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Star Trek: Sektion 31 (2025, USA)

#StarTrek

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17 Antworten in diesem Thema

#1 Stephan

Stephan

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Geschrieben 27 September 2026 - 14:32

Der Kinofilm aus dem letzten Jahr, den ich bisher noch nicht gesehen habe und der wohl eher gemischte bis negative Kritiken erhalten hat, läuft heute um 20:14 Uhr im Free-TV auf RTL2.

Ich werd mir den mal gönnen und versuchen Vorurteilsfrei ranzugehen. Immerhin soll er in der "richtigen" Zeitlinie spielen :-)

https://de.wikipedia...rek:_Sektion_31

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#2 ChristophGrimm

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Geschrieben 27 September 2026 - 16:11

Sagen wir es mal so: Ich bin gespannt auf deinen Eindruck …

Für den Nachgang. Zwei unterschiedliche Besprechungen:

https://www.serienju...k-93534329.html

https://www.trekzone...star-trek-film/

(Und beide teile ich, weil sie die Bezeichnung „Besprechung“ verdienen).
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#3 Tiff

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Geschrieben 27 September 2026 - 17:24

Ich habe den Film bisher nur ein Mal (auf Blu-ray) gesehen. Gehört für mich so in die Kategorie "muss man nicht gesehen haben". War aber ganz unterhaltsam. Hat halt mit dem ursprünglichen Star Trek kaum noch etwas zu tun, es sei denn, man fokussiert stark auf das sogenannte Spiegeluniversum. 



#4 Mr.Aufziehvogel

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Geschrieben 27 September 2026 - 21:03

Ich hab den FIlm auch nur einmal gesehen.  Hatte für mich so gut wie garkeine Star Trek Atmosphäre mehr. 

 

Meine Meinung nach sollte man schon langsam daran denken die Marke Star Trek insgesamt in der Versenkung verschwinden zu lassen.   Es scheint so als wäre garkeine der neueren ST Serien oder Filme mehr wirklich erfolgreich.   Irgendwann stirbt jede TV Serie ihren natürlichen Tod und ich denke das dies mit Star Trek eigentlich schon seit der JJ Abrams Filme der Fall ist.

 

Zumindest für mich hört Star Trek offiziell nach "Enterprise" mit Captain Archer auf. Das war die letzte Serie, die noch wirklich den cosy Star Trek Vibe hatte.



#5 Tiff

Tiff

    Laionaut

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Geschrieben 27 September 2026 - 21:28

Sagen wir es mal so: Ich bin gespannt auf deinen Eindruck …

Für den Nachgang. Zwei unterschiedliche Besprechungen:
 

Finde diese Besprechungen sehr interessant und habe direkt Lust, den Film noch mal zu schauen. 

Hat ne Weile gedauert, bis ich die Blu-ray im Regal gefunden hatte. 

Bin auch mal auf Stephans Meinung gespannt. 



#6 Stephan

Stephan

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Geschrieben 27 September 2026 - 21:34

Also puuuuuuuh. Jetzt wo ich den Film gesehen habe weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll.

Ich glaube man hätte dieses Projekt auch prima einen eigenständigen Fantasy- bzw. Superheldenfilm sein lassen können.

Spoiler


Im Endeffekt ist es leider wirklich kein Knaller. Aber so als Lückenfüller fürs BluRay-Regal ganz passabel.

Die Kritiken und Rezensionen werde ich mir jetzt auch mal reinziehen. Mal gucken was die so gefunden haben.

Bearbeitet von Stephan, 27 September 2026 - 21:38.

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#7 Tiff

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Geschrieben 27 September 2026 - 21:35

Meine Meinung nach sollte man schon langsam daran denken die Marke Star Trek insgesamt in der Versenkung verschwinden zu lassen.   Es scheint so als wäre garkeine der neueren ST Serien oder Filme mehr wirklich erfolgreich.  

Ist das so? Der Verfall bei Star Wars ist doch noch wesentlich schlimmer. Die Fallhöhe von Star Wars erreicht Star Trek ja gar nicht. Und es gab ja wieder viele neue Serien in den letzten zehn Jahren. Das Problem, das ich sehe, ist, dass sich viele Scifi-Action-Filme immer mehr gleichen. Rein visuell, handlungs-, aber auch sound- und dialogtechnisch könnten die alle im selben Universum spielen. Dadurch ist in dem Genre praktisch kaum noch etwas wirklich besonders. Nichts ist wirklich langweilig, aber vieles irgendwie austauschbar. 



#8 Tiff

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Geschrieben 27 September 2026 - 21:47

Im Endeffekt ist es leider wirklich kein Knaller. Aber so als Lückenfüller fürs BluRay-Regal ganz passabel.
 

 

Den Kauf für maximal einen Zehner habe ich nicht bereut. Allerdings mochte ich auch die TV-Folgen und (ein paar) Romane über das Spiegeluniversum. Das Buch zum Film, falls es das gibt, wird man sich aber schenken können. Philosophischer Tiefgang ist da eher nicht zu erwarten. Eine eigene Serie nur über das Spiegeluniversum wäre mir zuviel des Dystopischen gewesen. So waren die entsprechenden Geschichten ausreichend interessante, star-trek-spezifische Umsetzungen des sehr allgemeinen Paralleluniversums-Konzepts, das ja kaum noch aus der SF wegzudenken ist. Aus der Sektion-31-Serie ist ja leider nichts geworden, die hätte vielleicht auch interessant werden können.



#9 Mr.Aufziehvogel

Mr.Aufziehvogel

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Geschrieben 27 September 2026 - 22:02

Ist das so? Der Verfall bei Star Wars ist doch noch wesentlich schlimmer. Die Fallhöhe von Star Wars erreicht Star Trek ja gar nicht. Und es gab ja wieder viele neue Serien in den letzten zehn Jahren. Das Problem, das ich sehe, ist, dass sich viele Scifi-Action-Filme immer mehr gleichen. Rein visuell, handlungs-, aber auch sound- und dialogtechnisch könnten die alle im selben Universum spielen. Dadurch ist in dem Genre praktisch kaum noch etwas wirklich besonders. Nichts ist wirklich langweilig, aber vieles irgendwie austauschbar. 

 

 

Ich habe nichts dagegen wenn andere Trekkies die neuen Serien und Filme mögen aber für mich hat Star Trek schon lang geendet.  Die wahre Fortsetzung von ST war im Buchsektor mit all den hunderten ST Büchern, die es gibt.

 

Wir sprechen eigentlich vom selben Phänomen.   Das neue Star Trek hat seine Identität verloren und könnte jetzt eigentlich jede beliebige Science Fiction Serie sein.   Zumindest für mich stellt sich bei den neuen ST Serien nach "Enterprise" einfach kein ST Feeling mehr ein.   Das neue ST wirkt wie jede beliebige Science Fiction Serie.  Wenn man die Raumschiffe anders gestalten würde und die Uniformen verändern würde, würde niemand mehr erkennen, das es eine Star Trek Serie ist.


Vielleicht war Star Trek aber auch nie wirklich erfolgreich, denn die alten Kinofilme haben ja auch nie wirklich viel Geld eingespielt.  Aber die neueren Filme und Serien haben irgendetwas undefinierbares verloren um echtes Star Trek zu sein.    Vielleicht zu viel Computerefffekte statt echter Trickeffekte usw.



#10 Stephan

Stephan

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Geschrieben 27 September 2026 - 22:16

Sagen wir es mal so: Ich bin gespannt auf deinen Eindruck …

Für den Nachgang. Zwei unterschiedliche Besprechungen:

https://www.serienju...k-93534329.html

https://www.trekzone...star-trek-film/

(Und beide teile ich, weil sie die Bezeichnung „Besprechung“ verdienen).

Ich habe jetzt beide Rezensionen gelesen und kann beiden etwas abgewinnen. Was mich bei Serienjunkies aber ein wenig wundert ist, warum die richtig analysierten Unterschiede des Films zum bekannten Star Trek so abgefeiert werden?

Also ja ich gehe mit, als Superhelden-Actionfilm ist der Film gut. Aber das hat mit Star Trek wenig zu tun, wie die Rezension ja auch feststellt. Warum also das Label Star Trek hier überhaupt nutzen? Es drängt sich bei mir der Verdacht auf, das könnte den Zweck gehabt haben eine bekannte Marke zu benutzen um ein besseres Ergebnis einzuspielen. Eine inhaltliche oder stilistische Weiterentwicklung kann ich nicht so recht erkennen.

Eine Glanzleistung ist es auf jeden Fall nicht hieraus eine banale Actionkomödie zu machen.

Aber auch hier muss ich der Transparenz halber erwähnen, dass ich Superhelden- und Gangsteractionfilme auch nicht so mag.

Mir bricht aber auch kein Zacken aus der Krone wenn die Besitzer der Markenrechte zu dem Schluss kommen, das es wieder an der Zeit ist das Franchise irgendwie zu Geld zu machen. Das ist nun mal der Gang der Dinge und es kann ja jeder selbst auswählen welche Star Trek-Produkte zum eigenen ganz persönlichen Kanon dazu gehören sollen und welche nicht.

Mir selbst schwebt da so die Analyse vor, dass Sektion 31 wie aber auch andere neue Star Trek-Produktionen immer auch ein Spiegel ihrer Zeit sind. Und heute gelten Raumschiffkapitäne, die über ihre Existenz und das Universum reflektieren, halt als langweilig. Geld bringt was die Leure interessiert und das ist dann eben entweder banaler Schrott mit Slapstickeinlagen oder andererseits und da sehe ich im aktuellen Star Trek zumindest noch so etwas wie einen roten Faden, so identitätspolitische Einschübe über das Anderssein und den Individualismus.

Bearbeitet von Stephan, 27 September 2026 - 22:19.

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#11 Stephan

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Geschrieben 27 September 2026 - 22:30

Den Kauf für maximal einen Zehner habe ich nicht bereut. Allerdings mochte ich auch die TV-Folgen und (ein paar) Romane über das Spiegeluniversum. Das Buch zum Film, falls es das gibt, wird man sich aber schenken können. Philosophischer Tiefgang ist da eher nicht zu erwarten. Eine eigene Serie nur über das Spiegeluniversum wäre mir zuviel des Dystopischen gewesen. So waren die entsprechenden Geschichten ausreichend interessante, star-trek-spezifische Umsetzungen des sehr allgemeinen Paralleluniversums-Konzepts, das ja kaum noch aus der SF wegzudenken ist. Aus der Sektion-31-Serie ist ja leider nichts geworden, die hätte vielleicht auch interessant werden können.


Um auch mal was positives zu sagen, ich fand Philippa Georgiou gespielt von Michelle Yeoh sehr überzeugend. Musste bei ihr voll oft an die böse Variante von Kira Nerys denken, die ja auch irgendso einen hohen Posten im Spiegeluniversum inne hatte. Intendantin oder so. Das hat gut gepasst, fand ich.

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#12 ChristophGrimm

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Geschrieben 28 September 2026 - 09:17

Ich habe jetzt beide Rezensionen gelesen und kann beiden etwas abgewinnen. Was mich bei Serienjunkies aber ein wenig wundert ist, warum die richtig analysierten Unterschiede des Films zum bekannten Star Trek so abgefeiert werden?


Das müsstest du schon Reinhard fragen ;). Ich habe diese Kritik nur verlinkt, weil a) Reinhard ein Fan und Kenner der Materie ist (u. a. die Sachbuchreihe „Die Star Trek Chronik“) und b) es so ziemlich die einzige mir bekannte Besprechung ist, die „Section 31“ weitestgehend positiv abhandelt.

Ich persönlich bin nahe bei der Meinung von Thomas aus dem Trekzone Network.
Wobei, das wäre untertrieben - für mich war der Film ein einziger, großer Unfall. Zugegeben, von der Idee, eine Art „Bad Batch“/„Guardians of the Galaxy“-Klon zu machen, war ich bereits im Vorfeld nicht angetan. Das passt für mich einfach nicht zu „Star Trek“. Es kann ja gerne mal zur Sache, düster und moralisch grau zugehen. DS9 hat immer wieder gezeigt, dass es in einer „Star Trek“ Geschichte möglich ist. Aber selbst von „Star Trek“ losgelöst betrachtet, bleibt es ein hanebüchenes Drehbuch, dessen Umsetzung nicht einmal im Ansatz den Popcorn-Charme der offensichtlich kopierten Marvel Filme erreicht. Schade, dass man eine Weltklasse-Schauspielerin wie Michelle Yeoh - Zustimmung, dass sie das Beste am Film ist - derart verschwendet hat.

Mir selbst schwebt da so die Analyse vor, dass Sektion 31 wie aber auch andere neue Star Trek-Produktionen immer auch ein Spiegel ihrer Zeit sind. Und heute gelten Raumschiffkapitäne, die über ihre Existenz und das Universum reflektieren, halt als langweilig. Geld bringt was die Leute interessiert und das ist dann eben entweder banaler Schrott mit Slapstickeinlagen oder andererseits und da sehe ich im aktuellen Star Trek zumindest noch so etwas wie einen roten Faden, so identitätspolitische Einschübe über das Anderssein und den Individualismus.


Irgendwie bezweifle ich, dass „das Publikum“ nur banalen Schrott mit Slapstick-Einlagen sehen möchte. Vielleicht muss es im Gegensatz zu Captain Picards Ehtik-Unterricht rasanter und redundanter (Second-Screen-Seuche), aber deswegen nicht unbedingt bescheuerter erzählt werden. „For All Mankind“, „Foundation“, „The Expanse“ oder Filme von Christopher Nolan und Denis Villeneuve, auch einzelne Episoden von „Strange New Worlds“ bewiesen ja erfolgreich das Gegenteil.
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#13 Stephan

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Geschrieben 28 September 2026 - 10:00

„For All Mankind“, „Foundation“, „The Expanse“ oder Filme von Christopher Nolan und Denis Villeneuve, auch einzelne Episoden von „Strange New Worlds“ bewiesen ja erfolgreich das Gegenteil.


Ok, bei den Beispielen hast du einen Punkt. Besonders bei The Expanse haben mir die ersten vier Staffeln sehr gefallen.

Das macht es dann aber um so fragwürdiger warum die Produzent*innen von Sektion 31 diese Konzept-Entscheidungen getroffen haben. Ich verstehs nicht wirklich. Wenn man die diversen Logos rausgeschnitten hätte und die drei Textstellen mit der Föderation, dann wäre glaube ich auch niemand auf die Idee gekommen, das Sektion 31 ein Star Trek-Film sein soll.

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#14 Zack

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Geschrieben 05 Oktober 2026 - 13:40

Da es im TV kam, hab ichs mir mal angeschaut und hatte durchaus Spaß mit dem Film, aber mit Star Trek hatte der wirklich wenig zu tun - ich war sowieso nie ein großer Fan des Spiegeluniversums, das war schon bei DS9 zu übertrieben und bei Discovery fand ichs fast schon lächerlich. 

 

Aber wenn man keinen Star-Trek-Film sehen will, sondern einen actionlastigen SF-Film, dann kann man den schon mal gucken.  


“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne)


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#15 ChristophGrimm

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Geschrieben 06 Oktober 2026 - 15:19

Aber wenn man keinen Star-Trek-Film sehen will, sondern einen actionlastigen SF-Film, dann kann man den schon mal gucken.  

 

Ich glaube man hätte dieses Projekt auch prima einen eigenständigen Fantasy- bzw. Superheldenfilm sein lassen können.
(...)
Im Endeffekt ist es leider wirklich kein Knaller. Aber so als Lückenfüller fürs BluRay-Regal ganz passabel.

 

Ich weiß nicht ... diese Einschätzung habe ich jetzt schon ein paar Mal gelesen.

Für mich funktioniert Section 31 nicht als Star Trek-, aber auch nicht als eigenständiger Film – weil, nun ja, er mir viel zu dämlich und inkonsistent ist. Guardians of the Galaxy hatte Charme und Humor, Logan Lucky oder Baby Driver beleidigen nicht die Intelligenz.

 

Was macht aber Section 31, wenn auch mit Abstrichen, überhaupt sehenswert?

Ich lasse euch gerne eure Meinung, ich würde sie nur gerne verstehen :). 


Bearbeitet von ChristophGrimm, 06 Oktober 2026 - 15:20.

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#16 Stephan

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Geschrieben 06 Oktober 2026 - 20:19

Also wenn ich jetzt mal alles Negative weglasse und Star Trek bzw. dessen Fehlen ausblende, dann habe ich folgende drei Punkte auf der Positiv-Liste.

 

- wie bereits erwähnt Philippa Georgiou gespielt von Michelle Yeoh

- Der Grundkonflikt der Story zwischen Philippa und ihrer Jugendliebe bzw. späterem Diener bzw. späterem Widersacher - der war sehr emotional und fand ich auch ganz unterhaltsam

- die Gruppendynamiken in dem Ermittler-Team von Sektion 31 fand ich auch ganz okay. Also als Auftakt zu einer Serie wäre das ein Anknüpfungspunkt gewesen auch wenn der eine mit seinem Exoskelett leider schon tot war.


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#17 Tiff

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Geschrieben 09 Oktober 2026 - 11:22

Ich weiß nicht ... diese Einschätzung habe ich jetzt schon ein paar Mal gelesen.

Für mich funktioniert Section 31 nicht als Star Trek-, aber auch nicht als eigenständiger Film – weil, nun ja, er mir viel zu dämlich und inkonsistent ist.

Was genau an dem Film war jetzt für dich dämlich, inkosistent, hanebüchenes Drehbuch und so?



#18 Zack

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Geschrieben 12 Oktober 2026 - 21:38

Was macht aber Section 31, wenn auch mit Abstrichen, überhaupt sehenswert?

Ich lasse euch gerne eure Meinung, ich würde sie nur gerne verstehen :). 

 

Schließe mich Stephan weitgehend an, finde Michelle Yeoh als Imperatorin auch ziemlich gut, ebenso hat mir die Interaktion der Figuren miteinander gefallen. Und optisch macht der Film durchaus was her. Allerdings hat mich der Storyteil mit dem Jugendfreund, der zum Widersacher wird, nicht ganz überzeugt. Hat sehr gut angefangen, aber am Ende hat es mich nicht so berührt, wie es sollte, ... trotzdem ein spannender Einblick in die frühe Entwicklung der Imperatorin. 

 

Und auch wenn es nicht wirklich Star Trek ist - wenn man Philippa in Discovery mochte, hat man seinen Spaß mit dem Film, und vermutlich braucht es auch die Vorkenntnisse. 


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