Luftiger Weltraum
#1
Geschrieben 18 September 2006 - 19:52
#2
Geschrieben 18 September 2006 - 21:05
Erinnert entfernt an "Die Heißluftastronauten" von Bob Shaw. Es geht um eine Zwillingswelt, bei der sich die beiden Welten eine Atmosphäre teilen, so das es möglich ist, mit Heißluftballons von einem Planeten zum anderen zu fliegen.Ich habe vor längerer Zeit mal einen Hinweis auf ein Buch gelesen, das vermutlich dem Steampunk zugerechnet werden kann. Leider habe ich nur noch wenig Erinnerung daran, hängengeblieben ist u.a. , daß Protagonisten da mit offenen "Raumschiffen" durch ein All flogen, in dem man atmen konnte, nicht erfror oder was auch immer. Möglicherweise vermenge ich da aber auch was. Kann irgendwer was damit anfangen?
#3 Gast_Jorge_*
Geschrieben 19 September 2006 - 10:48
Bearbeitet von Jorge, 19 September 2006 - 10:51.
#4
Geschrieben 19 September 2006 - 11:11
An viele Details aus dem Buch erinnere ich mich nicht mehr, das ist Ewigkeiten her, das ich das gelesen habe. Ich überlege schon häufiger, das mal für den Klassikerzirkel vorzuschlagen, da ergibt sich ja vielleicht eine Gelegenheit, das mal wieder zu lesen.Falls es das nicht sein sollte(die "Astronauten" mußten in großen Höhen im "Verbindungskorridor" der beiden Welten bzw im Weltraum schon Raumanzüge tragen):
#5
Geschrieben 19 September 2006 - 19:19
#6
Geschrieben 26 Mai 2007 - 18:31
Stellen Sie sich ein Universum vor, das nach ganz anderen physikalischen Regeln funktioniert. In dem die Planeten so eng aneinander liegen, dass man mit Flugzeugen und Zeppelinen zwischen ihnen hin- und herfliegen kann. In dem sich die menschliche Zivilisation wie Nomaden von einer Welt zur nächsten bewegt. Und in dem es ein wohlgehütetes Geheimnis gibt. Denn dieses Universum ist eine perfide Illusion †¦
#7
Geschrieben 26 Mai 2007 - 19:27
Bearbeitet von mangold, 26 Mai 2007 - 19:27.
#8 Gast_Jorge_*
Geschrieben 28 Mai 2007 - 16:06
Indirekt.Die Hintergrundgeschichte wurde langsam interessant.
"Wie die Zeit vergeht"(A World Out of Time/Rammer) schildert das Schicksal von Jaybee Corbell, der sich -unheilbar krank- hat einfrieren lassen und als rechtloser Corpsik in der Welt des Staates erwacht.
Das Buch schildert einige Details aus der Welt des Staates und der Corpsiks, hat aber sonst keinen Bezug zum Rauchring(außer noch das Corbell als sog. "Rammer"(Pilot eines Stauschaufelraumschiffes) auf eine unfreiwillige Reise geschickt wird; das Schiff ist zusätzlich "bemannt" durch eine künstliche Persönlichkeit).
Bearbeitet von Jorge, 28 Mai 2007 - 16:25.
#9
Geschrieben 28 Mai 2007 - 21:10
kenne ich auch (wie wohl alle ALTEN sachen von nivenIndirekt.
"Wie die Zeit vergeht"(A World Out of Time/Rammer) schildert das Schicksal von Jaybee Corbell, der sich -unheilbar krank- hat einfrieren lassen und als rechtloser Corpsik in der Welt des Staates erwacht.
Das Buch schildert einige Details aus der Welt des Staates und der Corpsiks, hat aber sonst keinen Bezug zum Rauchring(außer noch das Corbell als sog. "Rammer"(Pilot eines Stauschaufelraumschiffes) auf eine unfreiwillige Reise geschickt wird; das Schiff ist zusätzlich "bemannt" durch eine künstliche Persönlichkeit).
Ich meinte bei der Hintergrundgeschichte eher, wie es dazu kommen konnte, dass das "intelligente" Raumschiff die Besatzung im Rauchring aussetzte und diese fast gänzlich ihren Ursprung vergaß.
Mal ein wenig OT: Lohnen sich die Kzin Romane von Niven (und Co Autoren)? Ich war ja von den letzten Ringwelt Romanen weniger begeistert, mag aber auch daran liegen, dass ich nicht mehr 16 bin und Niven mit seinem Schreibstil dann doch eher in die 1980er gehört. Das selbe gilt leider auch wohl für Alan D. Foster
#10 Gast_Jorge_*
Geschrieben 29 Mai 2007 - 17:27
Wie man`s nimmt: Wenn man nicht allzu anspruchsvoll ist und einige Ungereimtheiten mal außer acht läßt(z.b. zwei wieder aus der Stasis erweckte Slaver plus einen ihrer ärgsten Gegner vom Volk der Tnucpin auf dem doch ziemlich kleinen Territorium Erde-Alpha Centauri, dazu noch jede Menge von deren gefährlicher Technologie in Stasis-Boxen, rechnet man das mal auf die gesamte Galaxis hoch, dürfte diese ein ziemlich ungemütlicher Ort für alle anderen Spezies seinMal ein wenig OT: Lohnen sich die Kzin Romane von Niven (und Co Autoren)?
#11
Geschrieben 01 Juni 2007 - 12:36
Also einfache Abenteuer im Weltraum und wenig Science FictionWie man`s nimmt: Wenn man nicht allzu anspruchsvoll ist und einige Ungereimtheiten mal außer acht läßt(z.b. zwei wieder aus der Stasis erweckte Slaver plus einen ihrer ärgsten Gegner vom Volk der Tnucpin auf dem doch ziemlich kleinen Territorium Erde-Alpha Centauri, dazu noch jede Menge von deren gefährlicher Technologie in Stasis-Boxen, rechnet man das mal auf die gesamte Galaxis hoch, dürfte diese ein ziemlich ungemütlicher Ort für alle anderen Spezies sein
) hat man hier unterhaltsame Military-SF vor sich, die besonders kurzweilig wird, wenn die Autoren Casablanca, Hollywoods Schwarze Serie, oder Der Schatz der Sierra Madre darin auferstehen lassen - in letzterem wird Bogeys Rolle von zwei Kzintibrüdern übernommen, alles andere -abgebrannte Abenteurer, Betrug, Prügelei, alter Goldsucher, Schatzsuche, Banditenüberfall, Gilatie...äh...der Part wird von einer Wunderlandspezies namens Kraushaar übernommen
usw.- wie im Original.
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