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Masse oder Klasse


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3 Antworten in diesem Thema

#1 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben Heute, 10:47

Nicht wundern über die Überschrift, die soll natürlich provozieren. Aber als Autor steht man vor der Wahl, viel zu erschaffen oder gezielt wenig. Egal ob Neuling oder etablierter Schriftsteller, der Leser, wenn man ihn erreichen will, giert ja oft nach viel, am besten Zyklen in epischer Länge. Auch bei den Schritten vom Neuling zum etablierten Schriftsteller sollte man auffallen, wenn man wenig veröffentlicht, ist es schwierig, wahrgenommen zu werden.

So gibt es auch Schreibwettbewerbe, die suggerieren, man ist nur gut, wenn man soundsoviel am Tag schreibt und dann ist man schnell in der Mühle drin und produziert uninspiriert Texte am laufenden Band.

 

Das Spannungsfeld liegt zwischen Qualität und Quantität. Wie seht ihr das? Schreibt ihr jeden Tag/jede Woche eine Mindestanzahl? Wird eure Schreibe besser wenn ihr regelmäßig Texte verfasst oder sind kreative Pausen der Schlüssel zu immer interessanteren Texten?

 

Ich freue mich über eure Diskussionsbeiträge.


Die neue Anthologie aus der Galactic Pot Healer Bar:

https://defms.blogsp...pot-healer.html


#2 Naut

Naut

    Semantomorph

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Geschrieben vor 52 Minuten

Ich schreibe ja im Moment fast gar nichts, aber aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass es für mich am produktivsten war, jeden Tag mindestens 15 Minuten zu schreiben. Egal was. Dabei entsteht notwendigerweise ein Anteil Ausschuss, aber auch viel Gutes.
Der Trick besteht darin, dies alles dann selbstkritisch zu filtern und eben nicht alles rauszuhauen. (Wobei es Leute gibt, die das so machen und damit auch erfolgreich sind - das ist dann Talent oder eine treue Fangemeinde.)

Was aus meiner Sicht nichts bringt: Dasitzen und auf das Orm warten. Das kommt nämlich nur zu denen, die viel schreiben.

Bearbeitet von Naut, vor 51 Minuten.

Liest gerade: Zafón - Der dunkle Wächter

#3 Frank Lauenroth

Frank Lauenroth

    ThrillerAutor

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Geschrieben vor 31 Minuten

3x in der Woche fahre ich in die Firma. Dann kann ich am Roman weiterschreiben. In der S-Bahn. Hin- und Rückweg, insgesamt 1 Std. Ergo 3 Std in der Woche.

Zuhause dann nachbearbeiten und ggf Ideen für KG konzipieren.

Insgesamt geht viel zu viel Zeit für feinschleifen drauf.

 

Ich möchte lieber nur 2-3 KG im Jahr veröffentlich, aber die sollen richtig gut sein (zumindest erstmal für mich - LeserInnen sehen das ggf anders). 


In memoriam Michael Szameit / Christian Weis / Alfred Kruse / Rico Gehrke                                     Meine Story LADEN! ZIELEN! FEUER!      im Weltenportal N°6  -> https://weltenportal...-Webausgabe.pdf  <-  auf Seite 97 im PDF
                                                                                                                                                                Meine Story HÖCHSTER EINSATZ AUF ROBINA 8 in DELTER -> https://www.amazon.de/dp/B0F38PW9WG <- Story komplett in der Leseprobe enthalten!


#4 Rezensionsnerdista

Rezensionsnerdista

    Yvonne

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Geschrieben vor 10 Minuten

Zurzeit sammle ich nur.

Es gab aber auch Phasen, da habe ich drei bis sechs Kurzgeschichten pro Jahr vollendet.

Da habe ich dann auch eher, wie Frank, mehrmals die Woche kurz geschrieben

Ehemals rezensionsnerdista.de findet sich nun bei https://yvonnetunnat...free.com/blog/ 

  • (Buch) gerade am lesen:meistens viele
  • • (Film) gerade gesehen: Der Simpsons Movie, Lola rennt


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