Gute Perspektive, daran habe ich auch noch nicht gedacht. Aber wohl eher ein Nischenproblem.
Aktuell wiegen Starlinksatelliten abseits der V2GEN 2 (1250kG) im Durchschnitt etwa 300 KG.
Die im Beitrag erwähnte Rußbildung in der Stratosphäre entspräche bei aktuell 10000
Starlinksatelliten 10000X 0,3 Tonnen = 3000 Tonnen bei behr vereinfachter Betrachtung.
Ein A320 Passagierflugzeug verbraucht etwa 3Tonnen pro Flugstunde Diesel (Kerosin ist im Grunde nur temperaturfester Diesel). Im Durchschnitt sind etwa 10-15 Tausend Passagierflugzeuge gleichzeitig in der Luft.
Der Treibstoff generiert etwa 2-4 Gramm Ruß per Liter.
Die Menge an Ruß die in Rede steht, ist ein Bruchteil dessen, was Flugzeuge in die Stratosphäre blasen.
Ich möchte dazu den ehemaligen Deutsche Bank Chef Ackermann zitieren:" Das sind Peanuts".
------ ......ob Herr Rossi je das Glück gefunden hat?....------
In motivationstheoretischer Interpretation aus Managementsicht ist Hans im Glück ein „eigennütziger Hedomat und unlustmeidender Glücksökonom“. ---Rolf Wunderer
Niemand hat das Recht auf ein konstantes Klima. Auch Grönländer haben ein historisches Recht auf Ackerbau. Daran sollten unsere Weltenlenker denken, wenn sie sich daran machen, die globale Temperatur mit Hilfe des CO2 neu einzustellen.
"Wir können nicht alle mit einem Mac Book und einem Chai Latte in Berlin in einem Coworking Space sitzen und die zehnte Dating App erfinden". Marco Scheel 3:50 min
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