Corona-Story: Lab r 4
#1
Geschrieben 03 Dezember 2009 - 21:37
Der Dank der Redaktion gilt allen Autoren fürs Mitmachen wie auch den beiden Juroren Helga P. Schubert und Christian Weis. Wie immer freuen sich Autor wie Redaktion über Rückmeldungen zur Story - egal ob per E-Mail oder im Forum.
Das Themen des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs fürs kommende Jahr: „So viel Zeit“ (Einsendeschluss 1. Februar 2010), „Das Opfer“ (Einsendeschluss 1. März 2010), „Spritztour“ (Einsendeschluss 1. April 2010), „Rückkehr“ (Einsendeschluss 1. Juni 2010), „Eroberer“ (Einsendeschluss 1. Oktober 2010), „Auf Lebenszeit“ (Einsendeschluss 1. November 2010) und „Schlaflos“ (Einsendeschluss 1. Dezember 2010). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik - keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury (mindestens) drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.
Neu: Armin Rößler - Die Nadir-Variante
Armin Rößler - Entheete (Neuauflage) +++ Armin Rößler - Cantals Tränen +++ Hebben/Skora/Rößler (Hrsg.) - Elvis hat das Gebäude verlassen
Das Argona-Universum
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#2
Geschrieben 04 Dezember 2009 - 13:29
#3
Geschrieben 04 Dezember 2009 - 21:54
Lab r 4
von Werner Vogel
Ein "Wissenschaftler" macht ein Zeitreiseexperiment. Das funktioniert aber nicht ganz so wie gedacht.
#4
Geschrieben 04 Dezember 2009 - 21:58
Die Geschichte an sich gefällt mir ganz gut. Allerdings hätte ich sie als "Thema verfehlt" eingestuft, denn ich finde darin nichts, was ich als Labyrinth, nichtmal im weitesten Sinne, empfinden würde.
#5
Geschrieben 05 Dezember 2009 - 17:10
------ ......ob Herr Rossi je das Glück gefunden hat?....------
In motivationstheoretischer Interpretation aus Managementsicht ist Hans im Glück ein „eigennütziger Hedomat und unlustmeidender Glücksökonom“. ---Rolf Wunderer
Niemand hat das Recht auf ein konstantes Klima. Auch Grönländer haben ein historisches Recht auf Ackerbau. Daran sollten unsere Weltenlenker denken, wenn sie sich daran machen, die globale Temperatur mit Hilfe des CO2 neu einzustellen.
"Wir können nicht alle mit einem Mac Book und einem Chai Latte in Berlin in einem Coworking Space sitzen und die zehnte Dating App erfinden". Marco Scheel 3:50 min
- • (Buch) gerade am lesen:James Blish Gewissensfall
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• (Film) gerade gesehen: Zeugin der Anklage
#6
Geschrieben 06 Dezember 2009 - 14:48
Die Geschichte an sich gefällt mir ganz gut. Allerdings hätte ich sie als "Thema verfehlt" eingestuft, denn ich finde darin nichts, was ich als Labyrinth, nichtmal im weitesten Sinne, empfinden würde.![]()
So habe ich das für mich auch beurteilt. Ein Labyrinth ist etwas anderes und den Rest muss ich mir denken. Eigentlich lese ich Geschichten, weil ich sie lesen möchte! Zeitexperimente sind bei uns noch nicht erfolgt und darum ein ausdehnbares Thema. - Viel Raum für Fantasien. Und doch ... die Kriterien gefallen mir nicht.
Aber, es ist ein wenig SF und darum finde ich das akzeptabel.
#7
Geschrieben 15 Dezember 2009 - 14:17
So habe ich das für mich auch beurteilt. Ein Labyrinth ist etwas anderes und den Rest muss ich mir denken.
Ich habe noch einmal nachgelesen und gedacht. Bei Wiki finde ich folgendes:
Labyrinth
Das Labyrinth, griechisch als Wort nicht näher bestimmt, ist ein Lehnwort und entstammt der vorindoeuropäischen Sprache auf Kreta. Ein Labyrinth ist ein, auf ein Mittelpunkt ausgerichtetes System von Linien oder Wegen, das durch Richtungsänderungen ein Verfolgen oder Abschreiten des Musters zu einem Rätsel macht. Die Bedeutung des Labyrinths ist eng verknüpft mit dem Tod, der in der Mitte lauert. Das ist als ein gefahrvoller Weg gedeutet worden, der im christlichen als der gefahrvolle Weg gesehen wurde, der zum Reich Gottes führt.
Labyrinthe sind verknüpft mit dem Geheimnisvollen, der Magie und zauberhaften Kräften gegen Unheil und böse Mächte.
Mir fehlt die allgemeine Zuordnung zum übergeordneten Thema: z.B. SF oder Phantastik, Horror oder so. Könntet ihr das bitte angeben.
http://www.scifinet....tyle_emoticons/default/cool.png
Ach ja, ich lese in der Geschichte eine Art Deja vu Erlebnis. Dennoch nichts für Ungut!
#8
Geschrieben 15 Dezember 2009 - 21:45
Ich bin mir nicht sicher, ob ich dein Problem verstehe ...Mir fehlt die allgemeine Zuordnung zum übergeordneten Thema: z.B. SF oder Phantastik, Horror oder so. Könntet ihr das bitte angeben.
In den Corona-Ausschreibungen heißt es grundsätzlich Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik - keine Fan-Fiction) zu beteiligen - es sind also alle phantastischen Spielarten "erlaubt" und gleichermaßen gern gesehen.
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#9
Geschrieben 16 Dezember 2009 - 07:27
Ob das ganze dann SF, Phantastik, Horror oder so ist, ist dabei völlig egal.
Insofern gefällt mir die Geschichte gut, zumal sie angenehm geschrieben ist.
Allerdings vermisse ich ein wenig den doppelten Boden. Als Pointengeschichte ist sie natürlich kurz und zielgerecht genau auf diese Pointe ausgerichtet. Ein wenig mehr Nährwert darüber hinaus wäre allerdings das Tüpfelchen auf "ä" gewesen.
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