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Archéopolis, von Alfred Bonnardot (1857)


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#1 Stahlelefant

Stahlelefant

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Geschrieben Heute, 14:11

Der Ich-Erzähler findet sich vom Jahr 1857 in das Jahr 9957 versetzt. Von Paris sind nur noch Ruinen übrig. Ein Ballon mit afrikanischen Ärchaologen kommt an. Sie nehmen Alfred in ihrem Ballon mit nach Afrika. Der Mittelteil ist dann interessanter, ein Afrikaner berichtet, wie es zum Untergang Europas kam. Die Maschinen hatten fast alle Arbeit übernommen, die Menschen schlafften ab, und gleichzeitig fühlten sich auf einmal alle zum Wissenschaftler oder Künstler berufen, der Ausstoß wächst enorm, der Ausschussanteil ist viel zu hoch. Aber viele verlieren auch ihren Lebenswillen und begehen Selbstmord. Schließlich kommt es zu Naturkatastrophen, die wohl von menschlichen Aktivitäten ausgelöst werden, aber das wird kaum erklärt. Jedenfalls ist Europa dann kaum noch bewohnbar und die Überlebenden ziehen sich nach Afrika zurück. Der letzte Teil der Geschichte ist dann weniger interessant, das ist eine Parodie auf archäologische Irrtümer.

Spoiler

https://gallica.bnf....t6k9757959s/f81


Nautron respoc lorni virch.

  • (Buch) gerade am lesen:Ray Bradbury: The Martian Chronicles


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