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William Gibson und Bruce Sterling - Die Differenzmaschine


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32 Antworten in diesem Thema

#31 Michael Böhnhardt

Michael Böhnhardt

    Temponaut

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Geschrieben 12 Oktober 2026 - 16:50

Das mit der Religion sehe ich eher nur in Bezug auf der Figur von Mallory, sie wird ja als Mischung von Agnostiker und Atheist dargestellt.

 

Nachdem ich den Rest des Buches, der ja aus einer anderen Perspektive geschrieben ist, gelesen habe, kann ich da nur zustimmen.

 

Das Buch hat mir alles in allem sehr gut gefallen. Es ist natürlich ein großes Wagnis, ein Buch zu schreiben, dass erst zum Schluss den eigentlichen Sinn der Geschichte enthüllt und einen Schlüssel anbietet, mit dem man bisher Unverständliches in einem anderen Licht sieht, aber so vollkommen überraschend fand ich das Ende und die Bedeutung der Lochkarten nun auch wieder nicht. Und die porträtierte Welt davor war faszinierend genug, um über die zwangsläufig fehlende zusammenhängende Geschichte hinweg zu helfen.

 

Ich habe inzwischen den oben verlinkten Lesezirkel nachgelesen und stimme dort im Wesentlichen den Usern Seti und Trurl zu.

 

Ist wahrscheinlich auch ein Buch, bei dem es nicht schaden kann, die Iterationen noch mal zu wiederholen.



#32 Mammut

Mammut

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Geschrieben 13 Oktober 2026 - 12:15

Ich habe jetzt die vierte Iteration gelesen. Eine Schauergeschichte mit politischer Auseinandersetzung, einer abstoßenden Sexszene und sehr viel Action im Finale. Das hat mir insgesamt doch gut gefallen, war unterhaltsam und brachte Bewegung in die Geschichte.



#33 Mammut

Mammut

    Pot Healer

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Geschrieben Gestern, 08:32

Ich bin jetzt durch und meine Eindrücke sind sehr gemischt. Keine Geschichte, vieles wird angedeutet und verliert sich im Sande. Teilweise ist die Geschichte doch sehr breit ausgewalzt und extrem langweilig erzählt. Andererseits sind die kleinen Beschreibungen, die dem Text viel Sense of Wonder geben und einen immer wieder weiterlesen lassen. Insgesamt schwanke ich zwischen Faszination und einem großen Gähnen.

Nochmal würde ich den Roman nicht lesen, aber verlorene Lebenszeit war es auch nicht. 




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