Statt schreiben zu diktieren, es gab einige Autoren mit starkem Output, die haben ihre Romane eingesprochen und dann abtippen lassen.
Verwendet ihr Aufnahmegeräte beim Erschaffen eurer Geschichten?
Geschrieben 19 Juni 2026 - 11:49
Statt schreiben zu diktieren, es gab einige Autoren mit starkem Output, die haben ihre Romane eingesprochen und dann abtippen lassen.
Verwendet ihr Aufnahmegeräte beim Erschaffen eurer Geschichten?
Geschrieben 19 Juni 2026 - 12:31
Hatte ich mal versucht.
Tippen funktioniert bei mir besser. Irgendwie ist da noch ein Filter vorgeschaltet auf dem Weg zu den Fingern, der das getippte Wort besser macht.
† In memoriam Michael Szameit / Christian Weis / Alfred Kruse / Rico Gehrke
Geschrieben 19 Juni 2026 - 13:00
Ist bei mir auch so. Diktieren klappt nicht. Ich muss sehen, was ich geschrieben habe.
Geschrieben 19 Juni 2026 - 14:05
Bearbeitet von Vasco, 19 Juni 2026 - 14:46.
Geschrieben 19 Juni 2026 - 15:56
Früher, vor langer, langer Zeit, habe ich sehr viel diktiert. Nicht, weil ich es wollte, sondern weil es bei meiner Arbeit als Assistenzarzt so vorgesehen war. Die Bänder oder Scheiben wurden dann vom Sekretariat abgetippt. Nach einigen Wochen hat fast jeder gelernt, flüssig zu diktieren. Das gibt es natürlich nicht mehr. Die heutige Generation von Assistenzärzten muss selber tippen, Sekretariate sind in fast allen Krankenhäusern abgeschafft.
Mit Diktierprogrammen habe ich mich nie anfreunden können. Die ersten funktionierten nicht richtig, die neueren habe ich nicht mehr ausprobiert. Seit mehr als 30 Jahren tippe ich also alles in den Computer.
Website: https://www.thomasgrueter.de
Blog: https://scilogs.spek...ankenwerkstatt/
Aktueller Blogpost: USA: Demokratie auf der Kippe
Mitglieder: 0, Gäste: 0, unsichtbare Mitglieder: 0