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Corona-Story: Mausetot


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3 Antworten in diesem Thema

#1 Armin

Armin

    Entheetonaut

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Geschrieben 27 Juni 2009 - 09:12

Ausgabe 220 des Corona Magazines ist hier online zu finden. Als Story gibt es dieses Mal den zweiten Platz unserer Themenrunde "Metamorphose": die Geschichte "Mausetot" von Werner Vogel. Wie immer freuen sich Autor und Redaktion über Feedback, ob per E-Mail oder im Forum. Die nächsten Themen des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs lauten: „Labyrinth“ (Einsendeschluss 1. Oktober 2009) und „Exil“ (Einsendeschluss 1. Dezember 2009). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik - keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.

#2 † Christian Weis

† Christian Weis

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Geschrieben 30 Juni 2009 - 21:08

Gut geschrieben; die Story lebt davon, dass man von Anfang an ganz nah beim Protagonisten ist. Die Pointe hab ich leider schon früh geahnt und gehofft, dass ich damit Unrecht habe. So ist der Gesamteindruck letztlich etwas zwiespältig, denn die kurze Geschichte lebt natürlich auch zum Teil von der Pointe, die mir in ähnlicher Form schon öfter untergekommen ist.

Bearbeitet von ChristianW, 30 Juni 2009 - 21:09.


#3 Vincent Voss

Vincent Voss

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Geschrieben 01 Juli 2009 - 09:36

Die Pointe eröffnete sich bei mir ganz am Anfang mit der Erwähnung der beiden Insektenstiche. Dennoch fühlte ich mich gut unterhalten. Lediglich die Rolle von Fräulein Rudensky fand ich doch arg stereotyp und platt.

#4 Counterinsurgency

Counterinsurgency

    Nanonaut

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Geschrieben 24 November 2009 - 15:45

Die Pointe eröffnete sich bei mir ganz am Anfang mit der Erwähnung der beiden Insektenstiche. Dennoch fühlte ich mich gut unterhalten. Lediglich die Rolle von Fräulein Rudensky fand ich doch arg stereotyp und platt.


Leichte Anklänge an den Roman American Psycho...sehr, sehr leichte...der Schluss ist zu diffus...dass sich der Held aus dem Fenster stürzt, ist klar, aber was soll uns der letzte Teil-Satz: "...und war doch bereits mausetot wie all die anderen, die in dieser Nacht in tierischer Unwissenheit gefangen noch zu leben glaubten."

In welcher Welt spielt die Story nun eigentlich? In einer Traumwelt, in unserer, oder was?
Man sollte eine Story schon in etwa verorten können...

C


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