
Umfrage Nr. 55: Lest Ihr Bücher mehrfach?
#1
Geschrieben 22 März 2011 - 00:14
#2
Geschrieben 22 März 2011 - 00:37

Mein Blog: http://translateordie.wordpress.com/ Meine Buchbesprechungen: http://lesenswelt.de/
#3
Geschrieben 22 März 2011 - 07:25
ja! In den letzten Jahren vor allem HdR und HP.
Wenn ja, nur Lieblingsbücher oder generell alle Bücher?
nur Lieblingsbücher, also Bücher, die mir gefielen
Oder nutzt Ihr vielleicht Neuauflagen, um Klassiker erneut zu lesen?
ja, der dtv avanzierte zu meinem Lieblingsverlag diesbezüglich, auch wenn er oft nur für dir Taschenbuchausgave verantwortlich ist.
Wie Pogo auch, lese ich immer mal wieder Bücher erneut, die ich in Jugendjahren las, wie kürzlich erst Den Schatz im Silbersee oder den Robinson.
Ich würde gern noch mehr Bücher wiederlesen, aber die Zeit reicht einfach nicht
Überlicht und Beamen wird von Elfen verhindert.
Moderator im Unterforum Fantasyguide
Fantasyguide
Saramee
Montbron-Blog
- • (Buch) gerade am lesen: Joanna Russ – Erwachende Welten
#4
Geschrieben 22 März 2011 - 07:31
#5
Geschrieben 22 März 2011 - 07:56
Eine Handvoll Romane habe 3-, 4-, 5-Mal gelesen im Lauf der letzten 25 Jahre.
Bücher, die ich richtig richtig gut fand, lese ich gerne gleich noch mal quer, bzw. später noch mal (Die guten Bücher sollte man mehrmals lesen. Nach dem ersten Mal weiß man ja gerade mal, worum es geht).
Bücher, die ich fertig las, haben mir schon ziemlich gut gefallen.
Nicht alle Bücher, die ich nach einiger Zeit zur Seite stelle und erstmal nicht weiterlese, sind schlechte Bücher. Für manche Bücher brauche ich Jahre (Paradebeispiel: LOTR fürs erste Mal ca. 10 Jahre).
Bücher, wo ich über das erste Zehntel nicht hinausgekommen bin, sind nix für mich (ergo: taugen objektiv einfach nix

Grüße
Alex / molo
MOLOSOVSKY IST DERZEIT IN DIESEM FORUM NICHT AKTIV: STAND 13. JANUAR 2013.
Ich weiß es im Moment schlicht nicht besser.
#6
Geschrieben 22 März 2011 - 08:54
So katastrophal wie es dieses Jahr in der SF bei den Neuerscheinungen von Heyne und Bastei-Lübbe aussieht, ohne dass eine Besserung in Sicht ist, werde ich wohl wieder sehr häufig Bücher lesen, die ich schon mal gelesen habe. Vielleicht kaufe ich mir sogar neue Ausgaben von Büchern, die ich bereits habe.Lest Ihr Bücher mehrfach? Wenn ja, nur Lieblingsbücher oder generell alle Bücher?
Oder nutzt Ihr vielleicht Neuauflagen, um Klassiker erneut zu lesen?
#7
Geschrieben 22 März 2011 - 09:03
Anders gesagt: Normalerweise nicht.
Es gibt ein paar Lieblingsromane, die ich mehrfach gelesen habe: Dazu gehören Hammetts "Malteser Falke" van Guliks Richter Di-Reihe, aber auch "Der Herr der Ringe". Allerdings haben sich mein Büchergeschmack und meine Einstellung zum Mehrfachlesen mittlerweile geändert - die Ringhatz würde ich jetzt kaum noch einmal lesen: Einerseits gefallen mir andere Dinge heuer besser, andererseits ist der Roman zu leseaufwendig zum Mehrfachlesen. Murakamis "After Dark" würde ich gerne bald noch einmal lesen - Murakamis "Mr. Aufziehvogel" nicht - es gehört zwar zu meinen Lieblingsromanen und die einzelnen Seiten lassen sich auch flott lesen, aber insgesamt sind es zu viele. VanderMeers "Stadt der Heiligen und Verrückten" ist ebenfalls ein tolles Buch und gar nicht mal so dick, aber einfach zu sperrig für mich, um es noch einmal ganz zu lesen. Mehrfach lesen heißt zumeist zum zweiten Mal Lesen; nur wenige Romane lese ich drei oder vier Mal - meines Wissens habe ich noch keinen Roman fünf Mal gelesen.
Desweiteren lese ich bisweilen Romane mehrfach, weil ich einen Artikel schreibe, und mir die relevanten Details entfallen sind.
Theophagos
Bearbeitet von Theophagos, 22 März 2011 - 09:05.
- Dr. Karel Lamonte, Atomic Scientist (Top of the Food Chain, Can 1999)
- • (Buch) gerade am lesen:Annick Payne & Jorit Wintjes: Lords of Asia Minor. An Introduction to the Lydians
- • (Buch) als nächstes geplant:Che Guevara: Der Partisanenkrieg
-
• (Buch) Neuerwerbung: Florian Grosser: Theorien der Revolution
-
• (Film) gerade gesehen: Ghost in the Shell (USA 2017, R: Rupert Sanders)
-
• (Film) als nächstes geplant: Onibaba (J 1964, R: Kaneto Shindo)
-
• (Film) Neuerwerbung: Arrival (USA 2016, R: Denis Villeneuve)
#8
Geschrieben 22 März 2011 - 09:15
#9
Geschrieben 22 März 2011 - 09:16
#10
Geschrieben 22 März 2011 - 10:34
So katastrophal wie es dieses Jahr in der SF bei den Neuerscheinungen von Heyne und Bastei-Lübbe aussieht, ohne dass eine Besserung in Sicht ist, werde ich wohl wieder sehr häufig Bücher lesen, die ich schon mal gelesen habe. Vielleicht kaufe ich mir sogar neue Ausgaben von Büchern, die ich bereits habe.
Hallo Tiff,
ich habe in den letzten Jahren selbst Enttäuschungen mit Neuerscheinungen gehabt. Meine Kritik:
- Zeilenschinderei und immer dickere Bücher, durch die es für mich unmöglich wurde, die Handlung zu verfolgen
- in den neuen Büchern sind keine neuen Ideen, sondern alte Ideen werden recycelt. Das ist noch legitim, aber die Art, wie das geschah, hat mir beim Lesen keinen Spaß gemacht (siehe oben).
Seit einigen Jahren lese ich deswegen so von "Perry Rhodan" bis Philipp K. Dick lieber ältere Sachen. Da gibt es für mich noch genug und ich muss auch mal wieder einen Homanx-Roman von Alan Dean Foster und einen Polis-Roman von Neal Asher versuchen. Deswegen habe ich keine Zeit mehr, Bücher nochmal zu lesen, was ich früher schon gemacht hatte.
Kannst du sagen, wie du zu deinem Urteil über Neuerscheinungen gekommen bist?
#11
Geschrieben 22 März 2011 - 10:37


- • (Buch) gerade am lesen:"Tales of the Shadowmen 1", J.-M. Lofficier (ed.)
- • (Buch) als nächstes geplant:"Tales of the Shadowmen 2", J.-M. Lofficier (ed.)
-
• (Buch) Neuerwerbung: Sherlock Holmes - Aus den Geheimakten des Weltdetektivs (Sammelband, 1973, mit 15 Heftromanen (1907/1908))
-
• (Film) gerade gesehen: "Das Testament des Dr. Mabuse" (Fritz Lang)
-
• (Film) als nächstes geplant: "Jurassic World: Dominion" (Dinos!!!!!)
-
• (Film) Neuerwerbung: "Judex" (Louis Feuillade)
#12
Geschrieben 22 März 2011 - 10:54
#13
Geschrieben 22 März 2011 - 11:16
Vampire Earth, Justifiers, Warhammer 40.000, ... ich könnte jetzt alles aufzählen. Space Opera, Military-SF, SF-Thriller z.B. von Neal Asher, usw. Inhaltlich kommt da wenig Neues, und auch sprachlich bieten mir viele dieser Romanwerke zu wenig. Die Idoru-Trilogie von Gibson ist ein alter Hut. Die Foundation-Trilogie von Asimov ist noch älter. Strugatzki und Cordwainer Smith kenne ich auch schon. Glukhovsky und Lukianenko, muss nicht sein. Iain Banks ist auch nicht mehr, was er mal war. "Die Nacht der lebenden Trekkies", das blanke Grauen. Perry Rhodan in Ziegelform, nein danke. Das ganze Programm ist ein Mischmasch aus Nachdrucken von Klassikern, irgendwelchen etablierten Reihen und Autoren, die so ausgesucht wurden, dass sie ins Schema passen: "Waisen des Alls" von Michael Gobley für alle Leser von Peter F. Hamilton und Alastair Reynolds. Hat man einen dieser Autoren gelesen, hat man alle gelesen.Kannst du sagen, wie du zu deinem Urteil über Neuerscheinungen gekommen bist?
#14
Geschrieben 22 März 2011 - 12:03
Bearbeitet von TheFallenAngel, 22 März 2011 - 12:13.
#15
Geschrieben 22 März 2011 - 12:06
Vampire Earth, Justifiers, Warhammer 40.000, ... ich könnte jetzt alles aufzählen. Space Opera, Military-SF, SF-Thriller z.B. von Neal Asher, usw. Inhaltlich kommt da wenig Neues, und auch sprachlich bieten mir viele dieser Romanwerke zu wenig. Die Idoru-Trilogie von Gibson ist ein alter Hut. Die Foundation-Trilogie von Asimov ist noch älter. Strugatzki und Cordwainer Smith kenne ich auch schon. Glukhovsky und Lukianenko, muss nicht sein. Iain Banks ist auch nicht mehr, was er mal war. "Die Nacht der lebenden Trekkies", das blanke Grauen. Perry Rhodan in Ziegelform, nein danke. Das ganze Programm ist ein Mischmasch aus Nachdrucken von Klassikern, irgendwelchen etablierten Reihen und Autoren, die so ausgesucht wurden, dass sie ins Schema passen: "Waisen des Alls" von Michael Gobley für alle Leser von Peter F. Hamilton und Alastair Reynolds. Hat man einen dieser Autoren gelesen, hat man alle gelesen.
Hallo Tiff,
ich lese derzeit "Warte auf das letzten Jahr" von Philipp K. Dick - übrigens in der gelungenen Neuausgabe bei Heyne im schicken roten Einband. Das spielt auch in einer Space-Opera-Welt: die Menschheit sich in den Krieg zwischen dem Lili-Stern und den Riegs eingemischt und muss nun für ihre Dummheit büßen. Alles superdüster und depri, aber Dick kann SCHREIBEN. Er setzt da Maßstäbe hinsichtlich Tiefgang und Schreiben, mit denen sich viele heutige Autoren wohl schwer tun.
Wer heute als Autor schreibt, muss gegen eine ganze Riege von Altmeistern anschreiben und mindestens so gut sein wie sie oder eine thematische Nische finden, wo noch keiner der Großen war. Ich merke selbst bei meinen eigenen Schreibprojekten, wie schwer es ist, Neues, Originelles, Individuelles reinzubringen, weil eben (fast) alles schon mal da gewesen ist.
Wenn man als Leser widerum schon alles kennt, steigen auch die Ansprüche - so habe ich das Gefühl, dass sich Autoren bei mir heute viel mehr abmühen müssen, als vor dreißig Jahren, damit mir ihre Bücher zusagen.
Bearbeitet von Beverly, 22 März 2011 - 16:47.
#16
Geschrieben 22 März 2011 - 12:22
Mein Lieblingsbuch, "Die Zeitmaschine" von Wells habe ich schon 2 oder 3mal gelesen. Und ich habe letztens noch gedacht, dass ich bald wieder Bock drauf habe. Das Buch ist immer wieder ein überwältigendes Erlebniss, wenn man ein paar Jahre Abstand gewonnen hat.
Bi-lal kaifa
(Mehr muss nicht gesagt werden)
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#17
Geschrieben 22 März 2011 - 12:49
"The Time Machine" gibt es als ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache bei Reclam. 160 Seiten.Mein Lieblingsbuch, "Die Zeitmaschine" von Wells habe ich schon 2 oder 3mal gelesen.
"Warte auf das letzte Jahr" heißt es etwas richtiger. Die Übersetzung ist von Thomas Ziegler.ich lese derzeit "Warten auf den letzten Tag" von Philipp K. Dick
Ja, man hat Dick als Autor vielleicht gar nicht so auf der Rechnung, aber ich lese ihn lieber als Hemingway und vieles von ihm auch mehrmals.Alles superdüster und depri, aber Dick kann SCHREIBEN. Er setzt da Maßstäbe hinsichtlich Tiefgang und Schreiben, mit denen sich viele heutige Autoren wohl schwer tun.
Das ist halt so, aber es wäre auch schon mal ein Fortschritt, wenn einige Autoren statt 800 Seiten vollzupupern sich nur 300 Seiten vornehmen und diese stilistisch überarbeiten würden. Dann könnte man deren Bücher auch mehr als ein Mal lesen.Wer heute als Autor schreibt, muss gegen eine ganze Riege von Altmeistern anschreiben und mindestens so gut sein wie sie oder eine thematische Nische finden, wo noch keiner der Großen war. Ich merke selbst bei meinen eigenen Schreibprojekten, wie schwer es ist, Neues, Originelles, Individuelles reinzubringen, weil eben (fast) alles schon mal da gewesen ist.
#18
Geschrieben 22 März 2011 - 12:51
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It's all fun and game until someone loses an eye
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#19
Geschrieben 22 März 2011 - 13:16
"The Time Machine" gibt es als ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache bei Reclam. 160 Seiten.
Das ist halt so, aber es wäre auch schon mal ein Fortschritt, wenn einige Autoren statt 800 Seiten vollzupupern sich nur 300 Seiten vornehmen und diese stilistisch überarbeiten würden. Dann könnte man deren Bücher auch mehr als ein Mal lesen.
Ich habe ein englisches Exemplar von 1949. Habe mich da aber noch nicht rangetraut, weil mein Englisch nicht das beste ist. Reicht zwar für den Hausgebrauch, aber bei einem Buch müsste ich bei jedem zweiten Satz nachschlagen. Da geht natürlich das Lesevergnügen flöten...
Ich versuche auch meine Bücher von der Länge her im Rahmen zu halten, dafür eine höhere Qualität zu erzielen. Nach dem Motto Qualität statt Quantität. Es ist nicht unbedingt erforderlich immer eine neue Geschichte zu finden, die noch nicht da war. Man kann auch klasische Strorys neu verpacken. Gut gegen Böse, Helden- oder Liebensgeschichten. Wir müssen den Reifen nicht neu erfinden, es reicht wenn das Modell neu ist.
Bi-lal kaifa
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#20
Geschrieben 22 März 2011 - 13:46
#21
Geschrieben 22 März 2011 - 15:02
#22
Geschrieben 22 März 2011 - 17:02
"Warte auf das letzte Jahr" heißt es etwas richtiger. Die Übersetzung ist von Thomas Ziegler.
oops, das habe ich korrigiert
(...) es wäre auch schon mal ein Fortschritt, wenn einige Autoren statt 800 Seiten vollzupupern sich nur 300 Seiten vornehmen und diese stilistisch überarbeiten würden. Dann könnte man deren Bücher auch mehr als ein Mal lesen.
Ich habe das Gefühl, die Verlage verkloppen ihre Bücher derzeit wie der Schlachter das Fleisch - nach dem Motto: "Darf es noch ein Kilo mehr sein." Nur besteht das Kilo mehr dann oft aus Fett oder Wasser, trägt nichts zur Substanz bei und verdirbt den Lesegenuss.
Zudem hat es in den letzten 10, 15 Jahren Autoren gegeben, die frischen Wind ins Genre brachten, auch wenn ihre Sachen nicht nach jedem Geschmack waren (ich denke da an die Dispute über den "Armageddon"-Zyklus). Aber von den allermeisten dieser Autoren liest man entweder nichts mehr oder sie konnten mich mit nachfolgenden Büchern nicht überzeugen.
#23
Geschrieben 22 März 2011 - 17:29
Bearbeitet von Tiff, 22 März 2011 - 17:30.
#24
Geschrieben 22 März 2011 - 17:57
Es gibt sicher den ein oder anderen Roman den ich gerne nochmals lesen würde. Allerdings komme ich schon heute nicht mit
der To-Do-Liste nach sodaß ein mehrmaliges lesen eines von mir als gut befundenen Romanes völlig utopisch ist.
[X] Sign
Was ich aber noch machen muß ist unbedingt nochmal den kompletten PKD lesen. Ist ja schon wieder 30 Jahre her... Inwieweit unterscheidet sich eigentlich die letzte Heyne Neuausgabe von den alten Moewigsachen? Sind die neu übersetzt oder redigiert worden?
"Bazinga!"
#25
Geschrieben 22 März 2011 - 20:41

#26
Geschrieben 22 März 2011 - 20:55
Da könnte man auch diskutieren. Z.B. "Stadt aus Glas". Aber SF kann und soll ja auch Mainstream sein.Romane von Paul Auster (amerikanischer Mainstream, keine Science Fiction)
Nein, das geht mir auch so, nur reichen bei mir auch zwei Mal lesen nicht.verstehe ich in der Regel immer erst vollständig beim zweiten Lesen...
Ich bin damit aber nicht alleine
Bearbeitet von Tiff, 23 März 2011 - 08:36.
#27
Geschrieben 22 März 2011 - 21:01
Romane von Paul Auster (amerikanischer Mainstream, keine Science Fiction) verstehe ich in der Regel immer erst vollständig beim zweiten Lesen...
Ich bin damit aber nicht alleine, wie mir ein objektiv unberechtigter Auster-Verriss von Hellmuth Karasek im Literarischen Quartett gezeigt hat. Um diese Behauptung zu untermauern, müsste ich die Sendung nochmal sehen, bei dem Roman handelt es sich um "Leviathan" aus dem Jahr 1996.
Ach, den fand ich ganz gut, wenn auch etwas schräg. Mein Lieblingsbuch von ihm ist "Mond über Manhattan", war mein erster unphantastischer Roman und hat mir neue Lesewelten eröffnet.
Mein Blog: http://translateordie.wordpress.com/ Meine Buchbesprechungen: http://lesenswelt.de/
#28
Geschrieben 23 März 2011 - 14:29
Neue Sciencefiction: www.svenklöpping.de
Mein Verlag: www.sternwerk.pmachinery.de
#29
Geschrieben 23 März 2011 - 20:04
Biom Alpha ist im Sonnensystem angekommen. Jetzt auf eigener Seite und auf Twitter @BiomAlpha
#30
Geschrieben 23 März 2011 - 20:12
Bearbeitet von Turbinenreiter, 23 März 2011 - 20:13.
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