
Umfrage Nr. 36: Evolution vs. Kreationismus
#1
Geschrieben 10 Mai 2010 - 09:42
#2
Geschrieben 10 Mai 2010 - 10:12
Die Welt wurde vom nicht-nachweisbaren Fliegenden Spaghettimonster erschaffen.
Im Ernst: Evolution (klassisch).
Der ganze organische Gammel ist hausgemacht. Für den Unrat brauchen wir weder Gott noch Aliens.
Gruß
Ralf
Bearbeitet von ShockWaveRider, 10 Mai 2010 - 10:36.
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#3
Geschrieben 10 Mai 2010 - 11:40
Bearbeitet von Stormking, 10 Mai 2010 - 11:41.
#4
Geschrieben 10 Mai 2010 - 12:00
So eine Antwort hatte ich schon erwartetEvolution hat weder mit der Entstehung der Erde noch mit der Entstehung des Lebens (Abiogenese) auch nur das geringste zu tun.

#5
Geschrieben 10 Mai 2010 - 12:02
Die Evolutionstheorie beschreibt *ausschließlich* die Entwicklung des Lebens von den ersten Einzellern bis hin zur heutigen Tier- und Pflanzenwelt.
So ist die Definition, ja. Aber in der SF wird dieser Begriff oft weitläufiger gebraucht. Es ist ja naheliegend, dass z. B. ein vergleichbarer Prozess ein geläufigen Namen bekommt. Das ist in der Vergangenheit oft geschehen. Als Beispiel will ich nur mal Computer Viren anführen.
#6
Geschrieben 10 Mai 2010 - 12:03
So eine Antwort hatte ich schon erwartet
. Traditionell werden allerdings beide Begriffe gegenübergestellt, außerdem sprach ich von "Positionen". Zudem vertreten die fundamentalen Anhänger des Kreationismus die These, dass die Evolution in der traditionellen Form nicht gilt, daher halte ich die Fragestellung für gerechtfertigt.
Man hätte die Umfrage auch vereinfachen können: «Verstehe ich, was eine wissenschaftliche Theorie ausmacht?»
Signatures sagen nie die Wahrheit.
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Alles Wissenswerte zur Utopie im nichtfiktionalen Film gibt es in diesem Buch, alles zum SF-Film in diesem Buch und alles zur literarischen Phantastik in diesem.
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#7
Geschrieben 10 Mai 2010 - 12:52
Was soll denn die "traditionelle Form" sein? Die ET, so wie sie vor 150 Jahren von Charles Darwin formuliert wurde? Natürlich gilt sie so nicht mehr. Evolutionsbiologen werden schließlich nicht für's Kaffeetrinken bezahlt. Hier wird von kreationistischer Seite mal wieder versucht, *das* zentrale Element der wissenschaftlichen Methode - nämlich die ständige Weiterentwicklung wissenschaftlicher Theorien beim Auftreten neuer Beobachtungen - zu ihrem Nachteil auszulegen. Die Wissenschaft hält es da bekanntlich mit Konrad Adenauer: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?.Zudem vertreten die fundamentalen Anhänger des Kreationismus die These, dass die Evolution in der traditionellen Form nicht gilt
Bearbeitet von Stormking, 10 Mai 2010 - 12:59.
#8
Geschrieben 10 Mai 2010 - 12:58
Was soll denn die "traditionelle Form" sein? Die ET, so wie sie vor 150 Jahren von Charles Darwin formuliert wurde? Natürlich gilt sie nicht so nicht mehr. Evolutionsbiologen werden schließlich nicht für's Kaffeetrinken bezahlt. Hier wird von kreationistischer Seite mal wieder versucht, *das* zentrale Element der wissenschaftlichen Methode - nämlich die ständige Weiterentwicklung wissenschaftlicher Theorien beim Auftreten neuer Beobachtungen - zu ihrem Nachteil auszulegen. Die Wissenschaft hält es da bekanntlich mit Konrad Adenauer: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?.
Vielleicht ist hier auch die Unterscheidung von "Mikro-" und "Makroevolution" gemeint. Denn das die Evolution auf einer niedrigen Ebene spielt, kann man problemlos im Labor nachweisen. Wäre dem nicht so, hätten wir keine Probleme mit allen möglichen Formen von Resistenzen. ID-Befürworter unterscheiden deshalb gerne zwischen Mikroevolution, die in relativ kurzen Zeiträumen innerhalb einer Spezies nachweisbar ist, und Makroevolution, die die Ausdifferenzierung der Spezies betrifft, sehr viel längere Zeiträume braucht und deshalb kaum experimentell nachweisbar ist. Und wohl nicht ganz zufällig wird diese Unterscheidung primär von ID-Befürwortern vorgenommen. Viele Evolutionsbiologen sind der Ansicht, dass die Unterscheidung an sich schon falsch ist.
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#9
Geschrieben 10 Mai 2010 - 13:10
Ein altbekanntes Spiel, welches speziell die Christen schon lange und in allen Lebensbereichen spielen. Zugegeben wird immer nur das, was nicht mehr zu leugnen ist, ohne sich vollens lächerlich zu machen. Das wird dann begrifflich vom Rest getrennt, den man noch immer bestreiten zu können glaubt. Deshalb auch die künstliche Unterscheidung von Mikro- und Makroevolution.Vielleicht ist hier auch die Unterscheidung von "Mikro-" und "Makroevolution" gemeint. Denn das die Evolution auf einer niedrigen Ebene spielt, kann man problemlos im Labor nachweisen. Wäre dem nicht so, hätten wir keine Probleme mit allen möglichen Formen von Resistenzen. ID-Befürworter unterscheiden deshalb gerne zwischen Mikroevolution, die in relativ kurzen Zeiträumen innerhalb einer Spezies nachweisbar ist, und Makroevolution, die die Ausdifferenzierung der Spezies betrifft, sehr viel längere Zeiträume braucht und deshalb kaum experimentell nachweisbar ist. Und wohl nicht ganz zufällig wird diese Unterscheidung primär von ID-Befürwortern vorgenommen. Viele Evolutionsbiologen sind der Ansicht, dass die Unterscheidung an sich schon falsch ist.
#10
Geschrieben 10 Mai 2010 - 13:13
Danke fürs K*cken! Mir lag so eine Bemerkung auch auf der Tastatur.Auf die Gefahr hin zum Korinthenkacker der Woche ernannt zu werden, muß ich dennoch einwerfen, daß die Fragestellung völliger Humbug ist. Evolution hat weder mit der Entstehung der Erde noch mit der Entstehung des Lebens (Abiogenese) auch nur das geringste zu tun. Die Evolutionstheorie beschreibt *ausschließlich* die Entwicklung des Lebens* von den ersten Einzellern bis hin zur heutigen Tier- und Pflanzenwelt.
Aber seit einiger Zeit hat man ja die Situation auf der präkambrischen Erde im Labor simuliert und nachgewiesen, dass dort Aminosäuren und andere essentielle Bausteine des Lebens, wie wir es kennen, entstehen konnten. Unter Evolution (klassisch) habe ich diese Erkenntnis subsumiert. Auch wenn es streng genommen...
D'accord! Aber was ist denn "wissenschaftlicher Quatsch"?Ansonsten kann ich nur sagen, daß Kreationismus in allen seinen Erscheinungsformen (Junge-Erde-Kreationismus, "Intelligent Design" usw) unwissenschaftlicher Quatsch ist.

Gruß
Ralf
*genau gesagt: die Entwicklung der Arten
(Wer Korinthen kackt, muss äußerste Sorgfalt walten lassen!

Bearbeitet von ShockWaveRider, 10 Mai 2010 - 13:14.
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#11
Geschrieben 10 Mai 2010 - 13:21
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#12
Geschrieben 10 Mai 2010 - 13:34
Danke! Das ist ja herrlich!Wie wär's mit so etwas?

Ein weiterer Beweis dafür, dass sich noch kein intelligentes Leben auf diesem Planeten entwickelt hat.
Gruß
Ralf
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#13
Geschrieben 10 Mai 2010 - 13:37

Überlicht und Beamen wird von Elfen verhindert.
Moderator im Unterforum Fantasyguide
Fantasyguide
Saramee
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#14
Geschrieben 10 Mai 2010 - 18:36
Im übrigen träum ich das alles eh nur.
Stimmt nicht. Das ist mein Traum.


Evolution (klassisch) natürlich!
Wobei ich durchaus mit dem fliegenden Spaghetti-Monster sympathisiere.
Mein Blog: http://translateordie.wordpress.com/ Meine Buchbesprechungen: http://lesenswelt.de/
#15
Geschrieben 10 Mai 2010 - 19:08

You, especially, I like. Passionate, sincere†¦ †¦goofball. (Three to Tango)
#16
Geschrieben 10 Mai 2010 - 19:32
#17
Geschrieben 11 Mai 2010 - 09:29
Kurz gesagt: Irgendwann wird es Wesen geben, die auch nicht glauben wollen, dass sie vom Menschen abstammen.Des Alters des Universums und der, so es denn die klassische Evolution war, Dauer bis zur Entwicklung einer dominanten, weil intelligenten, selbstreflektierenden Art, eingedenk, sowie die prognostizierte Lebensdauer unseres lebensspendenen Fusionsofens hinzuziehend, komme ich zu dem Schluss, dass wohl eher eine nach uns kommende intelligente Art auf einem fernen Planeten in ebensoferner Zukunft überhaupt erst die Frage nach einer nichtklassischen, möglicherweise nichtevolutionären Herkunft zu stellen berechtigt ist.

Gruß
Ralf
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#18
Geschrieben 11 Mai 2010 - 09:46
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#19
Geschrieben 11 Mai 2010 - 21:58
Ein höherer, reproduktiver Organisationsgrad der Materie ("Leben") innerhalb des Universums, sowie die nächste Verfeinerung dessen ("Entwicklung"), ist nur logisch. Und weil wir Menschen in der langen Zeit unserer dominanten Ausprägung ohne Wissenschaften das nicht besonders gut verstehen konnten/wollten, haben die Kirchen ihre eigenen Erklärungen postuliert.
Ich persönlich finde es lächerlich, hinter dieser immensen Vielfalt des Seins eine Art göttliches Kino zu vermuten, welches nur zu unserer Erbauung da sei (oder unserer "Prüfung", wenn der religiöse Charakter der persönlichen Erkenntnis eher depressiv geartet ist).
Die katholische Kirche hat ja 1996 potentiell mögliches Leben auf dem Mars als grundsätzlich kompatibel zu Gottes Wirken akzeptiert. Der nächste Schritt sollte ja nicht schwer sein, das gesamte Universums als "lebendig" zu akzeptieren, ohne dass Gott zur Aufrechterhaltung der Show ständig neue Kulissen bauen müsste. Aber ich vermute, dass die uns bekannten Religionen, die diese Kulissen noch benötigen, nicht lange genug existieren werden, um einen solchen Schritt zu tun.
Für Wissenschaftler sollte es doch einfach sein, eine Gottesfrage ins wissenschaftliche Weltbild zu integrieren, wenn es denn unbedingt sein muss. Ich finde, Gregory Benford hat mit "Cosm" die schönste (mir bekannte) Lösung angeboten, die auch eine weiterführende Frage hinsichtlich der grundsätzlichen Unmöglichkeit der Einmischung in das eigene Werk aufwirft, wenn dieses mit solchen immensen physikalischen Kräften ausgestattet ist.
Bearbeitet von shoogar, 11 Mai 2010 - 21:59.
#20
Geschrieben 12 Mai 2010 - 13:33
Yahyas Website ist im Übrigen sehr unterhaltsam, wird dort doch einwandfrei nachgewiesen, dass es Materie gar nicht gibt (und dass Darwin für alle Gräuel des 20. Jahrhunerts verantwortlich ist). Für SF-Liebhaber ist vor allem diese Seite interessant, in der auf subversive antimaterliastische Botschaften in SF-Filmen eingegangen wird.
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#21
Geschrieben 12 Mai 2010 - 14:10
Das war doch der, in dessen angeblich zehntausend Jahre alten Fossilien noch die Angelhaken steckten, oder?Harun Yahya [...], der bereits früher durch die "Beschenkung" von Schulen mit seinen Büchern für Schlagzeilen gesorgt hat
#22
Geschrieben 12 Mai 2010 - 17:35
... Für SF-Liebhaber ist vor allem diese Seite interessant, in der auf subversive antimaterliastische Botschaften in SF-Filmen eingegangen wird.
Absoluter Hammer. Im ersten Moment würde ich immer denken, da macht einer sich einen RIESENSPASS.
Das kann niemand wirklich ernst meinen .....
Erinnert mich ein wenig an Lapismonts und Pogopuschels Dialog weiter oben.
Wie gesagt: Herrlich. Diese Welt birgt tausend Wunder, doch deren Größtes ist -- der Mensch. (frei nach Haindling)
#23
Geschrieben 12 Mai 2010 - 18:03
Zugegeben, ich bin ehrlich überrascht, wieviele harte und fundierte Fakten sich auf der Webseite befinden (ernst gemeint). Nur die Folgerungen sind seltsam...Das kann niemand wirklich ernst meinen .....
#24
Geschrieben 15 Mai 2010 - 21:26

#25
Geschrieben 17 Mai 2010 - 09:11
#26
Geschrieben 19 Mai 2010 - 08:23
Wissenschaftler oder Studenten der Naturwissenschaften äußern sich offenbar in diesem Thread nicht.
Ist das nun gut oder schlecht für diesen Thread?
#27
Geschrieben 07 Juni 2010 - 08:25
Weil's gerade so schön passt: Hier in Zürich wird derzeit mit Plakaten für eine "wissenschaftliche Konferenz zum Thema 'Origins of Life'" geworben, die Ende Mai stattfinden soll. Das Ganze geht auf die Pamphlete eines Herrn namens Harun Yahya zurück, der bereits früher durch die "Beschenkung" von Schulen mit seinen Büchern für Schlagzeilen gesorgt hat. Ich habe dazu vor ca. drei Jahren mal ein bisschen recherchiert. Wirklich witzig ist, dass das Grüpplein der "eingeborenen" Schweizer Kreationisten an Yahyas Aktivitäten gar keine Freude hat, da dieser Muslim ist und natürlich davon überzeugt ist, dass nur der Koran Recht hat †¦
Etwas verspätet noch ein Bericht zu der Konferenz - scheint nicht so der Erfolg gewesen zu sein †¦
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#28
Geschrieben 30 September 2010 - 07:55
Bearbeitet von Beverly, 30 September 2010 - 07:57.
#29
Geschrieben 30 September 2010 - 08:08
Etwas verspätet noch ein Bericht zu der Konferenz - scheint nicht so der Erfolg gewesen zu sein †¦
Solche Irren machen ihren Glauben bei mir in einer Weise unmöglich, wie das Heerscharen von Hardcore-Atheisten nicht schaffen.
Ein Freund meinte dazu, solche Religionen würden von ihren Anhängern bewusst verlangen, unsinnige Thesen zu vertreten, an die kein vernünftiger Mensch glauben (!) kann, weil sie nur hartgesottene und skrupellose oder fanatische Kader in ihren Reihen haben wollen.
#30
Geschrieben 30 September 2010 - 10:24
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