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DSFP 2025 - Die Nominierungen und Erhöhung des Preisgeldes


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#1 FranzH

FranzH

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Geschrieben Heute, 22:32

Liebe Freunde des Deutsche Science-Fiction-Preises,
 
vor ein paar Minuten wurden auf dem MetropolCon die Nominierungen für den DSFP 2026 verkündet.
Außerdem wurde dort auch eine Erhöhung des Preisgeldes für den DSFP bekannt gegeben.
Hier die Informationen, die präsentiert wurden. Über eine Weiterverbreitung würden wir uns freuen.
 
Die Nominierungen

Im Rahmen des MetropolCon in Berlin wurden am 4.7.26 die Nominierungen für den Deutschen Science–Fiction–Preis 2026 bekannt gegeben. Für den DSFP 2026 sind alle im Original in deutscher Sprache im Jahr 2025 erstmals in gedruckter Form erschienenen Texte des Literaturgenres Science–Fiction relevant. Der Preis wird in den Kategorien 'Beste deutschsprachige Kurzgeschichte' und 'Bester deutschsprachiger Roman' vergeben.
Die Siegertitel und die Platzierungen des Deutschen Science–Fiction–Preises 2026 werden im August 2026 bekannt gegeben. Die Ehrung und Preisverleihung findet im Rahmen des ElsterCon 2026 am 19.9.26 statt.
Das Komitee beglückwünscht alle, die an den nominierten Werken beteiligt waren, zu ihrem Erfolg und bedankt sich für die Unterstützung der deutschsprachigen Science–Fiction. Besonderer Dank gilt den Literaturschaffenden und Verlagen, die die Arbeit des Komitees durch die Überlassung von Leseexemplaren unterstützt haben.

Die Reihenfolge der Nominierungen folgt dem Alphabet und stellt keine Wertung dar.

Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«
  • »Sabotage« von Patricia Eckermann, erschienen in »Andymonaden«, herausgegeben von Michael Wehren, Memoranda Verlag, ISBN: 978 3 91139 112 2
  • »Echo« von Luc François, erschienen in »Angstvoll und leicht sehnsüchtig«, herausgegeben von Samuel Hamen, Hydre Éditions, ISBN: 978 9 99877 558 9
  • »Notizen eines Sonderlings« von Jan Gardemann, erschienen in »CAPRICE 01«, herausgegeben von Frank G. Gerigk, p.machinery, ISBN: 978 3 95765 449 6
  • »Das letzte Mal« von Stephanie Lammers, erschienen in »c’t 02/2025«, ISSN 0724 8679
  • »Ausreißende Sterne« von Aiki Mira, erschienen in »Andymonaden«, herausgegeben von Michael Wehren, Memoranda Verlag, ISBN: 978 3 91139 112 2
  • »Wir waren hier« von Ralph–Alexander Neumüller, erschienen in »Tales of Science II«, herausgegeben von Marianne Labisch und Kiran Ramakrishnan, p.machinery, ISBN: 978 3 95765 452 6
  • »Living Nightlights« von Lisa–Viktoria Niederberger, erschienen in »Klimazukünfte 2050. Wie werden wir leben?«, herausgegeben von Fritz Heidorn und Sylvia Mlynek, Hirnkost Verlag, ISBN: 978 3 98857 132 8
  • »Die Amazone« von Michael Pfrommer, erschienen in »Vom Filme schmieden. Und anderen Träumen«, herausgegeben von Patrick A. Kompio und Sebastian Fesser, Independently published, ISBN: 979 8 34511 378 3
  • »Blumen für Lisa–9« von Uwe Post, erschienen in »EXODUS 49«, herausgegeben von René Moreau, Heinz Wipperfürth und Hans Jürgen Kugler, Eigenverlag René Moreau, ISSN 1860–675X
  • »Kinderladen« von Jol Rosenberg, erschienen in »Queer*Welten 15«, herausgegeben von Judith Vogt, Lena Richter und Heike Knopp–Sullivan, Ach je Verlag, ISBN: 978 3 95869 446 0
  • »Metanoq« von Maximilian Wust, erschienen in »NOVA 37«, p.machinery, ISBN: 978 3 95765 479 3, ISSN 1864 2829
Kategorie »Bester deutschsprachiger Roman
  • »We burn the sun« von Anika Beer, 480 Seiten, Piper Verlag, ISBN: 978 3492706452
  • »Asimovs Kindergarten« von Reda El Arbi, 656 Seiten, lectorbooks, ISBN: 978 3906913544
  • »Der Himmel wird zur See« von Sven Haupt, 272 Seiten, Eridanus Verlag, ISBN: 978 3946348474
  • »Ein Übermaß von Welt« von Sven Haupt, 224 Seiten, Eridanus Verlag, ISBN: 978 3946348573
  • »Thanatopia« von Tom Hillenbrand, 384 Seiten, Kiepenheuer & Witsch, ISBN: 978 3462008722
  • »Pandoras Flotte« von Christian Märtesheimer, 364 Seiten, Atlantis Verlag, ISBN: 978 3864029806
  • »Denial of Service« von Aiki Mira, 256 Seiten, Fischer TOR, ISBN: 978 3596711826
  • »Glow in the Dark« von L.U. Sanders, 576 Seiten, Independently published, ISBN: 978 3819401886
  • »Lyneham« von Nils Westerboer, 496 Seiten, Klett–Cotta,  ISBN: 978 3608987232
 
Erhöhung des Preisgeldes
Der Deutsche Science–Fiction–Preis ist für den 1. Platz in jeder Kategorie mit 1.000 Euro dotiert. Dazu erhalten die Sieger noch eine Medaille mit Namensgravur. Das Preisgeld dafür wird je zur Hälfte gespendet von Thomas Recktenwald und der von Helmuth W. Mommers gegründeten Villa Fantastica in Wien.
In Anbetracht der Vielzahl guter Werke und in dem Wunsch einer verstärkten Förderung der SF, lobt das Komitee ab dem DSFP 2026 Geldbeträge auch für die Zweit– und Drittplazierten aus:

Für den 2. Platz in jeder Kategorie gibt es in Zukunft 500 Euro.
Für den 3. Platz in jeder Kategorie gibt es in Zukunft 300 Euro.

Die Spenden für diese Erhöhung kommen aus dem Komitee.

Weitere Informationen zum Preis finden sich hier: https://www.dsfp.de/

 




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