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Zielgruppe


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Eine Antwort in diesem Thema

#1 Mammut

Mammut

    Pot Healer

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Geschrieben Heute, 12:27

Die werberelevante Zielgruppe der Menschen zwischen 14-49 Jahren ist seit den 90ern der Standard.

Das Durchschnittsalter der Deutschen steigt aber.

 Den höchsten Anteil an der Gesamtbevölkerung hatten junge Menschen in der ersten Hälfte der 1980er Jahre. Damals waren die geburtenstarken Jahrgänge der sogenannten Babyboomer jung. 1983 war jede sechste Person (16,7 Prozent) 15 bis 24 Jahre alt.

Anteil junger Menschen in Deutschland bleibt historisch niedrig | tagesschau.de

 

Somit sind die älteren Personen eine nicht zu vernachlässigende Größe:

Wie wichtig das Konsumverhalten der Boomer für die Wirtschaft ist | tagesschau.de

 

Jetzt werden Menschen natürlich in ihrem Geschmack früh und 1983 vielleicht von Star Wars und Star Trek geprägt. Aber eine Zielgruppe nur bis 49 Jahre zu begrenzen, wirft die Frage auf, verschenkt man da nicht das größte Potenzial.

Man könnte also als Phantastik-Schaffender fragen, wie aktiviere ich dieses großes Potenzial und erreiche bestmöglich die entsprechenden Altersklassen.

 

Oder denkt ihr, es ist trotz allem besser die Zielgruppe 14-49 zu erreichen und was wäre überhaupt der Unterschied?



#2 Uwe Post

Uwe Post

    FutureFictionMagazin'o'naut

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Geschrieben vor 5 Minuten

Meinst Du Zielgruppe für SF-Romane (und wenn ja: Weltraumromane oder andere?), Bücher allgemein oder SF-Serien/Filme/Games? Ich finde, das müsste man wohl etwas differenzieren, da ich die Durchschnittsalter der jeweiligen Zielgruppen aus dem Bauch heraus je nach Medium durchaus unterschiedlich einschätzen würde.

 

Weltraumromane: eher älter (und meist männlich)

Schwuler-Raumschiffkapitän-Romane: eher jünger (und meist weiblich)

SF-Serien: alle Altersstufen (Weltraumserien eher männlich, Dystopien weiblich, z.B. "Silo", insgesamt sicher sehr divers)

SF-Games: männlich (je nach Subgenre aber nicht nur; viele Games bieten nicht ohne Grund wählbare weibliche Hauptfiguren), eher jünger

Solarpunk-Erzählungen: eher weiblich, eher divers, eher jünger

usw.

 

(wohlgemerkt: Schätzungen aus dem Bauch heraus, falls jemand konkrete Datenquellen hat oder widersprechen möchte, bitte gerne)


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