Ich halte es da so circa wie Ulrich.
Denke auch, das wir niemals zu fremden Welten fliegen werden. Meiner Meinung nach ist das alles nur ein Hirngespinst unserer Wissenschaflter. Genauso wird man nie den Mars lebensfähig machen können. Das sind alles Träume aus irgendwelchen SF Romanen und das sage ich als SF Fan.
Ich denke unsere Wissenschaft würde einen neuen Einstein brauchen, der allen nochmal neu überdenkt und dem ganzen einen Boost gibt. Meiner Meinung nach ist unsere Wissenschaft ziemlich festgefahren. Anstatt offen zu sein an allen Richtungen, richtet man sich Dinge wie "dunkle Materie" so, das sie in das vorgefasste Denksystem der Wissenschaft passen, ohne wirklich zu wissen, was dunkle Materie eigentlich ist.
Auch das viele Wissenschaftler wirklich daran glauben, man könnte einen Warp Antrieb erfinden oder "den Raum falten"....das zeigt den Stand unserer Wissenschaft. Festgefahren wie eine Religion und nicht mehr dazu in der Lage alles wirklich objektiv zu überdenken.
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich verstehe den Hype um die Raumfahrt absolut nicht mehr. Auch die Weltraumforschung ist mir egal. Weil echte Bilder oder Ergebnisse bekommen wir "normalen Menschen" eh nicht, wir bekommen computergenerierte Trickfilmchen von der Nasa, esa usw. wie sie sich VORSTELLEN wie gliese xyz oder der neuste hotte Planet ausschaut, den sie grad groß rausbringen wollen.
Bei der NASA arbeiten Leute, die hauptberuflich 3d Animationen und 3D Bilder erstellen, wie man sich die Planeten vorstellt inklusive einfärbung von echten Bildern usw usf.
Auf mich macht die Weltraumforschung langsam den Eindruck, das man uns nur diese Trickfilmchen zeigt, damit weiter fleißig Steuergeld dahin gepumpt wird und diese Leute ihre hochbezahlten Jobs nicht verlieren.
Wenn mir ein Wissenschaftler ernsthaft erzählen will, das man den "Raum falten kann" mit einem Antrieb und vor allem, das der Mensch diesen Vorgang des Reisens überlebt und nicht sofort tot ist...dann weiß ich auch nicht mehr...
Denke die Weltraumforschung braucht mal eine große Gehaltskürzung, damit man wieder mal echte Ergebnisse sieht.
Klingt vielleicht ziemlich pessimistisch, aber ich denke unsere Wissenschaft hat ihre totale Unfähigkeit gezeigt, indem sie nichtmal Omuamua oder Atlas gescheit untersucht hat. Zu was taugen unsere Wissenschaftler ausser uns die heissesten neuen 3d Filmchen zu zeigen über Planeten und wie sie sich die vorstellen? Besonders die ESA hat in den letzten Jahren eigentlich nur durch Rückschläge hervorgestochen. Die Japanische Raumfahrtbehörde ist 10 mal so kompetent wie die ESA.
Das gleiche gilt z.b. für CERN auch. Früher hatte man als Mensch noch das Gefühl, die Wissenschaft forscht, um die Menschheit voranzubringen. Heute hat man das Gefühl das wir normalen Menschen eh nichtmal genau gesagt bekommen, an was genau geforscht wird. Das wir normalen Menschen auch die Ergebnisse nie erfahren werden, weil alles patentiert oder an Firmen verkauft wird. Und das an allen möglichen sehr gefählichen Dingen geforscht wird, wo die normale Bevölkerung auch nichts zu sagen hat. Egal welchen Einfluß diese Forschungen auf die Umwelt, den Planeten usw haben.
Kurzgesagt ich habe eigentlich insgesamt von der Wissenschaft die Meinung, das nur noch des Geldes, des eigenen Profits geforscht wird und nicht weil die Menschheit weiterkommen soll. Und die wirklich bahnbrechenden Entdeckungen werden wir normalen Menschen eh nie erfahren, denn die verschwinden in irgendwelchen multinationalen Firmen und nur die Reichen profitieren wirklich davon.
Bearbeitet von Mr.Aufziehvogel, vor 55 Minuten.