Wir sind eine gebildete Generation. Aber spätestens seit Corona erkennt man, Bildung ist ein Anstrich, unter dem Emotionen lauern.
Wie man mit einem Thema umgeht und wie man sich dazu positioniert, hat natürlich auch faktische Gründe, aber oft genug entscheiden wir uns aus emotionalen Gründen für eine Meinung.
Seht ihr das auch so und wie geht ihr mit dem Widerstreit zwischen Emotionen und Fakten um?



