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Vor der Revolution. Ein phantastischer Almanach hrsg. von Hannes Riffel

Almanach Sachbuch SF Science-Fiction Kurzroman

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26 Antworten in diesem Thema

#1 lapismont

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Geschrieben 13 Februar 2024 - 09:28

Vor der Revolution
Ein phantastischer Almanach
Erste Folge
Herausgeber: Hannes Riffel
Taschenbuch, 278 Seiten
Carcosa, 2023
Cover: s.BENeš
 
Verlagsinfo:
Dieser Almanach stellt das vielfältige Programm des Carcosa Verlages vor und präsentiert unsere Autor:innen in ihrer ganzen Einzigartigkeit.
Unter anderen schreiben begeistert: Helmut W. Pesch über Leigh Brackett, Julie Phillips über Ursula K. Le Guin, Christopher Ecker über Gene Wolfe, Clemens J. Setz über Samuel R. Delany und Dietmar Dath über Alan Moore.
Drei neu übersetzte Erzählungen von Ursula K. Le Guin bieten einen fulminanten Einstieg in das Werk einer der bedeutendsten Autorinnen unserer Zeit. Der Kurzroman Imperiumsstern von Samuel R. Delany erzählt von einer abenteuerlichen Reise durch die Tiefen des Weltraums – und knüpft gleichzeitig eine metafiktionale Verbindung zu seinem preisgekrönten Roman Babel-17.
Und natürlich erfahren wir, in einer neu übersetzten Kurzgeschichte von Ambrose Bierce, was es mit dem rätselhaften Namen »Carcosa« auf sich hat …


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#2 Rezensionsnerdista

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Geschrieben 13 Februar 2024 - 09:29

Oh ja den habe ich auch gekauft und schon reingelesen


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#3 lapismont

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Geschrieben 13 Februar 2024 - 09:46

ja, ich will jetzt sukzessive was zu den Texten posten


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#4 lapismont

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Geschrieben 13 Februar 2024 - 10:46

Ein Einwohner von Carcosa von Ambrose Bierce

 

Hier stolperte ich beim Lesen zunächst, da es unter dem Titel zunächst eine Vorrede gibt, was dann bei weiteren Texten auch so praktiziert wird.

 

Ein kurzer stimmungsvoller Text, der den Verlagsnamen definiert. Ich fand ihn jetzt aber nicht wirklich besonders oder einprägsam. Warum der Text nun für den Verlag steht, weiß ich dadurch jedenfalls nicht.


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#5 lapismont

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Geschrieben 13 Februar 2024 - 11:08

Leigh Brackett – Die Königin der space Opera von Helmut w. Pesch

 

Hintergrundartikel der fundiert in Person und Werk einführt und auf jeden Fall Lust auf mehr macht.


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#6 Mammut

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Geschrieben 13 Februar 2024 - 11:15

Leigh Brackett – Die Königin der space Opera von Helmut w. Pesch

 

Hintergrundartikel der fundiert in Person und Werk einführt und auf jeden Fall Lust auf mehr macht.

 

Mein Versuch damals ist missglückt. Der Weg nach Sinharat war damals nicht erfolgreich. Du kannst ja mal berichten wie es dir gefällt. Du hast dir wahrscheinlich die beiden Bände vorgenommen die bei Carcosa erscheinen?

 

https://carcosa-verl...ere_autorinnen/


Bearbeitet von Mammut, 13 Februar 2024 - 11:20.


#7 Rezensionsnerdista

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Geschrieben 13 Februar 2024 - 12:31

ja, ich will jetzt sukzessive was zu den Texten posten

 

Oh, gut. Ich habe mich von Analog und Asimov's ablenken lassen und lese jetzt vermutlich noch schnell einen deutschen Roman. Aber dann nehme ich mir das auch mal bald vor.


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#8 lapismont

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Geschrieben 13 Februar 2024 - 13:06

Mein Versuch damals ist missglückt. Der Weg nach Sinharat war damals nicht erfolgreich. Du kannst ja mal berichten wie es dir gefällt. Du hast dir wahrscheinlich die beiden Bände vorgenommen die bei Carcosa erscheinen?

 

https://carcosa-verl...ere_autorinnen/

Bisher erschien nur Das lange Morgen, da mach ich mal einen eigenen Ordner auf. Flüssig zu lesender Roman, aber jetzt für mich kein Highlight.


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#9 lapismont

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Geschrieben 13 Februar 2024 - 14:00

Über die Grenzen hinaus – Die phantastische Ursula K. Le Guin von Julie Phillips

 

Der Essay erschien bereits 2016, also noch zu Lebzeiten Le Guins und Phillips wird bei Carcosa eine komplette Biographie herausbringen, auf die ich mich sehr freue, ist doch ihre Tiptree-Biographie großartig.

 

Der Text verrät, worauf man sich freuen kann, da Phillips direkte Erfahrungen mit Le Guin hat. Sehr einfühlsam und unbedingt lesenswert.


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#10 Rezensionsnerdista

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Geschrieben 14 Februar 2024 - 05:27

Leigh Brackett – Die Königin der space Opera von Helmut w. Pesch
 
Hintergrundartikel der fundiert in Person und Werk einführt und auf jeden Fall Lust auf mehr macht.


Habe ich jetzt auch gelesen, hat Spaß gemacht. Leider muss jetzt gerade mal wieder alles auf Pause, Kind krabk

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#11 lapismont

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Geschrieben 14 Februar 2024 - 07:54

Gute Besserung!

 

Es folgen im Almanach passenderweise zwei Texte Le Guins.

 

Die Verfasserin der Akaziensamen und weitere Auszüge aus der Zeitschrift der Gesellschaft für Therolinguistik von Ursula K. Le Guin

 

Das ist so ein Text, wie ich ihn zu selten in aktuellen deutschsprachigen SF-Anthos finde. Eine krasse Idee auf verschiedenerlei Weise durchdacht und in eine interessante Textform gepackt, die selbst wiederum ein kritischer Kommentar ist. Eine optimale Verbindung von Idee und Form. Und das ganz ohne echten Plot, Action oder Figuren. Man muss es eben auch beherrschen, damit es cool und interessant wird.

Sowas findet sich bei den Steinmüllers und Erik Simon, aber sonst zu wenig.

 

 

Der Tag vor der Revolution von Ursula K. Le Guin

 

Eine Rückkehr in den Roman Freie Geister, eine Selbstbetrachtung Laia Odos und eine berührende Auseinandersetzung mit dem allerletzten Lebensabschnitt. Wenn überall spannende Dinge passieren und man weiß, da ist man nicht mehr dabei.

 

Hach, einfach großartig.


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#12 Pogopuschel

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Geschrieben 14 Februar 2024 - 09:31

Danke für deine Eindrücke, lapis! Bin noch am Überlegen, ob ich den Almanach erwerben soll.



#13 lapismont

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Geschrieben 14 Februar 2024 - 09:43

Danke für deine Eindrücke, lapis! Bin noch am Überlegen, ob ich den Almanach erwerben soll.

Also allein für Delanys Imperiumsstern lohnt sich der Band schon.


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#14 lapismont

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Geschrieben 15 Februar 2024 - 08:42

Die Verwandtschaft von Klonen und Kolonisieren – ein Blick in den Rätselspiegel von Gene Wolfes Der fünfte Kopf des Zerberus von Christopher Ecker
 
Das hab ich nur kurz überflogen, da ich noch nix von Gene Wolfe gelesen habe.

 

Zorn lesen – das Vermächtnis von Joanna Russ von Alec Pollak

 

Auf die Carcosa-Ausgaben von Joanna Russ freu ich mich schon sehr. Der Essay behandelt die Frage, warum bei der Beschäftigung mit den Werken von Joanna Russ ihre Person so oft im Vordergrund steht, ihr Zorn etc.

 

Ich habe Russ nach der Lektüre der Alice-Sheldon-Biographie gelesen, da sie mir dort als streitlustige und äußerst kluge Briefpartnerin vorgestellt wurde. Zwei Werke las ich daraufhin und beide ließen zwar den Zorn der Feministin spüren, waren aber in erster Linie sehr gute SF-Romane.

 

Pestilenz und Karneval – Bemerkungen über Samuel R. Delany von Clemens J. Setz

 

Setz outet sich als Fanboy, der alles von Chip gelesen hat und darüber munter und sehr reflektiert erzählt. Mitunter etwas sprunghaft, aber sehr vergnüglich und Setz spricht auch über jene Werke, die wohl nur wenige je lesen werden, ich inklusive. Nun weiß ich aber, worum es darin geht.

Setz konnte ich letztes Jahr in einer Lesung erleben, was mir half, den Ton der Bemerkungen zu »hören«.

 

 


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#15 Mammut

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Geschrieben 15 Februar 2024 - 08:48

Zorn lesen – das Vermächtnis von Joanna Russ von Alec Pollak

 

Auf die Carcosa-Ausgaben von Joanna Russ freu ich mich schon sehr. Der Essay behandelt die Frage, warum bei der Beschäftigung mit den Werken von Joanna Russ ihre Person so oft im Vordergrund steht, ihr Zorn etc.

 

Ich habe Russ nach der Lektüre der Alice-Sheldon-Biographie gelesen, da sie mir dort als streitlustige und äußerst kluge Briefpartnerin vorgestellt wurde. Zwei Werke las ich daraufhin und beide ließen zwar den Zorn der Feministin spüren, waren aber in erster Linie sehr gute SF-Romane.

 

 

Welche Romane von Joanna Russ hast du denn gelesen?



#16 Rezensionsnerdista

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Geschrieben 15 Februar 2024 - 09:03

Ich weiß, du hast Lapismont gefragt, aber in diesem Jahr lese ich sicher the female Man und ich bin recht sicher, dass ich When it changed (Kurzgeschichte) gelesen habe und ein Sachbuch von ihr.


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#17 lapismont

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Geschrieben 15 Februar 2024 - 09:05

Jeweils in Übersetzungen: The Female Man (1975) und Two of them (1978).

Sind auch Rezis dazu von mir im FG. Kann jetzt hier nicht verlinken.


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#18 Rezensionsnerdista

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Geschrieben 15 Februar 2024 - 09:07

Gute Besserung!

 

Es folgen im Almanach passenderweise zwei Texte Le Guins.

 

Die Verfasserin der Akaziensamen und weitere Auszüge aus der Zeitschrift der Gesellschaft für Therolinguistik von Ursula K. Le Guin

 

Das ist so ein Text, wie ich ihn zu selten in aktuellen deutschsprachigen SF-Anthos finde. Eine krasse Idee auf verschiedenerlei Weise durchdacht und in eine interessante Textform gepackt, die selbst wiederum ein kritischer Kommentar ist. Eine optimale Verbindung von Idee und Form. Und das ganz ohne echten Plot, Action oder Figuren. Man muss es eben auch beherrschen, damit es cool und interessant wird.

Sowas findet sich bei den Steinmüllers und Erik Simon, aber sonst zu wenig.

 

 

Der Tag vor der Revolution von Ursula K. Le Guin

 

Eine Rückkehr in den Roman Freie Geister, eine Selbstbetrachtung Laia Odos und eine berührende Auseinandersetzung mit dem allerletzten Lebensabschnitt. Wenn überall spannende Dinge passieren und man weiß, da ist man nicht mehr dabei.

 

Hach, einfach großartig.

 

Ich bin ja immer schon eher Fan ihrer Kurzgeschichten gewesen ...


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#19 Mammut

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Geschrieben 15 Februar 2024 - 09:30

Jeweils in Übersetzungen: The Female Man (1975) und Two of them (1978).

Sind auch Rezis dazu von mir im FG. Kann jetzt hier nicht verlinken.

 

 

Ich aber:

https://fantasyguide...anna-autor.html

 

Zwei von Ihnen habe ich hier rumliegen, da hat mich aber das Äußere bisher abgeschreckt. Aber ich wollte mich immer mal dran wagen. Wäre vielleicht eine Gelegenheit.



#20 Mammut

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Geschrieben 15 Februar 2024 - 09:34

Ich weiß, du hast Lapismont gefragt, aber in diesem Jahr lese ich sicher the female Man und ich bin recht sicher, dass ich When it changed (Kurzgeschichte) gelesen habe und ein Sachbuch von ihr.

 

When it changed erschien recht oft:

https://www.isfdb.or...title.cgi?40791

 

Das merke ich mir mal vor.



#21 FranzH

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Geschrieben 15 Februar 2024 - 09:38

Die Verwandtschaft von Klonen und Kolonisieren – ein Blick in den Rätselspiegel von Gene Wolfes Der fünfte Kopf des Zerberus von Christopher Ecker
 
Das hab ich nur kurz überflogen, da ich noch nix von Gene Wolfe gelesen habe.

 

 

 

Ich fand den Artikel sehr gut.

Er hat mir einiges zum Buch erklärt, das ich parallel gelesen habe, und auch, warum ich nicht alles verstanden habe, denn: “So [...] bleibt die Prosa Wolfes ein verkapseltes Geheimnis, das wir nie lösen werden, dem wir uns aber durch wiederholte und gründliche Lektüre ein wenig zu nähern vermögen" (S. 99). Unbedingt lesen, wenn man den “Zerberus” gelesen hat. Allerdings hat mich der Artikel ein wenig frustriert, denn es wird mir ja erklärt, dass ich den “Zerberus” nie wirklich verstehen werde.


#22 lapismont

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Geschrieben 15 Februar 2024 - 10:41

 

Ich fand den Artikel sehr gut.

Er hat mir einiges zum Buch erklärt, das ich parallel gelesen habe, und auch, warum ich nicht alles verstanden habe, denn: “So [...] bleibt die Prosa Wolfes ein verkapseltes Geheimnis, das wir nie lösen werden, dem wir uns aber durch wiederholte und gründliche Lektüre ein wenig zu nähern vermögen" (S. 99). Unbedingt lesen, wenn man den “Zerberus” gelesen hat. Allerdings hat mich der Artikel ein wenig frustriert, denn es wird mir ja erklärt, dass ich den “Zerberus” nie wirklich verstehen werde.

 

Ja, das war auch mein flüchtiger Eindruck, aber ich hab das Buch rumliegen. Aber neben dem Elric und den Chambers ist grad nicht viel Lektüreplatz


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#23 lapismont

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Geschrieben 16 Februar 2024 - 08:59

Imperiumsstern von Samuel R. Delany

 

Ein besonderes Schmankerl des Almanachs ist der Kurzroman von Delany aus dem Jahr 1965.

Kometen-Jo ist ein Junge auf einem Hinterweltplaneten, der quasi über ein außerirdisches Wesen stolpert, das in ihm den Wunsch festsetzt eine wichtige Nachricht nach Imperiumsstern zu bringen. So beginnt eine zunächst einfache Heldenreise, die zunehmend komplexer wird und im Finale ein wirklich spannendes Knäuel aus Raum, Zeit und Figuren bildet.

 

Hatte großes Vergnügen an dieser Lektüre.


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Geschrieben 20 Februar 2024 - 09:36

Über die Grenzen hinaus – Die phantastische Ursula K. Le Guin von Julie Phillips

 

Der Essay erschien bereits 2016, also noch zu Lebzeiten Le Guins und Phillips wird bei Carcosa eine komplette Biographie herausbringen, auf die ich mich sehr freue, ist doch ihre Tiptree-Biographie großartig.

 

Der Text verrät, worauf man sich freuen kann, da Phillips direkte Erfahrungen mit Le Guin hat. Sehr einfühlsam und unbedingt lesenswert.

 

Das habe ich jetzt auch endlich gelesen und die Biographie ist natürlich ein Must-Buy. Die Tiptree-Biographie habe ich auf Englisch gehört und fand sie ebenfalls großartig. Ich finde Le Guin auch einfach mega sympathisch. Plus, das Thema "schreibende Mütter" ist für mich aus naheliegenden Gründen interessant. Was Le Guin dazu so gesagt hat, hat mir immer gefallen.

 

Gerade lese ich ja eigentlich Lektionen von McEwan (wobei ich zugunsten von Murakami das Hörbuch unterbrochen habe) und dort geht es u. a. um eine Frau, die ihre Familie (mit Baby) verlässt, um Schreiben zu können. Der männliche Protagonist (der Vater) geht wie selbstverständlich davon aus, dass sie den großartigen Roman, den sie einige Jahre später veröffentlicht, nicht zu Hause bei der Familie hätte schreiben können.

 

Ich bin sicher die Letzte, die abstreitet, dass es schwierig ist, mit kleinen Kindern im Haus zu schreiben (oder in Ruhe auf's Klo zu gehen oder was-auch-immer). Nur würde ich lieber über Menschen lesen, die es TROTZDEM getan und geschafft haben, eben während sie beispielsweise den fünften Geburtstag des Kindes geplant haben. Da ist Le Guin genau die Richtige, denke ich.


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Geschrieben 20 Februar 2024 - 15:04

Ich halt mich dem Thema gern zurück, da ich so erzogen wurde, die Leistung von Frauen im Haushalt sehr wert zu schätzen und mich daran zu beteiligen. Mir würde es nicht einfallen, von einer Frau zu erwarten oder gar zu verlangen, für die Familie zurückzustecken. Einschränkungen gibt es immer, jedoch kann das geplant und sinnvoll verteilt werden.

Mich machen Vorwürfe an Frauen meist traurig, weil mir das wie eine eklige rückwärtsentwicklung vorkommt.

 

 

Doch weiter im Buch:

 

Über Erik Simon von Karlheinz Steinmüller

 

Das Lob auf Erik Simon ist berechtigt und Karheinz sang es schon sehr oft. Für mich war da jetzt wenig Neues dabei. Hardy hat hier wohl eine Werbemöglichkeit für die Werksausgabe bei Memoranda genutzt, die ich ebenfalls empfehle.


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#26 lapismont

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Geschrieben 26 Februar 2024 - 08:20

Zum Abschluss darf Dietmar Dath ran:

 

Arbeit in und an der Ewigkeit – Über Alan Moore und seinen Roman Jerusalem von Dietmar Dath

 

Von Moore kenne ich nur die berühmten Comics und nach Dietmars Text vermute ich nicht, dass Jerusalem etwas für mich sein wird. Werde natürlich trotzdem reinschauen, verfolge auch Molos Fediverse-Auslassungen zu seiner Lesung des Romans, wohl im Korrekturverfahren des Carcosa-Verlages.

Klingt herausfordernd. Kann aber auch an Dietmar liegen, dessen Gedanken ich nicht immer folgen kann. Da kenne ich oft alle Wörter eines Satzes, aber es will nix in meinem Hirn ankommen.

 

Fazit:

Den Almanach fand ich überaus lohnenswert, trotz der Mischung aus literarischen und Sach-Texten, was ich sonst nicht so mag. Hannes hat da eine schöne Mischung gefunden, die das Programm gut begleitet. Eine zweite Folge lese ich bestimmt.

 


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#27 FranzH

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Geschrieben 26 Februar 2024 - 10:54

Zum Abschluss darf Dietmar Dath ran:

 

Arbeit in und an der Ewigkeit – Über Alan Moore und seinen Roman Jerusalem von Dietmar Dath

 

Von Moore kenne ich nur die berühmten Comics und nach Dietmars Text vermute ich nicht, dass Jerusalem etwas für mich sein wird. Werde natürlich trotzdem reinschauen, verfolge auch Molos Fediverse-Auslassungen zu seiner Lesung des Romans, wohl im Korrekturverfahren des Carcosa-Verlages.

Klingt herausfordernd. Kann aber auch an Dietmar liegen, dessen Gedanken ich nicht immer folgen kann. Da kenne ich oft alle Wörter eines Satzes, aber es will nix in meinem Hirn ankommen.

 

Fazit:

Den Almanach fand ich überaus lohnenswert, trotz der Mischung aus literarischen und Sach-Texten, was ich sonst nicht so mag. Hannes hat da eine schöne Mischung gefunden, die das Programm gut begleitet. Eine zweite Folge lese ich bestimmt.

 

Das geht mir ähnlich. Mir gefällt das Konzept es "Programm-begleitenden" Almanachs sehr gut und ich hoffe auf weitere Ausgaben.





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