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Länge von Büchern


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Eine Antwort in diesem Thema

#1 clearwater

clearwater

    Nochkeinnaut

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Geschrieben Heute, 11:50

Ich bin immer noch ein großer Fan von klassischen Taschenbüchern mit etwa 240 Seiten (bspw. John Varley, Arthur C. Clarke, Larry Niven). Neue Bücher mit 500+ Seiten finde ich eher abschreckend. Wobei es ein paar Ausnahmen gibt für Roman die "Gas geben" und nicht in langen Beschreibungsorgien enden (bspw. Isaac Asimov, Ian M. Banks). 

 

Wie sehr ihr das so?

 

Habt ihr ein paar gute Beispiele von langen Büchern, die den klassischen Charakter haben?

 

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Klassische Taschenbücher für mich sind:

The Ophiuchi Hotline von John Varley

- Federation World von James White

The Penultimate Truth von Philip K. Dick 

The man in the high castle von Philip K. Dick

A world out of time von Larry Niven

Foundation von Isaac Asimov



#2 Helge

Helge

    Biblionaut

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Geschrieben vor 36 Minuten

Da bin ich ganz und gar bei Dir. Lange Bücher können zwar auch gut sein, wenn all die Seiten tatsächlich mit Inhalt gefüllt sind, aber oft ist genau das eben nicht der Fall, sondern es gibt Langeweile und Seitenschinderei.

Positivbeispiele für lange Bücher habe ich natürlich ein paar:

Declare - Auf dem Berg der Engel von Tim Powers hat über 600 Seiten und ist damit schon ziemlich knapp gehalten.

Lord Gamma von Michael Marrak hatte selbst als Taschenbuch über 600 Seiten und die braucht es auch.

American Gods von Neil Gaiman hätte auch nicht weniger als 600 Seiten haben dürfen.

(Mir fällt gerade auf, dass zwischen 600 und 700 Seiten eine magische Grenze zu sein scheint.)




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