Fohlen: 5.000 $
Strauss: 30.000 $
Eule: unbezahlbar
Ich muss doch mal sagen, dass es mir ausnehmend gut gefällt, dass Tiere endlich mal einen angemessen Stellenwert bekommen.
Auch die 'schockierenden' Tier-Fragen beim Test, geben ein beharrliches Statement ab, das seiner Zeit nach wie vor weit voraus ist.
Die Einswerdungsbox heißt im Original deutlicher: Empathy box. Deshalb können Androiden auch nichts damit anfangen.
Während Isidore Kater Horace abholt

bekommen wir eine ausführlichere Erläuterung zur Buster Friendly Show. Obwohl es keine offizielle Bestätigung gibt, scheint jeder zu wissen, dass Buster und Amanda Androiden sind, wie sonst könnten sie so viel arbeiten.
"Amanda†¦..never ran down†¦" Das ist eine Wortwahl für Batterien oder Gegenstände.
Dafür, dass eigentlich keine Androiden auf der Erde erlaubt sind, gibt es eine ganze Menge: neben Rachael noch Buster, Amanda und andere weibliche Androiden der Show. Dann noch Garland und einen Haufen falscher Polizisten.
Na ja, muß wohl, wenn die Rest-Menschheit so langsam vor sich hinrottet.
Luba Luft bringt erstmalig den Gedanken ins Spiel, dass Deckard ja auch ein Android sein könnte. Mit Phil Resch wird gleich mehrfach die Idee angetippt.
Und zum ersten Mal, in der Hälfte des Buches, schwingt die Stimmung in Richtung Androiden. Die Nexus-6 sind wirklich was Besonderes. Luba Luft will lieber Mensch sein und befindet sich in einer Entwicklungsphase, auf
Pubertät wird angespielt. Für sie kann Deckard mehr empfinden, als für den gefühlskalten Phil Resch. Eine graue Übergangszone tut sich auf.
Die bessere Zäsur wäre nach Kapitel 12. Weiter gehts,
Impala