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Crossover, oder was "passt" zum Cyberpunk


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6 Antworten in diesem Thema

#1 Yoscha

Yoscha

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Geschrieben 09 Dezember 2006 - 23:10

Small Talk - Crossover, oder was "passt" zum Cyberpunk

Yoscha - 17.12.2005, 12:56 Uhr
Titel: Crossover, oder was "passt" zum Cyberpunk
In memoriam der kurzen Cyberpunk-Endzeit-Diskussion im Chat, habe ich Lust bekommen auf eine Cyberpunk-Crossover Diskussion. Was gibt und gab es in dem Bereich, was ist eurer Meinung nach passend, damit der Cyberpunk im Mischmasch nicht untergeht, seid ihr eher Cyberpunk-Puristen, oder gehört ihr eher zu denen, die eher in den mehr oder weniger cyberpunkigen Bereichen anderer Genres herumfischen?

scal - 18.12.2005, 21:48 Uhr
Titel: Crossover, oder was "passt" zum Cyberpunk
Ich bin eher ein purist.
Habe aber nichts dagegen zu sehen was aus Crossovern werden kann. Manchmal gibts da echt geniale Ideen...

WeepingElf - 19.12.2005, 11:15 Uhr
Der populärste Crossover ist wohl derzeit immer noch der zwischen CP und High Fantasy im Tolkien-Stil Marke Shadowrun. Fand ich früher mal ganz ganz dolle cool, heute aber nicht mehr. Elfen-Decker, vercyberte Trolle und Konzernmagier sind anfangs ja ganz witzig, aber eigentlich ist es nichts Halbes und nichts Ganzes. Das Problem ist, dass CP am besten funktioniert, wenn er gnadenlos realistisch ist - Fantasy-Elemente passen da aus offensichtlichen Gründen nicht gut rein.

Was mir vorschwebt ist eine Art Cyberpunk mit optimistischen Zwischentönen, sprich: der Kampf um ein menschenwürdiges Leben ist noch im Gange und es besteht durchaus noch Aussicht, ihn zu gewinnen. So steht in meiner CP-Welt den "typisch cyberpunkingen" USA und Russland eine von einer Mitte-Links-Koalition regierte EU gegenüber, in der eine Politik nachhaltiger, an menschlichen Werten orientierter Entwicklung betrieben wird.

Yoscha - 19.12.2005, 11:40 Uhr
Ja, Shadowrun, imho voller vertaner Möglichkeiten. Anstelle Fantasy und Cyberpunk wirklich zu mischen, laufen beide Genres irgendwie nur nebeneinander. Dabei z.B. wären Flüche per E-Mail, Golem-Drohnen und ähnliches durchaus Möglichkeiten für ein Fantasy-Cyberpunk Crossover wo beide Genres wirklich zusammen und nicht gegeneinader arbeiten.


Klassisch ist eigentlich auch die Verbindung mit klassischer Sci-Fi, sei es nur in einzelnen Elemente, wie konzernbeherrschte Planeten oder gleich indem man Sprawls durch Planeten ersetzt.
Manchmal hat man schon fast das Gefühl, dass es mittlerweile zum guten Stil gehört "dreckig-cyberpunkige" Elemente in die Sci-Fi einzubauen; während die kunterbunte Space Opera etwas an den Rand gedrängt wird; zumindest ist das mein subjektiver Eindruck.

Wastel - 21.12.2005, 13:45 Uhr
Viele Intressante Crossovers ergeben sich wenn man die Technologie ersetzt:
z.B. durch viktorianische Technologie alla Steampunk
oder durch Magie: düstere mittelalterliche Städte beherscht von Bank- und Handelshäsusern und dazwischen ein paar magischaufgewertete Figuren.

mindblasted - 21.12.2005, 20:32 Uhr
Ich "arbeite" im Moment an einer Cyberpunk- Variante mit starken Endzeit- Einflüssen ( Nukleare Verstrahlung, Treibhauseffekt, weltweiter Umwelt GAU , viel mit Leben unter Kuppeln und in künstlichen Biosphären, menschengemachte GenEvolution statt Natur).
Das Prinzip Hoffnung ist zwar vorhanden aber eher im fernen Osten (Japan, China, Indien) angesiedelt, und USA sowie EU balkanisiert und verrottet.

Von daher bedauere ich es ja diese Cyberpunk/ Endzeit- Diskussion im Chat mangels funktionierender Internetverbindung verpasst zu haben.

Shadowrun gefällt mir übrigens aus ähnlichen Gründen die WeepingElf nicht, es wirkt unrealistisch und einfach überladen zusätzlich zu Nanotechnologie, Cyberware, Dronen etc. auch noch Magier und Elfen aufzufahren. Auch GolemDronen und Emailflüche wirken für mich irgendwie zu abgehoben.
Irgendiwe wirkt SR (wie die meisten kommerziellen RPGs) einfach wie eine Aneinanderreihung von Stereotypen. SR bietet da einfach nur eine grössere Allround- Auswahl. Da gefällt mir der Gedanke von cyberpunkigen Ideen in einem anderen Setting viel besser.
Transhumanismus durch Cyberware liesse sich auch mit Magie bewerkstelligen ( Artefakte als Körperteile etc.).
Der dreckige "Punk" Aspekt wurde ja vielfach kopiert und in "Gothic- Punk, Spacepunk, Primal- Punk" usw verwandelt.

Und in SR gibts echt viele Ideen die in einem anderen Setting viel stärker wirken würden.
ZB die Goblinisierung wäre für ein reines Fantasy- Szenario eine coole Idee. So dient sie aber einzig und allein dazu ein ewiges Tolkien- Klischee in die SF einzuführen.

WeepingElf - 22.12.2005, 13:35 Uhr

mindblasted hat folgendes geschrieben::

Ich "arbeite" im Moment an einer Cyberpunk- Variante mit starken Endzeit- Einflüssen ( Nukleare Verstrahlung, Treibhauseffekt, weltweiter Umwelt GAU , viel mit Leben unter Kuppeln und in künstlichen Biosphären, menschengemachte GenEvolution statt Natur).
Das Prinzip Hoffnung ist zwar vorhanden aber eher im fernen Osten (Japan, China, Indien) angesiedelt, und USA sowie EU balkanisiert und verrottet.

Von daher bedauere ich es ja diese Cyberpunk/ Endzeit- Diskussion im Chat mangels funktionierender Internetverbindung verpasst zu haben.

Shadowrun gefällt mir übrigens aus ähnlichen Gründen die WeepingElf nicht, es wirkt unrealistisch und einfach überladen zusätzlich zu Nanotechnologie, Cyberware, Dronen etc. auch noch Magier und Elfen aufzufahren. Auch GolemDronen und Emailflüche wirken für mich irgendwie zu abgehoben.
Irgendiwe wirkt SR (wie die meisten kommerziellen RPGs) einfach wie eine Aneinanderreihung von Stereotypen. SR bietet da einfach nur eine grössere Allround- Auswahl. Da gefällt mir der Gedanke von cyberpunkigen Ideen in einem anderen Setting viel besser.
Transhumanismus durch Cyberware liesse sich auch mit Magie bewerkstelligen ( Artefakte als Körperteile etc.).
Der dreckige "Punk" Aspekt wurde ja vielfach kopiert und in "Gothic- Punk, Spacepunk, Primal- Punk" usw verwandelt.

Und in SR gibts echt viele Ideen die in einem anderen Setting viel stärker wirken würden.
ZB die Goblinisierung wäre für ein reines Fantasy- Szenario eine coole Idee. So dient sie aber einzig und allein dazu ein ewiges Tolkien- Klischee in die SF einzuführen.

Ich stimme mindblasted zu.

Wobei die besagten Rassen bei Tolkien viel differenzierter charakterisiert werden als in den meisten Fantasy-Rollenspielen, Shadowrun eingeschlossen. Genau wie die CP-Versatzstücke in SR (wie auch in den meisten kommerziellen CP-Rollenspielen) vergröberte Abklatsche der wesentlich differenzierteren Konstruktionen der Neuromancer-Trilogie sind.

Die besten Welten sind meistens diejenigen, die auf einer Grundidee basieren und diese dann konsequent und plausibel entwickeln - und Klischees, welches Genres auch immer, vermeiden. Die Kombination zweier oder mehrerer verschiedener Grundideen kann durchaus interessant sein, wenn die Wechselwirkungen zwischen beiden Grundideen konsequent und in sich schlüssig durchdacht werden. Wenn aber nur Klischees eines Genres mit Klischees eines anderen Genres kombiniert werden, wie das in Shadowrun der Fall ist, wirkt das Ganze einfach nur noch konstruiert und überladen.

Skyrock - 29.01.2006, 14:43 Uhr
Bei Crossovers kann ich nur sagen: Kommt drauf an.

Die Kombination von Fantasy/CP wie bei Shadowrun hat durchaus Potential - es kommt darauf an was man daraus macht.
Wenn man sich auf den Troll-Erzmagier-Fullborg in Power Armor und Sturmkanone+3 beschränkt ist das Ergebnis ziemlich sinnbefreiter Munchkinismus.
Ich habe die Fantasyelemente immer eher benutzt um die Cyberpunkelemente zu verstärken. Die Fantasyrassen um der Balkanisierung noch eine Ebene hinzuzufügen: Neben Stand, Reichtum, Hautfarbe und Religion auch noch Rasse. Die Magie um den Unterschied zwischen Haves und Have nots zu verstärken: Die Reichen lassen sich mit Illusionen unterhalten, mit Magie heilen und setzen auf gut bezahlte arkane Kräfte um gegen ihre Feinde vorzugehen und den Pöbel aus Uptown zu halten, während die Armen verrecken und ihnen nur die Stümpfer, Idealisten und Wahnsinnigen unter den Zauberern bleiben. Dazu noch eine extra Dosis Düsternis durch übernatürliche Horrorelemente, von mutierten Riesenratten bis zu Geistererscheinungen...
Ich habe aus dem Crossover ferner einige tiefgehende Charakterkonzepte ziehen können die ich in reinem Cyberpunk nie gehabt hätte, wie die Erzulie-Mambo die sich als Chippuppe durchschlägt und sich unter das Messer legt um sich zur Elfe umoperieren zu lassen, um damit ihrem Loa näher zu sein...
(Dass man diese Spielweise selten sieht liegt wohl eher daran dass SR zumindest hierzulande überdurchschnittlich viele Pappnasen und Powergamer anzieht, die noch nie den Neuromancer in der Hand hatten und Cyberpunkigkeit dadurch definieren dass ihr Charakter einen möglichst hohen Metallanteil am Körpergewicht hat, aber ich schweife ab.)

CP + Endzeit und Raumfahrt-SF mit ein paar Westernanklängen hat auch Potential, wie Hardwired zeigt.
Bevor ich Hardwired gelesen hatte dachte eine solche Mischung wäre zu inhomogen um einen guten Hintergrund abzugeben, aber Walter Jon Williams hat mich da wirklich überzeugen können.

Ich könnte mich jetzt wahrscheinlich hinstellen und Dutzende von Genres runterbeten die meiner Meinung nach nie zu CP passen würden, nur um meine Meinung zurückzuziehen wenn ein zweiter W.J. Williams auftaucht und zeigt was man daraus machen kann.

Generell ausschließen kann ich nur positivistische Genres - Cyberpunk muss dystopisch sein um Cyberpunk zu sein. (Also keine "Jetsons in Chrome" oder "Superman und Captain America räumen den Sprawl auf", bitte. "Firefly in Chrome" und "Punisher räumt den Sprawl auf" auf der anderen Seite...)

WeepingElf hat folgendes geschrieben::

Die besten Welten sind meistens diejenigen, die auf einer Grundidee basieren und diese dann konsequent und plausibel entwickeln - und Klischees, welches Genres auch immer, vermeiden.

Klischees sind dein Freund. Man kann Klischees bedienen... Oder man kann sie wunderbar durchbrechen.

Schon mal "Case with a clue" gesehen? Das ist eine ganz typische, klischeehafte Verfilmung des Sherlock-Holmes-Stoffs - bis auf die Tatsache dass hier Dr.Watson der Meisterdetektiv ist, während Holmes ein einfältiger aber charismatischer Schauspieler ist der die Lösungen von Watson publikumswirksam präsentiert.
Es ist ein sehr faszinierender Film den man wegen seiner Einzigartigkeit nicht so schnell vergißt - und diese Einzigartigkeit rührt alleine daher dass der Film komplett ein Klischee bedient das jeder kennt, es aber an der entscheidenenden Stelle (die Rolle von Holmes und Watson) durchbricht. Ohne die Kenntnis dieses Klischees wäre der Film gähnend langweilig, so ist er aber genial.
Willkommen am Teufelsmeer.
Eine nicht ganz ernsthafte Zukunftsvision.
Coming Soon.

#2 Axel

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Geschrieben 10 Dezember 2006 - 01:07

Das Cyberpunk Elemente mittlerweile in fast allen SF-Geschichten auftauchen ist eigentlich nur logisch. Es ist schwerer, diese Elemente nicht einzubauen. Denn in diesem Fall muss man erklären, warum es keine Computer gibt, keine planetenweiten Netzwerke, keine... Geschichten die keine gute Erklärung für das fehlen modernen Informationstechnologie geben verlieren an Glaubwürdigkeit. Frank Herbert hat das in seinen Wüstenplanet Romanen sehr gut gelöst: Vor langer Zeit wurden die Menschen von "Denkmaschienen" unterdrückt. Diese sind seid deren Vernichtung verboten. Dadurch ist der Zyklus relativ zeitlos.
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#3 mindblasted

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Geschrieben 10 Dezember 2006 - 01:29

Ich finde ja inzwischen die stark durchgerührte Mischung Cyber/Bio-Punk immer spannender.Keine sterilen Cyberspacewelten sondern organische Strukturen, Gendesign, Critter, Sporenschwärme etc.Will irgendwann auf jeden Fall was in der Richtung machen...@axelNoja, Computer und KIs sind jetzt keine Erfidung des CP, die findest du auch in jeder 70er Space Opera. Da sind die Dinger meistens noch übermächtiger, oft aber auch zum Kotzen menschenfreundlich, gutartig und benehmen sich trotz gigantischer Power wie freiwillige Haussklaven.Was da eher vom CP kommt ist die Fremdartigkeit solcher Maschinen.
"Es gibt eine größere Dunkelheit als die, die wir bekämpfen ... Viel schwerwiegender als der Tod der körperlichen Materie ist der Tod der Hoffnung, der Tod der Träume, und vor dieser Gefahr dürfen wir niemals kapitulieren. Die Zukunft ist überall um uns herum. In der Phase des Übergangs wartet sie darauf, in der Phase der Erleuchtung neu geboren zu werden. Niemand weiß, wie die Zukunft aussieht und wohin sie uns führen wird. Nur eines wissen wir. Sie wird stets unter Schmerzen geboren."
  • (Buch) gerade am lesen:Walter Jon Williams-Hardwired
  • • (Buch) Neuerwerbung: Neal Stephenson-Confusion
  • • (Film) gerade gesehen: Jin-Roh
  • • (Film) als nächstes geplant: Ghost in the shell SAC

#4 Axel

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Geschrieben 10 Dezember 2006 - 04:47

Mir geht es ja nicht um künstliche Intelligenz, sondern eher um Computer und Internet. Die Roboter aus Asimovs Robotergeschichten mögen zwar KIs sein, doch Computer und Internet kommen in den Geschichten nicht wirklich vor. Es besteht ein unterschied zwischen solchen, aus heutiger Sicht, absurden Robotern (ob gut oder böse) und den KIs des Cyberpunk oder den "Minds" in Banks Kultur Zyklus oder den Sophotechs in Wrights Golden Age Trilogie, um zwei moderne Space Operas zu nennen.Genmanipulation und dergleichen sehe ich eigentlich als normales Element des Cyberpunk an. Zwar muss ich sagen, dass ich kein Spezialist für Cyberpunk bin, doch kommt mir eine Unterteilung zwischen Cyber- und Bio-Punk unsinnig vor.
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#5 Chao

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Geschrieben 10 Dezember 2006 - 16:27

doch kommt mir eine Unterteilung zwischen Cyber- und Bio-Punk unsinnig vor.

Dem kann ich mich anschließen. Ein nettes Crossover zwischen CP und Superheldengenre ist das Underground-Rollenspiel, ein nicht sehr nettes Setting über geboostete Veteranen.

#6 WeepingElf

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Geschrieben 11 Dezember 2006 - 19:23

Hallo!

Dem kann ich mich anschließen. Ein nettes Crossover zwischen CP und Superheldengenre ist das Underground-Rollenspiel, ein nicht sehr nettes Setting über geboostete Veteranen.

Also ich finde, CP und Superhelden passen nicht gut zusammen. Stichwort (wieder einmal) Realismus.

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#7 Chao

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Geschrieben 12 Dezember 2006 - 01:14

Hallo! Also ich finde, CP und Superhelden passen nicht gut zusammen. Stichwort (wieder einmal) Realismus.

Stimme dir prinzipiell zu. Underground hat (?) auch nur wenige CP-Elemente, von daher ist es relativ verträglich mit dem Superhelden-Kram. Ich kann mich übrigens auch nur den Meinungen anschließen, daß bei Shadowrun die Chancen des Crossovers verschenkt wurden. Das Setting ist viel zu weichgespült und verträglich, viel zu rücksichtsvoll und zu wenig konsequent. Es fehlt sozusagen die Dystopie :) . Zur Verteidigung kann man natürlich einräumen, daß es sich nur um ein RSP-System handelt.


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