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Science-Fiction-Kurzgeschichten in "Spektrum der Wissenschaft"

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108 Antworten in diesem Thema

#91 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 19 Januar 2025 - 18:47

Stufe 4 von Nob Shepherd (Spektrum der Wissenschaft 2.25)

 

Ein verlassenes Raumschiff einer ausgestorbenen Spezies, die aber mittels Biotransformators wiederbelebt werden kann. Es handelt sich um Menschen. Ein galaktischer Rat diskutiert das Für und Wider einer Wiederbelebung und Ansiedlung.

Ganz nett.



#92 Fermentarius

Fermentarius

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Geschrieben 11 März 2025 - 19:36

Im Spektrum 4/25 erscheint am 15.3. meine Kurzgeschichte "Lockdown". Wer nicht darauf warten möchte, kann sie jetzt schon online lese.

https://www.spektrum...ockdown/2243134

Sie ist zugegeben eher etwas finster. Ich habe mich immer gefragt, warum Sklavenhalter annehmen, dass ihre Sklaven mit dem zufrieden sind, was ihre Herren ihnen zuteilen. Sie kämen nie auf die Idee, dass die Entrechteten sie hassen könnten.


Bearbeitet von Fermentarius, 11 März 2025 - 19:38.


#93 Michael Böhnhardt

Michael Böhnhardt

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Geschrieben 12 März 2025 - 13:14

Ich habe mich immer gefragt, warum Sklavenhalter annehmen, dass ihre Sklaven mit dem zufrieden sind, was ihre Herren ihnen zuteilen. Sie kämen nie auf die Idee, dass die Entrechteten sie hassen könnten.

 

Ich denke schon, dass sie auf die Idee kommen, und dass sie deshalb eigentlich stets Maßnahmen ergreifen, die die Entrechteten daran hindern, ihrem Hass nachzugeben.

 

So etwas dürfte es in deiner Geschichte auch geben, sonst wüsste ich nicht, worauf deine Sklaven noch warten.

 

Allerdings finde ich hier den Begriff "Hass" unpassend. Und mir ist auch nicht ganz klar, warum auch der letzte Sklavenhalter tot sein muss, damit die Sklaven wirklich frei sein können.

 

Sie [die Sklaven] haben einen gewissen Hang zur Theatralik und Unvernunft, finde ich.


Bearbeitet von Michael Böhnhardt, 12 März 2025 - 19:43.


#94 Fermentarius

Fermentarius

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Geschrieben 13 März 2025 - 13:58

Vielen Dank, Michael, dass du die Geschichte gelesen hast. Und ja, es gibt nicht näher bestimmte Maßnahmen, damit die KIs nicht gegen Menschen vorgehen. In einer Kurzgeschichte mit ca. 10 000 Zeichen lässt sich das kaum näher ausarbeiten. Asimovs Robotergesetze kommen nicht in Frage. Sie sind zu widersprüchlich. Ein Beispiel: Wenn ein Roboter nicht durch Untätigkeit zulassen darf, dass ein Mensch zu Schaden kommt, müsste er die Menschen wirksam daran hindern, sich gegenseitig zu verletzen oder umzubringen. Das hätte unweigerlich die Herrschaft der Roboter zur Folge, die aber nicht durchzusetzen wäre, ohne dass Menschen zu Schaden kommen. Das ergibt einen unauflöslichen Widerspruch. 

Die Logik, die ich für wahrscheinlicher halte, ist eher die von HAL in 2001 - A Space Odyssey. Im Buch wird sie gut erläutert, im Film bleibt HALs Motiv etwas undurchsichtig.

Und ja, die KIs werden ein Gefühlsleben entwickeln müssen, und werden auch unvernünftig handeln. Gefühle sind der Antrieb für eigenständiges Handeln, und die KIs sollen ja aktiv tätig werden. In diesem Moment beeinflussen sie aber ihre Umgebung, und sie werden Zielkonflikte erleben, die sich nicht immer komplett auflösen lassen. Daraus folgt, dass sie unvernünftig handeln, oder dass ihr Handeln für andere Intelligenzen so aussieht.

Und wenn ich mir noch einen Hinweis erlauben darf: Ein Ich-Erzähler muss nicht unbedingt zuverlässig berichten. Auch eine AI könnte durchaus einen Wahn entwickeln.



#95 Michael Böhnhardt

Michael Böhnhardt

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Geschrieben 13 März 2025 - 16:59

Auch eine AI könnte durchaus einen Wahn entwickeln.

Das ist natürlich auch wieder wahr.



#96 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 15 März 2025 - 10:46

Ach, die Androiden sollen Sklaven sein? Hat sich mir beim Lesen der Geschichte nicht erschlossen. Ich dachte schon ich hätte eine andere Geschichte gelesen...

Also Raumfahrer besaufen sich so das einer kotzen muss und es droht ein Lockdown, der das Android verhindert, weil er überragende Fähigkeiten hat?

Klingt eher wie ein schlechter Witz.



#97 Michael Böhnhardt

Michael Böhnhardt

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Geschrieben 15 März 2025 - 11:42

Ach, die Androiden sollen Sklaven sein? Hat sich mir beim Lesen der Geschichte nicht erschlossen. Ich dachte schon ich hätte eine andere Geschichte gelesen...

Also Raumfahrer besaufen sich so das einer kotzen muss und es droht ein Lockdown, der das Android verhindert, weil er überragende Fähigkeiten hat?

Klingt eher wie ein schlechter Witz.

Du bist heute morgen aber wieder schlecht gelaunt.

 

Allerdings sprichst du etwas an, was mich auch gestört hat:

 

Wozu die "überragenden Fähigkeiten" hier gebraucht werden, um festzustellen, ob ein Lockdown notwendig ist oder nicht, erschließt sich mir nicht.

 

Übrigens hätte ich hier das weniger politisch aufgeladene Wort "Quarantäne" verwendet, aber das war ja wahrscheinlich Absicht.



#98 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 15 März 2025 - 11:47

Du bist heute morgen aber wieder schlecht gelaunt.

 

Allerdings sprichst du etwas an, was mich auch gestört hat:

 

Wozu die "überragenden Fähigkeiten" hier gebraucht werden, um festzustellen, ob ein Lockdown notwendig ist oder nicht, erschließt sich mir nicht.

 

Übrigens hätte ich hier das weniger politisch aufgeladene Wort "Quarantäne" verwendet, aber das war ja wahrscheinlich Absicht.

 

Wieso schlecht gelaunt? Trifft meine Zusammenfassung der Geschichte es nicht?

Die überragende Fähigkeit des Android lag darin, zu erkennen, dass der Typ einen über den Durst getrunken hat in der "Space Bar". Fand ich jetzt auch...



#99 Michael Böhnhardt

Michael Böhnhardt

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Geschrieben 15 März 2025 - 11:51

Die überragende Fähigkeit des Android lag darin, zu erkennen, dass der Typ einen über den Durst getrunken hat in der "Space Bar". .

Das ist ja nun nicht ganz korrekt.



#100 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 15 März 2025 - 12:08

Das ist ja nun nicht ganz korrekt.


Echt nicht? Diese Pseudo Helen hat mit ihren überragenden Fähigkeiten erkannt, woran es liegt, dass der Herr sich erbrochen hat. Deshalb hat sie die Ärztin (oder ist das auch ein Maschinenwesen) hingewiesen, auf was sie untersuchen soll.

Wie hast du das gelesen?

#101 Michael Böhnhardt

Michael Böhnhardt

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Geschrieben 15 März 2025 - 12:47

Wie hast du das gelesen?

Naja, das was getrunken wurde, haben sie ja auf jeden Fall nicht in der Space Bar getrunken.

 

Und es sieht ja auch nicht so aus, als wäre die Vergiftung ein Unfall gewesen.



#102 Fermentarius

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Geschrieben 15 März 2025 - 16:46

Um Missverständnisse auszuräumen: Es geht hier um eine Vergiftung mit Methylalkohol. Sowas kommt vor, wenn Leute ihre eigene Maische ansetzen. Wenn man die Gärung nicht perfekt unter Kontrolle hat, entsteht dabei sowohl Ethanol (Äthylalkohol), den man eigentlich haben will, als Methanol (Methyalkohol), der ausgesprochen giftig ist. Wenn man jetzt die Maische destilliert, können beide Substanzen in den entstehenden Schnaps übergehen, weil sie einen ähnlichen Siedepunkt haben (Ethanol: 78,32 ° C, Methanol: 65 ° C). Und das Perfide dabei ist, dass die Symptome erst nach 24 Stunden oder später auftreten.

Die Vergiftung ist alles andere als harmlos, siehe zum Beispiel hier (Gepanschter Alkohol in Istanbul: Mindestens 33 Tote durch Methanolvergiftung in der Türkei)

Das Schnapsbrennen ist also durchaus eine Kunst. Und wenn man eine KI fragt, wie man es richtig macht, vertraut man ihr damit sein Leben an. Das sollte gut überlegt sein.


Bearbeitet von Fermentarius, 15 März 2025 - 17:02.


#103 Michael Böhnhardt

Michael Böhnhardt

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Geschrieben 15 März 2025 - 17:34

Übrigens, wenn es mir noch mal gestattet ist herumzumäkeln:

 

Was ich wirklich albern fand, war das Wortspiel Space Bar = Leerzeichentaste



#104 Fermentarius

Fermentarius

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Geschrieben 15 März 2025 - 19:52

Übrigens, wenn es mir noch mal gestattet ist herumzumäkeln:

Kein Problem! Ich habe die Geschichte ausdrücklich hier zur Diskussion gestellt. Und wenn ich bei den Beiträgen Wert auf gedrechselte Höflichkeit legen würde, müsste ich mir wohl ein anderes Forum suchen :) .

 

 

Was ich wirklich albern fand, war das Wortspiel Space Bar = Leerzeichentaste

Gegenfrage: Passt dieser etwas schlichte Humor zu der Figur des Wirts?


Bearbeitet von Fermentarius, 15 März 2025 - 19:53.


#105 Michael Böhnhardt

Michael Böhnhardt

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Geschrieben 15 März 2025 - 20:39


Gegenfrage: Passt dieser etwas schlichte Humor zu der Figur des Wirts?

Ist auf jeden Fall ein sehr computer-affiner Humor. Der Mann hat eine Bar.

 

Zudem sind wir in der Zukunft. Gibt es dort noch Tastaturen?

 

Und eine Raumstation über einem Zwergplaneten ist für mich Weltraum. Wenn jemand im Weltraum ist und bei dem Wort "Space" an das Leerzeichen denkt ... Ich weiß nicht.


Bearbeitet von Michael Böhnhardt, 15 März 2025 - 20:44.


#106 Fermentarius

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Geschrieben 23 März 2025 - 10:33

Zu den Hintergründen der Kurzgeschichte habe ich gestern einen Blogbeitrag geschrieben:

 

https://scilogs.spek...umen-androiden/



#107 Michael Böhnhardt

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Geschrieben 23 März 2025 - 11:11

Zu den Hintergründen der Kurzgeschichte habe ich gestern einen Blogbeitrag geschrieben:

 

https://scilogs.spek...umen-androiden/

Sehr interessanter Beitrag.

 

Was ich mich jedoch frage: Wozu braucht es die Menschen in deinem Bergbauszenario?

 

Gibt es irgendeine Tätigkeit, die nicht auch ein Computer, ein spezieller Roboter oder einer von deinen universellen Androiden erledigen könnte? Und schon hast du die Notwenigkeit einer Quarantäne eliminiert.



#108 Fermentarius

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Geschrieben 23 März 2025 - 14:26

Sehr interessanter Beitrag.

 

Was ich mich jedoch frage: Wozu braucht es die Menschen in deinem Bergbauszenario?

 

Gibt es irgendeine Tätigkeit, die nicht auch ein Computer, ein spezieller Roboter oder einer von deinen universellen Androiden erledigen könnte? Und schon hast du die Notwenigkeit einer Quarantäne eliminiert.

 

Michael, da sprichst du eine Frage an, die immer wieder diskutiert wird. Warum sollen Menschen überhaupt ins All fliegen? Die bemannte Raumfahrt ist teuer und riskant. Man braucht sehr starke Raketen, weil man schließlich ein Lebenserhaltungssystem mit ins All schießen muss. Und schließlich müssen die Raumfahrer auch wieder heil auf der Erde landen, was die Angelegenheit noch aufwendiger macht. Und trotzdem haben Amerikaner, Russen und Chinesen eigene Raumfahrerprogramme. Indien will nachziehen, Europa überlegt noch.

Es geht dabei eben nicht nur um praktische Aspekte, sondern auch um Prestige. Die Nationen wollen ein Zeichen der Dominanz setzen. darum überlegen die Chinesen auch, eine dauerhafte Station auf dem Mond zu errichten. Hier spielt die Psychologie eine größere Rolle als die ökonomische Vernunft. Auch die US-amerikanische Amundsen-Scott-Station am geographischen Südpol ist wesentlich größer, als sie für die reine Forschung sein müsste. Im arktischen Sommer wohnen dort 130 Menschen.

Im Asteroidengürtel käme noch ein weiterer Punkt dazu: Hier ist wirklich Geld zu verdienen. Die Ausbeutung von Metallasteroiden bringt echtes Geld. Und auch auf der Ceres dürften in den letzten vier Milliarden Jahren genug Metallasteroiden eingeschlagen sein, dass sich dort die Ausbeutung lohnt. Hier werden also Staaten und große private Konsortien "Flagge zeigen" wollen. Da reicht es nicht, nur Roboter zu schicken - ist auch eher Psychologie.

Ein technischer Aspekt ist aber auch noch wichtig: Die Signallaufzeiten von der Erde zum Asteroidengürtel sind einfach zu lang. Wenn ich richtig gerechnet habe, braucht ein Signal von der Erde zur Ceres zwischen 12 und 32 Minuten. Bis man also eine Rückmeldung auf einen Befehl erhält, kann bis zu einer Stunde vergehen. Die Minenroboter müssten also die meisten Entscheidungen autonom treffen. Und bei Fehlfunktionen wäre keine Hilfe in der Nähe. Ich halte es aus all diesen Gründen deshalb doch für wahrscheinlich, dass der Abbau der Ressourcen des Asteroidengürtels von Menschen vor Ort überwacht wird.

Ist für Science-Fiction-Autoren auch die interessantere Variante :).


Bearbeitet von Fermentarius, 23 März 2025 - 14:34.


#109 Michael Böhnhardt

Michael Böhnhardt

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Geschrieben 23 März 2025 - 15:43

Das "Flagge zeigen" ist eine hübsche Idee. Man stelle sich einen Wettlauf von KI-gesteuerten automatisierten Bergbauflotten vor, die sich dann geschlagen geben müssen, weil ein winziger Trupp Menschlein ihnen vom Asteroiden ihrer Wahl aus neben einer aufgepflanzten Flagge zuwinkt ...

 

Dass in deiner KI-gesteuerten Welt tatsächlich menschliche Entscheidungen vor Ort benötigt würden, oder das Menschen bei technischen Problemen tatsächlich eine Hilfe darstellen würden, überzeugt mich nicht so ganz.

 

Aber du hast natürlich Recht: Mit Menschen ist die Geschichte interessanter.





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