5
Geschrieben 18 April 2026 - 18:04
Zum wissenschaftlichen Hintergrund meiner Geschichte "Weiß die Ameise, dass sie in einem Garten wohnt?" in NOVA 38 habe ich heute einen Blogpost veröffentlicht. Es geht im wesentlichen um die Frage, warum wir bisher keine Aliens finden konnten und ob sich raumfahrende Zivilisationen irgendwann in einer Weise weiterentwickeln, dass wir sie nicht mehr entdecken können, wenn sie es uns nicht ausdrücklich erlauben.
Website: https://www.thomasgrueter.de
Blog: https://scilogs.spek...ankenwerkstatt/
Aktueller Blogpost: Die KI als Superschurke?
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#6
Geschrieben 19 April 2026 - 23:42
Die hast du geschrieben?
Ich durfte deine Titelgrafik machen. War mir eine Ehre. Gute Story, by the way. Sehr – wie würde ich sie am besten beschreiben? – intellektuell-eklektizistisch? Hm, das trifft sie noch nicht ganz (da fehlt der "eerie"-Faktor"), aber ich denke, du weißt, was ich meine ![]()
#7
Geschrieben 20 April 2026 - 09:54
Die hast du geschrieben?
Ich durfte deine Titelgrafik machen. War mir eine Ehre. Gute Story, by the way. Sehr – wie würde ich sie am besten beschreiben? – intellektuell-eklektizistisch? Hm, das trifft sie noch nicht ganz (da fehlt der "eerie"-Faktor"), aber ich denke, du weißt, was ich meine
Die Graphik ist dir wirklich sehr gut gelungen. Sie erfasst die Quintessenz, die "Seele" der Geschichte, etwas das KI-Grafiken vermutlich nie schaffen werden.
Bei meinen Geschichten bemühe ich mich immer, die Fantasie der Leser anzuregen. Wenn mir meine Testleser sagen, dass die Geschichte sich gut lesen lässt, aber immer das Gefühl bleibt, da wäre da noch mehr, ein Gefühl, eine Schwingung, etwas, das sich nicht recht fassen lässt - dann ist die Geschichte wirklich gelungen.
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Aktueller Blogpost: Die KI als Superschurke?
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#8
Geschrieben 20 April 2026 - 13:44
Ich lese immer wieder von Testlesern - um ehrlich zu sein, ich habe keine. Außer meinen Mann als Lektor to go. Der darf sich jeden Schnipsel Text anhören und lektoriert munter auf Zuruf, aber außer ihm? Ich habe auch nie richtig verstanden, ob man sie brauchen sollte oder nicht. Ist es denn nicht mit am wichtigsten, dass man selbst hinter seinen Texten steht? Die Regel: fertig schreiben, liegenlassen und dann neu bewerten, die kann ich demnach nachvollziehen. Aber sich von der Meinung einiger (weniger) Leser abhängig zu machen, kommt mir ... nun, es passt halt nicht zu mir. Warum ist es euch wichtig? Sagt an! Würde mich echt interessieren.
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Behrend
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#9
Geschrieben 21 April 2026 - 04:51
Aber oft bekomme ich hilfreiche Meldungen, die ich selbst nicht sehe, weil ich den Text zu gut kenne oder er mir zu nah ist.
Dinge, die ich dachte erwähnt zu haben, die abee nicht im Text stehen. Oder umgekehrt, doppelt erwähntes.
Falsche Begriffe, die erst der letzte Lektor bemerkt (Klassiker "Wassersprudler" statt "Wasserkocher" zum Tee kochen).
Klar, es passiert auch, dass von einer test lesung nur seltsames Feedback kommt. Dann frage ich in die Richtung eben nie wieder.
Die meisten von uns können ihre Partner person nicht als alleinige test lesung verwenden, aus unterschiedlichen Gründen.
Mein Mann hat noch nie etwas von mir gelesen.
Ich verwende aber inzwischen unser ältestes kind zum Test lesen, die Rückmeldet mir sehr zuverlässig langweilige stellen.
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#10
Geschrieben 21 April 2026 - 21:53
Ich verwende aber inzwischen unser ältestes kind zum Test lesen, die Rückmeldet mir sehr zuverlässig langweilige stellen.
Meine Frau liest meinen Kram – das is schon sehr nice, weil sie mir Themen wie male gaze unter die Nase reibt, oder auch sexistische blinde Flecken in Beschreibungen findet (Männer sind gutaussehend, Frauen sind schön). Hilft, aber ist nicht unbedingt objektiv, sie mag mich halt.
Meine drei Jungs sind noch nicht so weit, der älteste ist 13 und zeigt laaaaangsam etwas Interesse. Mal schauen wie sich das entwickelt... wäre zu nice zu hören, wo/wie ich als alter Sack für Jugendliteratur funktioniere ![]()
Bearbeitet von rapha, 21 April 2026 - 21:53.
#11
Geschrieben 22 April 2026 - 04:35
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#12
Geschrieben 23 April 2026 - 08:16
Erik Hauser: Kriegsspiele
Ich mag die Idee. Zukünftig werden Kriege nicht mehr wirklich in echt geführt sondern via Simulation. Niemand stirbt, keine Zerstörung, aber ein Sieg oder eine Kapitulation haben natürlich trotzdem Implikationen.
Das macht alles aber auch unübersichtlich. Man hat die Schlacht verloren, alle sind eigentlich tot, aber nicht wirklich, denn sie stehen ja unversehrt da. Das macht die Akzeptanz irgendwie schwieriger. Und auch Betrug möglicher.
Ich fand die Story ganz witzig. Allerdings bleiben alle Personen blass. Das muss wohl so sein.
Wenn ich die Idee aber auch ein wenig weiter denke, fehlt doch einiges, das einen Krieg ausmacht. Zum Glück, ja, aber es nimmt doch einiges an Druck und Wirkung raus. Das streift die Story nicht so richtig.
Es soll auch eher unterhalten und nicht tief in das Thema einsteigen.
Jedenfalls lesenswerte und stellenweise originelle Military SF.
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#13
Geschrieben 10 Mai 2026 - 12:08
Zunächst hält mich die ungewöhnliche Perspektive (2. Person Singular) und die Verankerung in der Vergangenheit (Wer schafft es zuerst zum mond, die Amis oder die Russen), dann fällt es etwas, weil nicht dazu kommt, obwohl es durchaus vom Stil sehr angenehm ist.
Bevor ich in den Überfliegen - Modus schlalte, gibt es dann endlich dialog und Action.
Es gibt ein insekt im Raumschiff. Super, die Idee ist zumindest für mich noch frisch.
Insgesamt durchaus ausreichend Plot, aber durch die mangelnde interaktion zwischen mehr als nur einen Menschen (plus kurz funk und fliege) fesselt es mich dich noch so sehr.
Der Schluss hingegen ist durchaus nice
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#14
Geschrieben 10 Mai 2026 - 12:22
Diese Story hingegen hat so viele Wendungen und Spannungsboegen, dass ich kein einziges Mal versucht bin mit den Augen davon zu fliegen.
Klar, auch hier kaum menschliche Beziehungen, lediglich zwei sehr interessante Perspektiven jeweils mit klarem Auftrag, aber am selben Ort zur selben Zeit.
Dies clasht ziemlich cool und das Thema (beide wollen den Urteils Spruch einer richterin zu einem durchaus recht aktuellem Themea infiltrieren) passt auch gut.
Irgendwie hätte ich nur noch eine Pointe mehr am Ende erwartet.
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#15
Geschrieben 10 Mai 2026 - 12:35
Es gibt vieles, das ich an der Story mag, aber irgendwie springt der Funke nicht über.
Das Thema mag nicht neu sein, schon vor Hologrammatica nicht, aber ich lese es noch sehr gern. ARIA gaukelt uns eine Realität vor, eine Utopie, die nicht wirklich existiert.
Nice der Anfang mit den subtilen momenten, als dem erzaehlenden Ich untersagt wird, die Verschönerung des Gesichts zu unterbinden.
Dann wirds etwas mehr Holzhammer, wobei der Plot auch recht komplex für nur eine Viertelstunde ist und auch noch eine zarte Liebesgeschichte mit verwoben ist. Diesmal gibt's also Interaktion zwischen zwei Menschen, für mich erwischt der Autor nur nicht die richtigen Details, um diese auch zum Leben zu erwecken.
Mich würde mehr interessieren, was nach dem Schluss kommt.
Leichter Spoiler : sehen wir lieber die schöne Lüge oder die hässliche Wahrheit und falls letzteres, regt das zum Verbessern an?
Insofern wäre eine stärkere fokussierung auf das, was am Ende lockt, eine stärkere Story gewesen. Nichtsdestotrotz genieße ich, dösen Gedanken mitgenommen zu haben
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#16
Geschrieben 10 Mai 2026 - 13:09
Humor, Politik und sehr viel Action, dazu tatsächlich sehr unterhaltsame menschliche Interaktion (ich war schon ganz ausgehungert).
Der Autor trifft für mich den richtigen Ton und ein paar Sätze habe ich mir markiert, weil sie sie sprachlich (den troll - Vergleich) oder die Idee (das mit den Katzen) sehr klasse fand.
Vom Ende her fast ein wenig ähnlich wie die aria - Geschichte, trotz aller Unterschiede. Und irgendwie leichtfüßiger alles.
Sehr nice
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#17
Geschrieben 10 Mai 2026 - 16:11
This idea smells like for a bigger story.
Okay das passt meiner Meinung nach nicht in zehn Minuten. Die Geschichte erzählt auf sehr sehr engem Raum (zu eng) so Geschichte einer sproesslings von einer menschlichen Mutter und einem Vater, der einer anderen Spezies angehört. Es gibt noch fünfzehn Geschwister.
Zunächst wird in sehr lockerem Tonfall über das Kennenlernen der Eltern und das Familien Leben erzählt (eher wenig szenisch, aber durchaus angenehm zu lesen), dann kippt die Story sehr schnell, wir erfahren, dass und warum alle Kinder als junge Erwachsene sterben.
Das überrollt mich ein wenig und zeigt mir :da ist Raum für sehr viel mehr. Ob für einen Roman weiß ich nicht, aber eine deutlich längere Kurzgeschichte von vielleicht dreißig anstatt zehn Minuten hätte ich dazu schon gern gelesen.
Vielleicht kehrt der Autor ja noch mal zu diesem Thema zurück, ich wäre dabei!
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#18
Geschrieben 10 Mai 2026 - 16:21
Ich bin unsicher, ob das sf ist, aber phantastisch ist es in jedem Fall.
Die Geschichte beginnt mit der magersuechtigen Ella, die ausgerechnet Ballet macht (für mich ein wenig zu sehr deja lue), aber zum Glück kippt die Story recht bald ins phantastische, wenn auch vermutlich nur während die ich Erzählerin Ella aufgrund zu wenig Nahrungs Aufnahme ins Koma fällt.
Mir ist der Schluss ein wenig zu heile Welt, doch können wir insgesamt auf jeden Fall mehr Storys zu Krankheiten brauchen und es scheint mir, die Autorin hat sich stark mit dem Thema beschäftigt, auch wenn mich die Dialoge nicht so richtig überzeugen.
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#19
Geschrieben 10 Mai 2026 - 16:32
Okay, nie von dem Autor gehört, aber der kann was! Die zweitbeste Story im Magazin, ggf sogar was für den klp.
Die ich Erzählerin ist in einem Bunker geboren und die letzte überlebende dort (eine Person hat den bunker auch verlassen, wobei sie nicht weiß was aus ihr geworden ist).
Im ersten Absatz stellt sie fest, dass die Katze gestorben ist und das ist so verdammt gut geschrieben, ich bin sofort an Bord.
Obwohl im On keine weiteren Menschen vorkommen ist es interessant, spannend und vielversprechend, zwar mit offenem Ende, aber ein anderes hätte ich mir auch nicht vorstellen können.
Also krass gut, wie Marianne für diese Ausgabe die Geschichten zusammen gestellt hat!
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#20
Geschrieben 10 Mai 2026 - 16:52
Das lohnt sich schon wegen des ersten Satzes
"der Quantencomputer ist und ist nicht verliebt"
Meinen Humor trifft sie voll. Die Übersetzung von Marianne ist auch gelungen.
Ich glaube ich kannte die Story schon im Original, habe sie aber gern erneut gelesen.
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#21
Geschrieben 10 Mai 2026 - 17:04
Übersetzt von mki
Sechs Episoden, meistens hat eine männliche Person Pech im Sport und sieht dann eine Bar. Dort bekommt er dann einen ausgegeben sofern er dem Barmann seine Geschichte erzählt.
Für Episode 1 wäre etwas mehr Ahnung von Baseball gut (aber das bin ich aus amerikanischen Büchern schon gewöhnt) und Episode 2 war für mich herrlich, da sie mich an meinen Opa erinnerte, der Martinis liebte. Insgesamt nice, wenn auch die Pointe etwas sehr stark in Richtung Abschluss einen typischen Witzes erinnert.
Die Vitae sind auch aufschlussreich, zu Sylvia Heike hatte ich mal kurz via Twitter Kontakt (als es Twitter noch gab) und ich erfahre, dass Aaron Wick an einem Roman schreibt. Bin dabei, eine Leserin ist ihm also schon sicher.
Die vita von Maximilian Wust ist außerdem sehr unterhaltsam.
Story Teil Klasse, die Nova wird wohl wieder regelmäßig auf meinem sub landen nachdem ich die letzten beiden Ausgaben nur kursorisch gelesen habe.
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