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Gesucht: Mann inspiziert Kolonistenplanet, findet Roboter-Navigatorin


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Eine Antwort in diesem Thema

#1 Großer Dicker Mann

Großer Dicker Mann

    Nochkeinnaut

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Geschrieben Heute, 15:47

Hallo zusammen, 

 

Neu dabei und hat schon eine Bitte.

Vielleicht kennt einer von euch das Buch, die KIs dieser Weld sind noch zu primitiv um es zu finden (oder es liegt daran, das es nur auf Totholz verbreitet wurde:-)

 

Ich habe das Buch vor zirka dreißig, vierzig Jahren gelesen. Meine Erinnerungen sind entsprechend unscharf und ggf. trügerisch. Der Erzählstil deutet auf die Mitte sechziger bis Ende siebziger hin.

Es war in meiner Erinnerung ein Taschenbuch oder eine Einzelerzählung aus einem Sammelband. Es kann nicht mehr als 100 bis 200 Seiten gehabt haben, vielleicht weniger. Ich habe es in einer Nacht gelesen.

 

Ich erinnere mich nur an einige Szenen. Teile, die in meiner Erinnerung unsicher sind und die mein Hirn möglicherweise komplettiert hat, sind mit (?) gekennzeichnet::

 

Die Geschichte handelt von einem jungen Mann, der im Auftrag der Regierung (?) in einem EinMannRaumschiff zu einem von Menschen kolonisierten Planeten fliegt, um zu ermitteln, ob die Kolonie noch existiert und ob da noch genügend Menschen leben, um die Unterstützung durch die Erde für diesen Planeten (Geld?, Lebensmittel?) noch gerechtfertigt ist.   

 

Das Buch beginnt damit, das der Mann von dem Raumschiff geweckt wird, weil der Navigationscomputer ausgefallen ist und der Autopilot nicht funktioniert. (kein Kälteschlaf ode Stasis oder so, einfach nur Nachschlaf). Er muss manuell steuern. 

 

Er landet auf dem Zielplanet. Der Präsident (?) des Planeten empfängt ihn überschwänglich und stellt ihm eine junge, attraktive einheimische Führerin an die Seite, die ihm jeden Wunsch von den Augen abliest.

 

Es gibt ein große Stadt mit den Raumhafen und mehrere kleinere Städte (?) und ländliche Siedlungen. (fühlt sich in der Erinnerung an, wie eine Gegend aus dem mittleren Westen der USA)

 

Sie inspizieren mehrere Orte, er spricht mit einigen Menschen. Der ganze Planet ist von netten, freundlichen Leuten besiedelt.

 

Schlußendlich besuchen sie eine kleine Farm, auf der eine alte Dame mit ihrem Sohn lebt, der die Farm bewirtschaftet. Der Mann findet heraus, dass der Sohn in Wahrheit eine Roboterkopie des echten Sohnes ist, der bei einem Unfall starb. Die alte Frau bricht in Tränen aus und entschuldigt sich mit den Worten, dass sie so allein war und „das hier doch alle so machen“.

 

Er findet heraus, das die meisten (alle?) Menschen, mit denen er gesprochen hatte, Roboter sind, die gebaut wurden um einen unerfüllten Kinderwunsch zu stillen oder um verstorbene Verwandte zu ersetzen. Die echten Menschen sind fast ausgestorben. Um die Gesellschaft aufrechtzuerhalten (und die Hilfslieferungen der Erde nicht zu verlieren), wurden die Verstorbenen perfekt als Roboter nachgebaut.

 

Bei der Rückfahrt von der Farm in seine geräumige Unterkunft mit idyllischem Blick auf grüne Felder und Wiesen (?) ist er sehr nachdenklich (?). In dieser Nacht haben er und seine Fremdenführerin Sex miteinander. Am Morgen (?, auf jedem Fall aber nach dem Beischlaf) findet er heraus, dass auch seine Begleiterin ein Roboter ist.

 

Weil die Roboter-Einwohner so liebenswürdig sind und er sich in seine Roboter-Begleiterin verliebt hat, fälscht er seinen Bericht an die Erde und meldet, dass alles in Ordnung sei. Er bittet den Planetenpräsidenten darum, dass die Roboterfrau ihn auf seiner Weiterreise begleiten möge, was ihm gewährt wird. Da sein Navigationscomputer defekt ist, soll sie seine Navigatorin werden. Sie bekommt dafür ein Software-Upgrade, was einige Tage dauert.

 

Das Buch endet im Cockpit seines Raumschiffs: Sie berechnet den neuen Kurs und es wird zwischen den Zeilen klar, dass die beiden den Rest der Reise sehr intim verbringen werden.

 

Die Technik selbst wird nicht beschrieben, weder die des Raumschiffs, noch die der Roboter, nur das diese absolut menschlich sind. 

 

Kennt einer von euch das Buch bzw. die Geschichte?

 

viel Grüße

der große, dicke Mann, der eigentlich Martin heißt :-)



#2 Sam Francisco

Sam Francisco

    Giganaut

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  • Wohnort:Nordhessen

Geschrieben vor 28 Minuten

Irgendwas sagt mir das, aber ich komm nicht drauf.

sagt

der kleine dicke Mann


Future ist die Zukunft!
  • (Buch) gerade am lesen:Dirk van den Boom: Canopus
  • (Buch) als nächstes geplant:immer noch Alan Campbell - Scar Night (Kettenwelt 1), aber meine Planungen werden häufig über den Haufen geworfen.


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