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Susanne Abyss - Nautilus Noir


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Eine Antwort in diesem Thema

#1 Mammut

Mammut

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Geschrieben Heute, 12:12

Die Nautilus Noir liegt im Hafen der englischen Industriemetropole Ironhaven vor Anker. Das U-Boot, ein Wunderwerk der Technik, wurde für Forschungsreisen und luxuriösen Tourismus konzipiert. Doch als einer der Wissenschaftler spurlos verschwindet, wird der Privatdetektiv Victor Blackwell an Bord gerufen. Was zunächst 
wie ein harmloser Fall erscheint, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum: Die Dämonen seiner Vergangenheit verfolgen ihn bis in die Eingeweide der Nautilus Noir und lassen schon bald die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn verschwimmen.
 
 
Wird auf dem Bucon gelesen:

Nautilus Noir Lesung
Susan Abyss
12:00 – 12:30 Uhr, Hinter der Bühne
Lesung

Das U-Boot Nautilus Noir liegt in Ironhaven vor Anker, der Privatdetektiv Victor Blackwell geht an Bord, um das Verschwinden eines Wissenschaftlers aufzuklären. Jedoch entpuppen sich die Emittlungen als Horrortripp in die Tiefsee, denn irgendwann verschwimmen für Victor die Grenzen zwischen Realität und Alptraum. 



#2 lapismont

lapismont

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Geschrieben Heute, 13:53

Susann Abyss war schon letztes Jahr auf dem BuCon, da sagte mir ihr Projekt aber noch nix. Erst durch die Lesung in Second Life im Januar wurde ich auf die Nautilus Noir aufmerksam und orderte den ersten Band in der Ausgabe mit den tollen Holzschnitten.

 

Das Buch liest sich schnell weg und ist eine Mischung aus Steampunk und dem Cthulhu-Mythos von Lovecraft. Was zuerst nach einer Detektiv-Geschichte klingt, wird bald größer und vor allem mysteriöser. Band 1 endet leider quasi mittendrin, sodass ich nicht umhin kam, alsbald auch den zweiten Band lesen zu müssen.

Hier wechselt dann die Hauptfigur und es wird 

Spoiler
. Das Buch endet zwar mit dem Auflösen einiger Handlungsfäden, jedoch nicht aller und so freu ich mich schon auf den für Ende des Jahres angekündigten dritten Band.

 

Nautilus Noir ist jetzt keine tiefgründige SF, dafür aber eine spannende, eher klassische Horror-Abenteuergeschichte in einem sehr schicken Steampunkgewand. Romance spielt keine Rolle, dafür ist der Cast durchaus auch divers. Für mein Empfinden sind die Figuren erfrischend modern gestaltet und fügen sich dennoch in den gewählten Zeitrahmen ein. Allerdings sollte man keine Dickens-Kulisse erwarten, der Weltenbau ist eher nur historisch angehaucht, was meiner Meinung nach Steampunk auch in den Genen hat.


Überlicht und Beamen wird von Elfen verhindert.

Moderator im Unterforum Fantasyguide
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Saramee
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  • • (Buch) gerade am lesen:Ian Watson – Mythen, Monster und Manien


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