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Nachlass von Karl-Heinz Biege (Pseudonym: Clyde Morris) – Einblicke in die Familiengeschichte


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#1 EbbyTheMom

EbbyTheMom

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Geschrieben Heute, 12:19

​Hallo zusammen,
​mein Name ist Steffi und ich melde mich heute mit einem ganz besonderen Anliegen bei euch.
​Ich bin die Enkelin von Karl-Heinz Biege, der in den 1950er und 60er Jahren unter dem Pseudonym Clyde Morris Science-Fiction-Romane veröffentlicht hat (u.a. im Bewin-Verlag und in der Utopia-Reihe).
​Kürzlich habe ich mich intensiv mit seinem literarischen Erbe beschäftigt und war völlig überwältigt, was mein Opa damals geschaffen hat. Ich besitze nicht nur die Erstauflagen von Werken wie Jenseits SOL, Das galaktische Kommando, Der Ring der Planetoiden und Gnosis-II, sondern auch die Originalmanuskripte.
​Besonders berührt hat mich ein Fund in einer der Ausgaben: Eine handschriftliche Signatur als „C. Morris“, die er mit seinem bürgerlichen Namen Karl-Heinz Biege und einem Stempel offiziell gegengezeichnet hat.
​Ich habe gelesen, dass mein Opa wohl auch im SFCD sehr aktiv war und den Gruß „Ad Astra“ mitgeprägt hat. Da ich die Bücher selbst erst jetzt nach und nach entdecke, wollte ich mich an euch wenden:
​Gibt es hier jemanden, der sich an seine Werke erinnert oder mir mehr über seine Rolle in der frühen deutschen SF-Szene sagen kann? Ich überlege auch, seine Werke in Zukunft eventuell neu zu veröffentlichen, um sein Vermächtnis lebendig zu halten, und freue mich über jeden Austausch oder Tipp dazu.
​Ad Astra!
Steffi


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