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Was sind die Stärken deutschsprachiger Science-Fiction?


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14 Antworten in diesem Thema

#1 Mammut

Mammut

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Geschrieben 19 September 2026 - 12:10

Deutschsprachige Science-Fiction ist ja sehr vielfältig, erscheint bei kleinen und großen Verlagen. Es gibt den weltbekannten Perry Rhodan, Bestsellerautoren wie Andreas Eschbach und Brandhorst, eine rührige Kleinverlagsszene mit vielen versteckten Perlen. Romane, Novellen und Kurzgeschichten.

 

Thematisch ist es auch vielfältig: Space Opera, Cyberpunk, Near Fiction, Humor.

 

Was sind eurer Meinung nach die Stärken deutschsprachiger Science-Fiction?



#2 Tiff

Tiff

    Laionaut

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Geschrieben 19 September 2026 - 12:37

Was sind eurer Meinung nach die Stärken deutschsprachiger Science-Fiction?

Ich würde ja gerne sagen: Die Sprache, der Stil, in dem etwas geschrieben ist. Originalsprache Deutsch, da geht was. Könnte man denken.  Aber bei welchen deutschsprachigen SF-Autoren ist die Sprache wirklich eine Stärke, ein herausragendes Merkmal? 



#3 Tiff

Tiff

    Laionaut

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Geschrieben 19 September 2026 - 12:53

Anders gesagt: Neben der gigantischen Menge an Science-Fiction von englischsprachigen Autoren, die ich gelesen habe, habe ich bei der deutschsprachigen SF vor allem einen Bonus im sprachlichen Bereich vermisst. Die original-deutschsprachige SF, die mir untergekommen ist, war in der Regel weder inhaltlich interessanter noch sprachlich besser. 


Bearbeitet von Tiff, 19 September 2026 - 12:54.


#4 ShockWaveRider

ShockWaveRider

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Geschrieben 19 September 2026 - 13:30

Sprachvirtuosen sind für mich MIchael K. Iwoleit, Frank Hebben, Dietmar Dath ...

 

Nur mal so eingeworfen.

 

Gibt es spezifisch deutsche SF-Themen oder eine spezifisch deutsche Herangehensweise an ein gewisses klassisches SF-Thema?

Auf Anhieb fällt mir nichts ein.

 

Gruß

Ralf


Bearbeitet von ShockWaveRider, 19 September 2026 - 13:31.

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ShockWaveRiders Kritiken aus München
möchten viele Autor'n übertünchen.
Denn er tut sich verbitten
Aliens, UFOs und Titten -
einen Kerl wie den sollte man lynchen!

  • • (Buch) gerade am lesen:S. Haupt "Stille zwischen den Sternen"
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#5 Sam Francisco

Sam Francisco

    Giganaut

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Geschrieben 19 September 2026 - 15:29

Sprachvirtuosen sind für mich MIchael K. Iwoleit, Frank Hebben, Dietmar Dath ...


Da gehört für mich auf jeden Fall noch Michael Marrak dazu.
Future ist die Zukunft!
  • • (Buch) gerade am lesen:Dirk van den Boom: Canopus
  • • (Buch) als nächstes geplant:immer noch Alan Campbell - Scar Night (Kettenwelt 1), aber meine Planungen werden häufig über den Haufen geworfen.

#6 Mammut

Mammut

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Geschrieben 19 September 2026 - 16:38

Da gehört für mich auf jeden Fall noch Michael Marrak dazu.

 

Das sagt die KI (Gemini) zum Autor:

  • Verschmelzung von SF, Horror und Weird Fiction: Marrak schreibt selten reine Hard-SF, sondern kombiniert futuristische und dystopische Elemente mit surrealen, albtraumhaften und grotesken Motiven. Seine Welten wirken oft wie düstere, mechanische oder organisch-fremdartige Kunstwerke.

  • Doppelbegabung als Autor und Illustrator: Als gelernter Grafikdesigner illustriert und gestaltet er viele seiner Buchcover, Grafiken und Buchausgaben selbst, was seinen Werken eine ganz eigene visuelle Identität verleiht.

Fazit: Michael Marrak ist ein literarisches Schwergewicht der Nische – ein hochgeschätzter Künstlerautor, der für spektakuläres Worldbuilding und literarischen Anspruch steht, nicht aber für die Massenauflage der Bahnhofsbuchhandlungen.

 

 

Bin da deiner Meinung, Sam, ein Autor, der definitiv eine eigene Stimme hat, aber auch schlecht in eine Schublade passt.



#7 ChristophGrimm

ChristophGrimm

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Geschrieben 19 September 2026 - 16:40

Da gehört für mich auf jeden Fall noch Michael Marrak dazu.

Ich möchte bei den Genannten noch Aiki Mira ergänzen - auch, weil Aiki gerne mit Sprache experimentiert.

Sieht man von denen ab, die auffällig mit sprachlichen Mitteln arbeiten, kommen mir einige Autoren in den Sinn, die ausdrucksstarke Bilder finden und durch einen eigenen, eleganten Stil überzeugen: Andreas Eschbach, Thorsten Küper, Sven Haupt, Lena Richter, Tom Turtschi, Uwe Hermann …

Ansonsten bin ich ein wenig unschlüssig, was die Threadfrage betrifft. Gebetsmühlenartig wird ja gerne wiederholt, dass die Deutschen immer ein paar Jahre später (und meist vergeblich) den Amerikanern nacheifern. Mir fällt über die letzten 10, 15 Jahre eine gewisse Verschmelzung der Gegenwartsliteratur mit Nah-Zukunfts-Spekulation auf, besonders im Segment der Thriller. Aber das ist natürlich nur ein Teil der SF-Literatur.

Unterm Strich: Eine hervorstechende Besonderheit der hiesigen Genreliteratur ist mir nicht aufgefallen - mit „Neongrau“, „Athos 2643“, „Niemandes Schlaf“, „Dies ist mein letztes Lied“, „Asimovs Kindergarten“, „QualityLand“, „Eines Menschen Flügel“, „Die Abschaffung des Todes“, den Kanon-Romanen, „Shape me“, „Parts per Million“ usw. aber nicht gerade wenig großartige Romane.

Bearbeitet von ChristophGrimm, 19 September 2026 - 16:41.

SF/Fantasy-Literaturzeitschrift: https://weltenportalmagazin.de | SF hautnah: https://eridanusverlag.de | Meine Welt der Worte: https://christophgrimm.com
  • • (Buch) gerade am lesen:"Der Fluch des Kronos" (Peter Jungk)
  • • (Buch) als nächstes geplant:"November Sommer" (Andreas Eschbach)

#8 Tiff

Tiff

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Geschrieben 19 September 2026 - 18:23

Ich bin auch ein Fan von Michael Marrak, der mir bei meiner obigen Frage als erstes (und zunächst auch als einziger) in den Sinn gekommen ist. Ansonsten ist mir auch sofort in den Sinn gekommen, dass es mit der seit 1961 laufenden Perry-Rhodan-Serie schon ein ziemlich einzigartiges deutschsprachiges SF-Projekt gibt, dem allerdings gerade in Deutschland selbst gerne mit Ignoranz und Arroganz begegnet wird. Das einzelne Heft mag oft nichts Besonderes sein, die Serie als Ganzes ist es aber doch. Robert Hector hat ja in den Andromeda-Nachrichten 294 gerade mal wieder viel zu Perry Rhodan geschrieben. Das fand ich ganz interessant. Der könnte da sicher einiges noch fundierter darlegen. Davon abgesehen bezweifele ich, dass die Mehrheit deutschsprachiger SF-Autoren besser schreibt als ein durchschnittlicher Perry-Rhodan-Autor. Aber, ich glaube, der durchschnittliche deutsche SF-Autor ist einen Tick origineller als der durchschnittliche angloamerikanische Autor. Ich kann mich irren, aber ich glaube, Originalität ist zumindest keine Schwäche deutschsprachiger SF. 


Bearbeitet von Tiff, 19 September 2026 - 18:23.


#9 Mammut

Mammut

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Geschrieben 19 September 2026 - 20:40

Ansonsten ist mir auch sofort in den Sinn gekommen, dass es mit der seit 1961 laufenden Perry-Rhodan-Serie schon ein ziemlich einzigartiges deutschsprachiges SF-Projekt gibt, dem allerdings gerade in Deutschland selbst gerne mit Ignoranz und Arroganz begegnet wird. Das einzelne Heft mag oft nichts Besonderes sein, die Serie als Ganzes ist es aber doch. Robert Hector hat ja in den Andromeda-Nachrichten 294 gerade mal wieder viel zu Perry Rhodan geschrieben. 

 

Ich denke, PR kommt in der Aufmerksamkeit schon mehr als gut weg. Die sind doch immer im Gespräch und werden sogar im Blätterwald regelmäßig erwähnt. Was mich bei PR stört: Bei einer Anthologie kann ich die Geschichten/Autoren, die nichts für mich sind, einfach auslassen. Bei einer Fortsetzungsserie ist das schwer, gerade wenn der entsprechende Autor viel schreibt.

Als Leser, der eher abgeschlossene Romane mag, ist das einfach nix. Und die Planetenromane hatten mich damals auch nicht unbedingt angefixt. Da hat mich das meiste nicht sonderlich angesprochen und die gibt es auch nicht mehr, oder?

Es wurde ja auch immer bemäkelt, dass PR zu wenig beim KLP und DSFP berücksichtigt wurde. Aber auf die konkrete Frage, welchen Roman man als preiswürdig ansehen würde, kam dann keine Antwort. Man kann sich auch fragen, ob PR3396 oder Neo 391 herausragend ist (beides als Beispiele, weil es die aktuellen Romane sind), auch wenn man die Serie sonst nicht liest. Da gibt es wahrscheinlich auch unterschiedliche Perspektiven zwischen PR Lesern und Nichtlesern. Vielleicht findet der PR Leser das gerade aus Sicht des Serienkosmos gut und der, der jetzt mal reinschnuppert, kann gerade das nicht genießen, weil er ja die Serie nicht kennt.

Ansonsten sind ja schon PR Autoren für ihre Nicht PR Prosa nominiert worden, somit ist dein Vergleich mit einem SF Autor nicht von der Hand zu weißen.



#10 Tiff

Tiff

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Geschrieben 19 September 2026 - 21:00

Ich denke, PR kommt in der Aufmerksamkeit schon mehr als gut weg. Die sind doch immer im Gespräch und werden sogar im Blätterwald regelmäßig erwähnt. 

Innerhalb der regulären SF-Community haben die sicher genug Aufmerksamkeit bekommen. Es wird auch im Schulbereich und im Literaturbereich ein paar Leute geben, die eine Vorstellung von  PR haben, aber im Bildungssystem und Kulturbetrieb herrschen da doch eher Ignoranz und Arroganz. Man kann auch den Vorwurf verstehen, dass PR von der übrigen SF zuviel Aufmerksamkeit wegnimmt und manche SF-Schaffenden neben PR nicht so im Rampenlicht stehen, wie sie gerne möchten, aber im Grunde bekommt die deutsche SF-Szene, insbesondere PR, viel zu wenig Aufmerksamkeit. Da aber die SF von der Realität immer mehr eingeholt wird, wird vielen ihre Ignoranz noch vergehen. 



#11 Ulrich

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Geschrieben 20 September 2026 - 19:41

Was kann deutschsprachige Science-Fiction besonders gut oder was sind ihre Stärken?

 

Sie verfügt über eine lange Tradition über Lasswitz, Dominik bis hin zu Franke, Jeschke und neueren Autor:innen. Philosophisch, gesellschaftlich und wissenschaftlich.

 

Besonders ist außerdem: 

  • Die DDR-SF entwickelte eigene literarische Formen. Johanna und Günter Braun, Angela und Karlheinz Steinmüller oder Erik Simon.
  • Heftromane als bemerkenswerte Leistung des seriellen Erzählens. 
  • Es gibt hervorragende Hörspiele.

Nicht alles davon war/ist eine Stärke, eher eine Besonderheit.

 

Ist die deutsche Science Fiction besser als die englischsprachige?

Für nahezu jede vermeintlich typisch deutsche Stärke gibt es englisch- oder anderssprachige Gegenbeispiele: Philip K. Dick, Alice B. Sheldon, Ursula K. Le Guin, Stanisław Lem (polnisch), J. G. Ballard oder Olaf Stapledon.

 

Die deutsche SF ist heute anders als vor Jahren oder Jahrzehnten. Aber es gibt viele interessante neuere Bücher.



#12 lapismont

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Geschrieben 21 September 2026 - 06:12

Ich würde ja gerne sagen: Die Sprache, der Stil, in dem etwas geschrieben ist. Originalsprache Deutsch, da geht was. Könnte man denken.  Aber bei welchen deutschsprachigen SF-Autoren ist die Sprache wirklich eine Stärke, ein herausragendes Merkmal?


Vermutlich liegt es bei Dir einfach an der Lektüre, die Dir bisher unterkam. Literarische SF erscheint eigentlich jedes Jahr, nur leider selten so deklariert und oft in Verlagen, die man als SF-Fan nicht auf dem Schirm hat. Das kleine Lesepublikum dürfte auch dazu führen, dass solche Werke selten überhaupt einen Verlag finden.
Jedenfalls gäbe es garantiert eine überraschende Antwort, wenn man Feuilleton-Rezensent·innen oder Germanist·innen nach den interessantesten SF-Werken der letzten Jahre fragte. Die Hälfte davon könnte hier unbekannt sein.
Spontan fällt mir da Leif Randts jüngstes Buch »Let‘s Talk About Feelings« ein, das in unserer Bubble kaum erwähnt wurde, oder?


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#13 Tiff

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Geschrieben 21 September 2026 - 08:18

Jedenfalls gäbe es garantiert eine überraschende Antwort, wenn man Feuilleton-Rezensent·innen oder Germanist·innen nach den interessantesten SF-Werken der letzten Jahre fragte. Die Hälfte davon könnte hier unbekannt sein.
Spontan fällt mir da Leif Randts jüngstes Buch »Let‘s Talk About Feelings« ein, das in unserer Bubble kaum erwähnt wurde, oder?

Stimmt. Für den Titel gibt es aber mal ein paar Minuspunkte. Und ich kann auch, trotz Leseprobe, nicht erkennen, dass es sich hierbei um SF handelt. Keine Ahnung, was sich manche unter SF vorstellen. Wahrscheinlich wäre vor ein paar Wochen auch noch ein Roman, in dem die Linke in Berlin die Wahl gewinnt, als Alternativ-Welt-SF durchgegangen. Aber ja, dein Argument, dass sprachlich ausgefeilte, vom Feuilleton goutierte SF unterm Radar des typischen "SF ist irgendwas mit Raumschiffen"-Lesers bleibt, halte ich dennoch für stichhaltig.
 



#14 lapismont

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Geschrieben 21 September 2026 - 11:46

Stimmt. Für den Titel gibt es aber mal ein paar Minuspunkte. Und ich kann auch, trotz Leseprobe, nicht erkennen, dass es sich hierbei um SF handelt. Keine Ahnung, was sich manche unter SF vorstellen. Wahrscheinlich wäre vor ein paar Wochen auch noch ein Roman, in dem die Linke in Berlin die Wahl gewinnt, als Alternativ-Welt-SF durchgegangen. Aber ja, dein Argument, dass sprachlich ausgefeilte, vom Feuilleton goutierte SF unterm Radar des typischen "SF ist irgendwas mit Raumschiffen"-Lesers bleibt, halte ich dennoch für stichhaltig.
 

Ja klar, was man unter SF versteht ist unterschiedlich und subjektiv. Für mich sind Alternativ-Welten Phantastik im weiteren und SF im engeren Sinne. War nur ein Beispiel, weil ich von diesem Roman übers Feuilleton erfuhr und die Besprechung schon deutlich einen SF-Anteil für mich erkennen ließ. Quasi ähnlich wie damals »Planet Mignon«.


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#15 Tiff

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Geschrieben 21 September 2026 - 11:55

Ja klar, was man unter SF versteht ist unterschiedlich und subjektiv. Für mich sind Alternativ-Welten Phantastik im weiteren und SF im engeren Sinne. War nur ein Beispiel, weil ich von diesem Roman übers Feuilleton erfuhr und die Besprechung schon deutlich einen SF-Anteil für mich erkennen ließ. Quasi ähnlich wie damals »Planet Mignon«.

Grundsätzlich sehe ich das sehr ähnlich wie du. Und eigentlich ist es mir auch egal, ob ein Buch SF gelabelt wird oder nicht. In einer Buchhandlung schaue ich mir ja nicht nur das meist sehr übersichtliche SF-Regal an. Das Problem ist nur: Welche Romane spielen nicht in einer alternativen Welt?  Jede fiktive Welt ist praktisch schon per Definition eine alternative Welt. Ein Buch über die reale Welt kann streng genommen kein Roman mehr sein, allenfalls so etwas wie ein "Tatsachenroman". Wie viele phantastische Elemente da benötigt werden, um von SF oder eben Phantastik zu sprechen, das zu entscheiden, überlasse ich gerne den Experten. 
 




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