Kurz gesagt ...
Ich amüsiere mich weiterhin köstlich.
Mittellang formuliert ...
Im Rahmen einer gewissen Unschärfe befinde ich mich in der Mitte und wäre vielleicht noch etwas zentrierter, wenn meine Aufholjagd nicht einen gewaltigen Hieb in Kapitel 6 bekommen hätte, dessen Aufarbeitung mich seit drei Kapiteln vom aktuellen Geschehen ablenkt: Das unvermittelte Auftauchen von
aus der Vergangenheit und abruptes Verschwinden mit dem Umblättern kann ich mir bisher nur so erklären, dass in dem Kapitel entweder
oder der Verleger wegen des Umbruches (auch an anderen Stellen mißglückt) ordentlich geröstet werden sollte.
An der Geschichte selbst habe ich nix zu meckern. Außer vielleicht, dass ich ständig den Eindruck habe, alles sei mir völlig klar und plausibel, nur um in der nächsten Zeile eines anderen belehrt zu werden, wonach mir sofort auch wieder alles klar und plausibel erscheint, nur um in der nächsten Zeile eines anderen belehrt zu werden, wonach mir sofort auch wieder alles klar und plausibel erscheint, nur um in der nächsten Zeile eines anderen belehrt zu werden, wonach mir sofort auch wieder alles klar und plausibel erscheint, nur um in der nächsten Zeile eines anderen belehrt zu werden, wonach mir sofort auch wieder alles klar und plausibel erscheint, nur um in der nächsten Zeile eines anderen belehrt zu werden, wonach mir sofort auch wieder alles klar und plausibel erscheint, nur um in der nächsten Zeile eines
So. Apfel resettet.
Eigentlich ist es Apfel an Pinguinhäppchen und Kapitel 2 hat mir sehr zu denken gegeben. Die Hinweise über Pinguine enthüllen das Buch als ernstzunehmendes gesellschaftkritisches Werk: wenn's erst einmal soweit ist, dann sagt wieder jede dahergelaufene halb-KI, sie hätte es nicht kommen sehen.
Da ich in den letzten Jahren eher wenig Fiktionales lese, dauert es eine Weile, bis ich mich in die Muster des jeweiligen Autoren einarbeite. Als der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, bilde ich mir ein, den Autor inzwischen persönlich zu kennen und
wie man leicht sieht kommt es jeden Augenblick zu einem Angriff durch den Prolog. Etwas irritiert stelle ich dann fest, daß der Autor Monthy Python Fans nicht bedienen will
und stattdessen den Plot vorantreibt.
Übrigens finde ich auf Seite 82 eine ganze Flut
und rätsele über die verborgene Botschaft.
aber Uwe hat ihn heute Nacht schnell nachgedruckt, jedenfalls ist er jetzt da.
Möglicherweise handelt es sich um eines dieser interaktiven Bücher? Der Hinweis auf Seite 177, woran Uwe gerade arbeitet, könnte darauf hin deuten.
Auf eine solche Idee kann ein normaler Mensch gar nicht kommen!
Oha ... ohne ihn persönlich zu kennen, er ist ... Astronom. Und frei nach Einstein, es hilft.