Der Himmelspfeifer
#1
Geschrieben 04 April 2008 - 11:54
Unter dem Vollmond (Sieben Verlag) Mystery/Romance
***************************************************
Die Kunst, Happy Ends zu schreiben, liegt darin, zum richtigen Zeitpunkt mit der Geschichte aufzuhören.
#2
Geschrieben 04 April 2008 - 20:03
Carpe diem!
- • (Buch) gerade am lesen:Alles, was mich interessiert ...
#3
Geschrieben 04 April 2008 - 21:46
Unter dem Vollmond (Sieben Verlag) Mystery/Romance
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Die Kunst, Happy Ends zu schreiben, liegt darin, zum richtigen Zeitpunkt mit der Geschichte aufzuhören.
#4 Gast_Frank W. Haubold_*
Geschrieben 10 April 2008 - 17:40
#5
Geschrieben 10 April 2008 - 18:54
Ok, überredet, bestellt.Besonders gefallen haben mir bis jetzt die Geschichten von Uschi Zietsch, Andreas Gruber, Niklas Peinecke (atmosphärisch ein Hghlight) und Fabian Vogt (überraschende Pointe).
#6
Geschrieben 13 April 2008 - 23:30
Martin Stricker
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Science-Fiction-Rezensionen
#7
Geschrieben 14 April 2008 - 07:51
INHALTHat jemand eine vollständige Liste der Geschichten? Leider gibt auch die Verlagshomepage nur was unvollständiges her, so daß ich meine Liste nicht vervollständigen kann.
VORWORT
Hermann Urbanek
STORIES
Planet der Riesenfrösche - Linda Budinger
Heimkehr nach Algata - Andreas Gruber
Wie Terrorismus entsteht - Ronald M. Hahn
Der traurige Dichter - Frank W. Haubold
Achtung Scheinwerfer! - Dominik Irtenkauf
Der Himmelspfeifer - Jörg Isenberg
Zum Abschuss freigegeben - Helmuth W. Mommers
Die Folie - Christian Montillon
Kiri - Mario Moritz
Upload untot - Niklas Peinecke
Gefühle regieren die Welt - Margret Schwekendiek
Göthé - Achim Stößer
Deus Ex Machina - Dirk Taeger
Myomorphus - Fabian Vogt
Das rot-weiße Licht oder Sinkflug über Berlin/Treptow - Mikis Wesensbitter
Der perfekte Friede - Uschi Zietsch
Soweit der mir bekannte Stand. Grüsse!
NOVA - Das Deutsche Magazin für Science Fiction & Spekulation
VILLA FANTASTICA - Bibliothek für fantastische Literatur
#8
Geschrieben 28 April 2008 - 22:32
Martin Stricker
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#9
Geschrieben 29 April 2008 - 05:15
Die von Ronald und mir sind bereits in NOVA 11, bzw. 10 erschienen.Danke, Helmuth!
Zumindest die Geschichte von Haubold ist keine Erstveröffentlichung. Weiß jemand, ob weitere Geschichten bereits vorher erschienen sind? Vielen Dank!
Bearbeitet von Helmuth W. Mommers, 29 April 2008 - 15:23.
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#10
Geschrieben 29 April 2008 - 20:15
#11
Geschrieben 29 April 2008 - 22:02
Verstehe ich Dich richtig, daß Du das Buch hast, bisherige Veröffentlichungen der Geschichten darin aber verschwiegen werden? Kannst Du bestätigen, daß Helmuths Inhaltsliste vollständig ist? Vielen Dank!Keine sauberen bibliographischen Daten drin. *nörgel*
Leider ist das ein generelles Problem und nicht auf Kleinverlage beschränkt. Bei Heyne z. B. sind in den letzten Jahren viele Neuausgaben nur daran zu erkennen, daß nicht "Originalausgabe" oder "Deutsche Erstausgabe" dransteht.@Kleinverlage : gewöhnt euch das doch bitte an, meine EXCEL-Bibliothek kommt durcheinander. *grummel*
Bearbeitet von shugal, 29 April 2008 - 22:03.
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#12
Geschrieben 01 Mai 2008 - 05:32
Ich habe inzwischen das Buch und bestätige, dass die Liste vollständig ist. Gelesen habe ich es übrigens auch. Bemerkenswert sind ausser der bereits sowohl in Haubolds Anthologie Das Geschenk der Nacht als auch in seinem Episodenroman Die Schatten des Mars erschienenen Story Der traurige Dichter die Storys Upload untot von Niklas Peinecke, Göthé von Achim Stösser und Der perfekte Friede von Uschi Zietsch. De Titelstory selbst konnte mich nicht ganz überzeugen.Verstehe ich Dich richtig, daß Du das Buch hast, bisherige Veröffentlichungen der Geschichten darin aber verschwiegen werden? Kannst Du bestätigen, daß Helmuths Inhaltsliste vollständig ist? Vielen Dank!
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#13 Gast_Frank W. Haubold_*
Geschrieben 01 Mai 2008 - 09:26
Vielleicht stehe ich mit meiner Meinung allein, aber ich bin dennoch der Auffassung, daß eine Antho "etwas anderer SF-Geschichten" auch die eine oder andere vorveröffentlichte Story vertragen kann. Natürlich sollten sie nicht in der Überzahl sein. Das Gegenteil würde bedeuten, daß eine einmal - gleich in welchem Rahmen - erschienene Story niemals nachgedruckt werden könnte. Gerade das Nebeneinander von Story-Veröffentlichungen in Anthologien und Collectionen halte ich für legitim, da der Leserkreis (meistens) unterschiedlich ist. Gruß FrankZumindest die Geschichte von Haubold ist keine Erstveröffentlichung. Weiß jemand, ob weitere Geschichten bereits vorher erschienen sind? Vielen Dank!
#14
Geschrieben 01 Mai 2008 - 09:53
Nein, damit stehst du nicht allein. Gerade eine themenbezogene Antho kann doch gut auch aus dem schöpfen, was es bereits gibt, vor allem hinsichtlich der Highlights. Dass das für den einen oder anderen Leser Überschneidungen bedeutet, ist natürlich klar, aber das war bei alten Heyne-Storybänden und und und auch so ... Die Frage ist evtl., wie schnell eine Wiederveröffentlichung der Erstveröffentlichung bzw. den bisherigen Veröffentlichungen folgt. Allerdings begrüße ich es immer, wenn in einer Antho Jahr und Ort der Erstveröffentlichung auch ausgewiesen wird, schon allein zur Orientierung der Sammler.Vielleicht stehe ich mit meiner Meinung allein, aber ich bin dennoch der Auffassung, daß eine Antho "etwas anderer SF-Geschichten" auch die eine oder andere vorveröffentlichte Story vertragen kann.
Bearbeitet von ChristianW, 01 Mai 2008 - 09:53.
Mein Blog: Schreibkram & Bücherwelten
#15
Geschrieben 16 Mai 2008 - 17:59
Du stehst wirklich nicht allein da - auch ich habe nichts gegen Wiederveröffentlichungen (insbesondere, wenn die Originalveröffentlichung nicht mehr neu erhältlich ist). Ich bitte um Entschuldigung, daß ich mich unklar ausgedrückt habe. Bei Wiederveröffentlichungen wünsche ich mir, daß das angegeben wird, besonders angenehm wäre, wenn auch die ursprüngliche(n) Publikation(en) aufgeführt sind. Wie ChristianW schon sagt, hilft das uns Sammlern - und den Rezensenten, nicht daß die was schreiben von wegen schamlos abgekupfert...Vielleicht stehe ich mit meiner Meinung allein, aber ich bin dennoch der Auffassung, daß eine Antho "etwas anderer SF-Geschichten" auch die eine oder andere vorveröffentlichte Story vertragen kann. Natürlich sollten sie nicht in der Überzahl sein. Das Gegenteil würde bedeuten, daß eine einmal - gleich in welchem Rahmen - erschienene Story niemals nachgedruckt werden könnte. Gerade das Nebeneinander von Story-Veröffentlichungen in Anthologien und Collectionen halte ich für legitim, da der Leserkreis (meistens) unterschiedlich ist.
Bearbeitet von shugal, 16 Mai 2008 - 18:00.
Martin Stricker
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#16
Geschrieben 01 Juni 2008 - 23:08
Der Himmelspfeifer, etwas „andere“ SF-Geschichten, 2008 im Lerato-Verlag erschienen, wurde von Alisha Bionda herausgegeben. Das Cover zeigt im Vordergrund einen Motorradfahrer. Dahinter befindet sich eine riesige Gottesanbeterin.
Das Vorwort verfasste Hermann Urbanek, der über die Kurzgeschichte als Königsdisziplin in der SF sinniert. Dem stimme ich uneingeschränkt zu. Außerdem umreißt er noch die Entwicklung der SF-Kurzgeschichte im Ausland und im deutschen Sprachraum.
Planet der Riesenfrösche von Linda Budinger
Mike stellt auf dem Planeten Zyrun den Kontakt zu einer neuen außerirdischen Lebensform her, die gigantischen Fröschen ähnelt Der Empfang beim zweiten Besuch verläuft allerdings anders, unerwartet, viel besser†¦
Die Geschichte ist sehr kurz, basiert aber auf einer hübschen Idee.
Heimkehr nach Algata von Andreas Gruber
Ein Sgorcs wird von seinem Volk verstoßen, weil er keine Dinge aus dem Unterbewusstsein materialisieren kann. Das ist eine Fähigkeit, die normalerweise jeder auf Algata besitzt.
Er streift auf der Suche nach dem legendären Meister Yorringh durch das All. Der soll ihm helfen. Zu spät beschließt er die Rückkehr zu seinem Planeten. Die Nährlösung, auf die er angewiesen ist, reicht genauso wenig wie der Treibstoff. Dem Sgorcs steht der sichere Tod bevor. Doch dann findet er eine Raumstation und alles wird anders.
Die Beschreibung des Sgorcs und seiner Lebensweise ist gelungen. Auf das Ende wäre ich allerdings nicht gekommen. Aber es passt sich logisch in die Geschichte ein.
Wie Terrorismus entsteht von Ronald M. Hahn
Ein Briefwechsel bildet das Gerüst für diesen Text. Er ist sehr aussagekräftig. Für Autoren, wie auch für Verleger oder Redakteure.
Der traurige Dichter von Frank W. Haubold
Das ist eine sehr schöne Geschichte. Ein Dichter, einsam, allein am Meer, auf einem fremden Planeten. Erinnert mich irgendwie an „Der alte Mann und das Meer“.
Ich hätte ewig weiter lesen können. Doch nach 15 Seiten war leider schon Schluss.
Gestört hat mich etwas die häufige Wiederholung der Worte „trauriger Dichter“. Obwohl ich mich dann immer gefragt habe, warum der Mann so traurig ist. Also könnte es vom Autor vielleicht sogar beabsichtigt sein.
Das Ende verrate ich nicht. Muss jeder, den es interessiert, selber lesen.
Achtung Scheinwerfer! von Domenik Irtenkauf
Die Story ist etwas verworren, splattermäßig. Nicht mein Fall. Das hat mit meinen persönlichen Vorlieben/ Abneigungen zu tun. Ich stehe nun mal nicht auf Storys, in der das Blut spritzt und Leichen angezündet werden.
Aber ich will fair sein. Ich verstehe, was die Geschichte ausdrücken soll und sehe genau die Idee, die dahinter steht. Und die ist keinesfalls schlecht!
Bearbeitet von heschu, 02 Juni 2008 - 08:26.
Carpe diem!
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#17
Geschrieben 02 Juni 2008 - 08:23
Die Titelgeschichte ist spannend. Bauer Tigges findet ein unbekanntes Wesen, das sich im Stall einnistet und den Menschen im Dorf mit seinem Pfeifen schreckliche Bilder schickt. Es nährt sich von der Furcht, von den depressiven Gedanken der anderen.
Dieses Wesen ist ängstlich, fremd und will dorthin zurück, woher es einst kam. Dazu braucht es die Leute.
Im Gegensatz dazu gibt es einen merkwürdigen Motorradfahrer, der ebenfalls nicht von der Erde stammt und das fremdartige Ding haben will. Er warnt die Bauern, Adam Peters sieht jedoch in Visionen dessen wahre Gestalt und spürt die Kälte, die von ihm ausgeht.
Und die Sache entwickelt sich.
Was für eine phantastische Geschichte!
Zum Abschuss freigegeben von Helmuth W. Mommers
Ein fast 70-jähriger will seine Mutter, die sich nie um ihn gekümmert hat, umbringen. Sein Enkel hilft ihm dabei. Hintergrund sind die bestehenden Gesetze. Rente ab 70. Man erhält nur soviel, wie der Nachwuchs zahlt. Mit 80 Sterbehilfe auf Krankenschein, Tod. Oder offiziell genehmigter Abschuss.
Doch es läuft nicht so, wie es sich der 70-jährige vorgestellt hat.
Die bitterböse Story ist gut erzählt. Aufgrund der (im schlimmsten Fall) Wahrscheinlichkeit des Eintretens einer solchen Tat oder des ev. Beschlusses dieser wahnsinnigen Gesetze, jagt mir die Geschichte eine Gänsehaut über den Rücken.
Die Folie von Christian Montillon
Aliens, die einen Krieg anzettelten und von Mutanten besiegt werden. Normale, als Unterdrückte dieser Mutanten.
Das Überleben in der Welt des Ich-Erzählers ist nicht einfach. Deshalb sucht er in einem aufgefundenen Raumschiff der Außerirdischen nach dem Schatz, der darin verborgen sein soll.
Es ist jedoch kein Gold, was er findet†¦
Carpe diem!
- • (Buch) gerade am lesen:Alles, was mich interessiert ...
#18
Geschrieben 02 Juni 2008 - 15:27
Da musst du unbedingt "Wiener Roulette" lesen ...Aufgrund der (im schlimmsten Fall) Wahrscheinlichkeit des Eintretens einer solchen Tat oder des ev. Beschlusses dieser wahnsinnigen Gesetze, jagt mir die Geschichte eine Gänsehaut über den Rücken.
#19
Geschrieben 02 Juni 2008 - 18:33
Was tust du mir nur an, Uschi!Da musst du unbedingt "Wiener Roulette" lesen ...
Carpe diem!
- • (Buch) gerade am lesen:Alles, was mich interessiert ...
#20
Geschrieben 03 Juni 2008 - 07:01
Bao-Bäume als intelligente Spezies, deren Sporen einst über Kometen herangetragen wurden.
Ein Kiri als Erfüllungsgehilfe bei der Reinigung des Planeten. Und er reinigt gründlich†¦
Interessant ist die Illustration dazu. Endlich kann man sich anschauen, wie ein Autor sein erfundenes Wesen sieht. Man muss nicht nach der Beschreibung seine eigene Phantasie bemühen. Denn Mario Moritz ist gleichzeitig der Grafiker, dessen Zeichnungen in der Anthologie enthalten sind. Er hat für jede Geschichte eine passende Illu angefertigt.
Upload Untot von Niklas Peinecke
Cortez sucht seine Schwester Thereza. Ist sie bei Pedro? Bei den Zomba? Ist sie tot? Oder ist sie nur eine der Figuren im Spiel?
Der Autor weiß, wie man eine Geschichte erzählen muss.
Gefühle regieren die Welt von Margret Schwekendiek
Endorphine werden im Körper gebildet und sorgen für Glücksgefühle. Doch was geschieht, wenn das nicht mehr möglich ist?
In der Story gibt es eine Lösung für dieses Problem. Doch alles hat seinen Preis. Einer muss darunter leiden.
Carpe diem!
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#21
Geschrieben 03 Juni 2008 - 20:48
Durch einen Zeitrutsch gelangt ein Informatiker in das Jahr 1829. Er trifft sich mit Goethe und stellt dabei fest, dass der Dichterfürst seinen Namen kennt.
Schön flüssig und wahrscheinlich mit großem Spaß geschrieben. Das merkt man der Geschichte durchaus an.
Deus ex Machina von Dirk Taeger
Fähnrich Erek wirkt am Projekt Mimesis mit, das den Menschen ihre spirituelle Heimat geben soll, aber er hat Gewissensbisse. Zu Recht, denn Millionen werden sterben.
In der Story wird ein bekanntes Thema umgearbeitet, so dass es völlig neu erscheint.
Myomorphus von Fabian Vogt
Jemand schreibt seine Lebensgeschichte auf. Und die hat es in sich. Stromstöße, Folter, mehrfache Operationen zum Zweck der Gehirnforschung.
Der Autor spielt mit dem Leser, obwohl das Wort Spiel eigentlich irreführend ist. Dazu ist die Sache zu ernst. Aber F. Vogt zeigt auf sehr geschickte Art und Weise den Weg, den der Leser gehen soll. Am Ende dieses Weges steht der allbekannte Aha-Effekt, als Abschluss einer tollen Kurzgeschichte.
Bearbeitet von heschu, 03 Juni 2008 - 21:18.
Carpe diem!
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#22
Geschrieben 04 Juni 2008 - 20:09
Was sagen THE CURE und AC/ DC über zwei Schüler in der DDR aus? Warum ist Chemiker ein Schimpfwort? Wer trägt nun den geklauten FC Unionsschal? Und was haben Aliens mit all dem zu tun?
Die locker dahin geschriebene Story beantwortet alle diese Fragen und wirft ein paar weitere auf.
Der perfekte Frieden von Uschi Zietsch
Gut und böse. Schwarz und weiß. Himmel und Hölle. Reich und arm und natürlich Harmonie und Aggression.
Unversöhnliche Widersprüche prägen die Welt. Aber seitdem es die Mirfrid-Konstante gibt, wandeln sich Aggressionen in positive Gefühle um. Ein Fortschritt für die Menschen. Oder ist diese Konstante bloß ein raffiniertes Mittel der Herrschenden, um das Volk ruhig zu halten?
Die Autorin geht in der Geschichte einer sehr interessanten Idee nach.
So, das war es nun mit meinen Einschätzungen. Ich finde, "Der Himmelspfeifer" ist eine ansehnliche Anthologie geworden. Mein Respekt!
Viele Grüße
heschu
Carpe diem!
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#23
Geschrieben 05 Juni 2008 - 19:22
#24
Geschrieben 05 Juni 2008 - 19:28
Den kann ich mir jetzt einfach nicht verkneifen:Ich finde es immer wieder beruhigend, wenn all die Bücher auch tatsächlich mal von jemandem gelesen werden.
Was denkt ein Buch im Dunkeln? »Keiner liest mich!«
You, especially, I like. Passionate, sincere†¦ †¦goofball. (Three to Tango)
#25
Geschrieben 07 Juni 2008 - 07:48
Natürlich. Wen KG interessieren, der liest sie auch!wenn all die Bücher auch tatsächlich mal von jemandem gelesen werden.
Carpe diem!
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#26
Geschrieben 07 Juni 2008 - 14:31
Ist das auch eine SF-Anthologie?Da musst du unbedingt "Wiener Roulette" lesen ...
Carpe diem!
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#27
Geschrieben 07 Juni 2008 - 15:04
Ja, zum Teil. Die Titelgeschichte ist SF und wurde nach einer Idee von Ernst Vlcek von Ernst, M.M. Thurner, Leo Lukas und mir verfasst. Bitterböse Rentensatire. Und gar nicht mal so unwahrscheinlich *hüstel*. Der Rest ist ein buntes Sammelsurium. Guckstu hier (ein bisschen nach unten scrollen). Links zu Rezensionen sind dort auch angegeben, die du dir anschauen kannst. Mit Vorwort von Franz Rottensteiner.Ist das auch eine SF-Anthologie?
Bearbeitet von Uschi Zietsch, 07 Juni 2008 - 15:05.
#28
Geschrieben 07 Juni 2008 - 15:28
Überlicht und Beamen wird von Elfen verhindert.
Moderator im Unterforum Fantasyguide
Fantasyguide
Saramee
Montbron-Blog
- • (Buch) gerade am lesen:Joanna Russ – Jenseits der Grenzen
#29
Geschrieben 07 Juni 2008 - 15:30
Carpe diem!
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#30
Geschrieben 07 Juni 2008 - 15:36
Schöne Rezension, lapismont.Wiener Roulette ist eine sehr amüsante Sammlung!
Hier meine Rezi: http://www.fantasyguide.de/3093.0.html
Carpe diem!
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