Bearbeitet von Konrad, 07 Februar 2005 - 11:05.

Suche SF-Geschichten mit Hunden
#1
Geschrieben 06 Februar 2005 - 19:49
#2
Geschrieben 06 Februar 2005 - 20:08
#3
Geschrieben 06 Februar 2005 - 20:14
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It's all fun and game until someone loses an eye
- • (Buch) gerade am lesen:Robert B Parker
#4
Geschrieben 06 Februar 2005 - 22:29
Bearbeitet von Werner, 06 Februar 2005 - 22:36.
#5 Gast_Jorge_*
Geschrieben 06 Februar 2005 - 22:38
Romane: Michael Bulgakov "Hundeherz"(Verfilmt als "Warum bellt Herr Bobikow?") Satire, in der ein gutmütiger Moskauer Straßenköter von einem Wissenschaftler in einer blutigen Operation(durch das Einpflanzen menschlicher Drüsen und Organe) in einen herzlosen Sowjetmenschen verwandelt wird. Olaf Stapledon "Sirius" Der Hund Sirius ist das Resultat jahrzehntelanger Forschung, Züchtung und Experimente: Er besitzt den IQ eines Menschen, droht aber an seinem inneren Konflikt Instinkt Tier/Intelligenz Mensch zu zerbrechen. J.T. McIntosh "Die Überlebenden" Die "Padgets" sind Hunde, Katzen und Ratten mit künstlich gesteigerter Intelligenz. Als einigen von ihnen der Ausbruch aus dem Laborkomplex gelingt, bricht auf der Erde die Hölle aus: Der Menschheit droht die Vernichtung. Doris Piserchia "Sternenreiter" In einer fernen Zukunft hat sich der Hund zu einem pferdegroßen, intelligenten Reittier entwickelt. Gehen "Roß" und Reiter eine geistige Verbindung ein, ist es ihnen möglich, die Abgründe zwischen den Sternsystemen zu "überspringen". Arkadi und Boris Strugatzki "Ein Käfer im Ameisenhaufen" In diesem Roman spielt ein Kopfler(ein Angehöriger einer kynoiden -intelligenten hundeartigen- Rasse) namens Wepl-Itrtsch vom Planeten Saraksch eine nicht unerhebliche Rolle. Clifford D. Simak "Als es noch Menschen gab" Hier werden die Hunde -zusammen mit Robotern- zu den Erben der Erde, als die Menschheit diese verläßt. Für Stories sehe ich mal genauer nach.Hallo, um jemand SF-Literatur schmackhaft zu machen bin ich derzeit auf der Suche nach SF-Geschichten, in denen der "beste Freund des Menschen" vorkommt.
#6
Geschrieben 08 Februar 2005 - 14:43
#7
Geschrieben 09 Februar 2005 - 05:43
#8
Geschrieben 09 Februar 2005 - 12:29
Das ist natürlich "Allamagoosa" vom geschätzten Eric Frank Russell. Deutsch unter diesem Titel oder auch als "Der Offund". Hugo Award 1955. Gruß ArminSo, und jetzt muss einer von euch mir sagen, wer Autor ist und wie die Story heisst...
Neu: Armin Rößler - Die Nadir-Variante
Armin Rößler - Entheete (Neuauflage) +++ Armin Rößler - Cantals Tränen +++ Hebben/Skora/Rößler (Hrsg.) - Elvis hat das Gebäude verlassen
Das Argona-Universum
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Mein Blog
#9
Geschrieben 09 Februar 2005 - 12:37
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#10 Gast_Jorge_*
Geschrieben 09 Februar 2005 - 18:33
#11
Geschrieben 10 Februar 2005 - 12:12
#12
Geschrieben 12 Februar 2005 - 10:56
#13 Gast_Jorge_*
Geschrieben 19 Februar 2005 - 20:05
#14
Geschrieben 19 Februar 2005 - 20:49
#15 Gast_Jorge_*
Geschrieben 20 Februar 2005 - 22:40
Und noch eine Story zum Thema: Larry Niven "Jagdsitten"(Table Manners) in "Geschichten aus der Raumhafen-Bar"(Limits) Der Besitzer der Raumhafenbar gerät darin in einige Schwierigkeiten, als er von einigen Vertretern der Alienrasse der Folk("Abgesehen vom Kopf, sehen sie wie sibirische Elchhunde aus. Der Kopf ist groß. Die Augen liegen im Unterkiefer und weisen nach vorn. Auf der Schädelplatte sitzt eine Nase, die sich beim Schnuppern trompetenförmig ausstülpt. Sie wiegen ungefähr 100 Pfund. Die Finger wachsen auf einer Knochenschwiele und lassen sich einrollen. Ihr Fell ist schwarz und glatt, mit weißen schlangenförmigen Zeichnungen. Den korrekten Namen für ihre Rasse können wir nicht aussprechen, ihre Stimmen sind zu hoch und weich. Wir nennen sie Folk, weil ihre Übersetzungsgeräte es tun.") zu einem Jagdausflug eingeladen wird und herausfindet, wie er die Beute töten soll...Hallo Jorge, vielen Dank, was wäre das Forum ohne deine Bibliothek !
Hmm, das was es war, das was es ist, das was es immer sein wird... Sag' mal, wieviele Bücher hast du denn da inzwischen versammelt ? Hab sie noch nie gezählt. Der Roman "Ein Käfer im Ameisenhaufen" von den Gebrüder Strugatzki ist Teil der Maxim Kammerer Trilogie. Es ist schon einige Zeit her, seit ich die Trilogie gelesen habe. Merkwürdigerweise konnte ich mich an die Kopfler als Hunde nicht erinnern. Die Kopfler werden im Roman ausführlich beschrieben z.b im Kapitel "Lew Abalkins Lehrer"(S.26 Suhrkamp-Ausgabe) " Bereitwillig erklärte ich ihm, daß die Kopfler eine vernunftbegabte kynoide Rasse sind, die auf dem Planeten Saraksch im Ergebnis von Strahlenmutationen entstanden sind. -Kynoiden? Hunde?- "Ja. Intelligente Hundeartige. Sie haben übergroße Köpfe, daher der Name Kopfler." " Auch im Bericht Lew Abalkins(die Erkundung des Planeten Esperanza) ist des öfteren von "großen sprechenden Hunden" die Rede. Und im Kapitel "Der Kopfler Wepl-Itrstsch"(S.135) heißt es: "ein großer, dicker großköpfiger Hund mit kleinen aufgerichteten, dreieckigen Ohren, mit großen runden Augen unter der massigen breiten Stirn. Die Kopfler kommen doch auch in den beiden anderen Romanen "Die bewohnte Insel" und "Die Wellen ersticken den Wind" vor, oder ? In "Die Wanderer"(anderer Titel für "Die Wellen...) ja, "Die bewohnte Insel" steht noch ungelesen im Regal. Das bringt mich auf eine Frage: In "Ein Käfer..." heißt es auf S.44(Wepl hat kurz vorher seine mentalen Kräfte demonstriert): "Nur bei den Erdenmenschen heißen wir Kopfler. Die Mißgeburten des Südens nennen uns Vampire. Und an der Mündung der blauen Schlange nennen sie uns Blender. Und auf dem Archipel -dsehu- ...Im Russischen gibt es keine Entsprechung. Es bedeutet, "der unter der Erde wohnt und mit der Kraft seines Geistes zu unterwerfen und zu töten vermag". " Im Fall "Van Winkle" im Buch "Die Wanderer" wird ja ein Agent von den Geisteskräften eines Kopflers beeinflußt. Was ist mit dem sog. "Hexenmeister", über den gesagt wird, er wäre ein Mutant von der blauen Schlange, eine "häßliche, großköpfige Gestalt in Grün." Handelt es sich dabei um ein anderes Intelligenzvolk vom gleichen Planeten oder sind alle "Hunde"; nur von Herkunftsort her unterschiedlich mutiert(in Bezug auf Geisteskräfte und Aussehen?) Gibt "Die bewohnte Insel" darüber Auskunft? Stapledon's "Sirius" steht schon länger auf meiner Einkaufsliste. "Der Hundeplanet" von Fuchs hört sich ganz interessant an. Beim Googeln habe ich bei Fuchs allerdings fast ausschließlich Sachbücher gefunden. Könnte es sein, daß dies ein Sachbuch mit SF-Aufhänger ist ? Nein, es handelt sich hierbei um einen SF-Roman.
#16
Geschrieben 21 Februar 2005 - 16:56
Martin Stricker
Mitglied im Science-Fiction-Club Deutschland e. V. (SFCD)
Listen mit deutschsprachiger Science-Fiction
Science-Fiction-Rezensionen
#17
Geschrieben 21 Februar 2005 - 17:19

/KB
Yay! KI-generiertes SF-Zitat Ende November...
"In the sprawling city forums of the galaxy, where chaos reigns and time flows differently, true power is found not in dominance, but in moderation. The wise use their influence to temper ambition with reason, and chaos with order."
(auf Bing.de generierter Monolog von der Copilot-S/W - die ich hiermit NICHT bewerbe! - nach Aufforderung nach einem "s.f. quote" mit einem bestimmten Wort darin; ich ersetzte nur das 4. Wort mit "city forums")
#18
Geschrieben 22 Februar 2005 - 00:21
Hallo Jorge, irgendwie sind meine Erinnerungen an die Trilogie nicht besonders ausgeprägt, daher ja auch meine Frage. Ich habe die Romane jeweils bei ihrem Erscheinen als Suhrkamp Taschenbuch gelesen, also nicht alle drei zusammenhängend. Die Romane sind damals mit einem ziemlichen Abstand herausgekommen (85, 88 und 92), wobei auch noch der erste Teil der Trilogie "Die bewohnte Insel" zuletzt herauskam. Das war beim "Käfer" immerhin vor 20 Jahren. Nach dem Durchblättern der "Insel" kann ich mich wieder dunkel daran erinnern, daß die Hundeartigen ganz kurz in der Festung auftauchten. Glaube aber nicht, daß sie da schon Kopfler genannt wurden. Der Hexenmeister taucht in einer Szene mit dem "Herzogprinz" auf (s. 236). Ich habe ihn nach der Beschreibung für einen humanoiden Mutanten, also keinen Hundeartigen, gehalten. Gruß, KonradDas bringt mich auf eine Frage: In "Ein Käfer..." heißt es auf S.44(Wepl hat kurz vorher seine mentalen Kräfte demonstriert): "Nur bei den Erdenmenschen heißen wir Kopfler. Die Mißgeburten des Südens nennen uns Vampire. Und an der Mündung der blauen Schlange nennen sie uns Blender. Und auf dem Archipel -dsehu- ...Im Russischen gibt es keine Entsprechung. Es bedeutet, "der unter der Erde wohnt und mit der Kraft seines Geistes zu unterwerfen und zu töten vermag". " Im Fall "Van Winkle" im Buch "Die Wanderer" wird ja ein Agent von den Geisteskräften eines Kopflers beeinflußt. Was ist mit dem sog. "Hexenmeister", über den gesagt wird, er wäre ein Mutant von der blauen Schlange, eine "häßliche, großköpfige Gestalt in Grün." Handelt es sich dabei um ein anderes Intelligenzvolk vom gleichen Planeten oder sind alle "Hunde"; nur von Herkunftsort her unterschiedlich mutiert(in Bezug auf Geisteskräfte und Aussehen?) Gibt "Die bewohnte Insel" darüber Auskunft?
#19
Geschrieben 22 Februar 2005 - 19:47
Das Leben der Monsterhunde von Kirstgen Bakis (1998)
Lives of the Monster Dogs (1997)
Buchdaten bei dsfdb.org
Das Buch erschien ursprünglich bei Hoffmann und Campe, Hamburg. Es gibt aber auch von Heyne eine Ausgabe.
Darin geht es um Hunde mit künstlich vermehrter Intelligenz und mechanischen Kehlköpfen und Händen. Die erschaffenden Wissenschaftler ziehen sich nach Canada zurück und dort wird der erste funktionstüchtige Monsterhund geschaffen. Innerhalb weniger Menschengenerationen entwickelt sich eine ganze Hundepopulation. Es kommt unter den Hunden zu einer Revolution, alle Menschen in der isolierten Stadt finden den Tod. Der Roman spielt in einem Bogen zwischen Mitte neunzehntes Jahrhundert und Beginn des einundzwanzigsten Jahrhundert. 2008 ziehen die Hunde in Manhatten ein. Die Hunde fallen aber nach einiger Zeit wieder in den ursprünglichen hündischen Zustand zurück. Wissenschaftler der Hunde versuchen dies zu verhindern. Dann vermuten die Hunde eine Revolution gegen sie und sie nehmen Geiseln. In den Wirrnissen kommen die Hunde dann durch kollektiven Selbsmord um.
Der Titel ist aber irreführend. Die Hunde sind nicht böse sondern kultiviert und bemühen sich um "Menschenwürde", jedoch leben sie mit der Erbsünde ihre Schöpfer getöten zu haben.
Gruß
Thomas
Bearbeitet von t.sebesta, 22 Februar 2005 - 19:53.
Thomas Sebesta/Neunkirchen/Austria
Blog zur Sekundärliteratur: http://sebesta-seklit.net/
Online-Bibliothek zur Sekundärliteratur: http://www.librarything.de/catalog/t.sebesta
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#20
Geschrieben 22 Februar 2005 - 22:10


#21 Gast_Guest_*
Geschrieben 09 März 2005 - 03:08
sorry, daß ich mich hier ungebeten einmische. Hab' gerade gestern "Der Käfer im Ameisenhaufen" noch ein Mal gelesen. Die Kopfler sind eindeutig "hunde" mit etwas anormal großen Köpfen. Und der Wepl spielt im Buch in meinen Augen eine ausgesprochen markante Rolle. Das Buch ist aber sowieso sehr empfehlenswert. Wie auch sonst fast alles von Strugatzki.Der Roman "Ein Käfer im Ameisenhaufen" von den Gebrüder Strugatzki ist Teil der Maxim Kammerer Trilogie. Es ist schon einige Zeit her, seit ich die Trilogie gelesen habe. Merkwürdigerweise konnte ich mich an die Kopfler als Hunde nicht erinnern. Die Kopfler kommen doch auch in den beiden anderen Romanen "Die bewohnte Insel" und "Die Wellen ersticken den Wind" vor, oder ?
#22
Geschrieben 09 März 2005 - 09:23

#23 Gast_Jorge_*
Geschrieben 09 März 2005 - 17:42
Bearbeitet von Jorge, 09 März 2005 - 17:52.
#24 Gast_Jorge_*
Geschrieben 30 März 2005 - 22:56
#25 Gast_Jorge_*
Geschrieben 13 Mai 2005 - 18:04
#26
Geschrieben 14 Mai 2005 - 07:54
Ein Hund und sein bester Freund
Ich wünsche viel Vergnügen an dieser kleinen, an Simak erinnernden Story!
NOVA - Das Deutsche Magazin für Science Fiction & Spekulation
VILLA FANTASTICA - Bibliothek für fantastische Literatur

#27 Gast_Lutz_*
Geschrieben 19 Mai 2005 - 19:01
#28
Geschrieben 06 August 2005 - 13:34
Bearbeitet von Werner, 07 August 2005 - 08:24.
#29
Geschrieben 06 August 2005 - 17:47
#30
Geschrieben 07 August 2005 - 22:03
I have loved the stars too fondly to be fearful of the night.
(Sarah Williams: The Old Astronomer To His Pupil)
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