Hallo zusammen,
so, wird Zeit, dass es mal losgeht. Ich habe schon eine Menge gelesen, allerdings fast nur Übersetzungen.
Das sind bisher meine Best-Ofs:
übersetzte Romane oder Erzählungen:
Kaliane Bradley: Das Ministerium der Zeit
Neal Shusterman: All Better Now
Rebecca Campbel: Arborealität
Sam Hughes: Wir haben keine Antimimetik-Abteilung
deutschsprachige Romane:
hier nominiere ich in diesem Jahr nicht mit, da ich nur einen Roman gelesen habe
deutschsprachige Erzählungen:
Uwe Post: "Blumen für Lisa-9" (Exodus 49)
(late edit:) Nele Sickel: Geschichten im Sand“ (aus „Trümmer am Milchstraßenrand“ vom Verlag für moderne Phantastik)
(later edit:) Christian Endres: Smarte Tränen (c't)
(even later edit:)
Maria Orlovskayas " Es gibt keinen besseren Ort als die Pein" (Weltenportal 6)
Aiki Mira: "Ausreißende Sterne" (Andymonaden)
Nelo Locke: "Neue Träume" (Andymonaden)
Ich hatte auch noch nicht so viel deutschsprachiges gelesen, Übersetzungen aber schon, gelesen, aber keine Nominierung geplant:
Juli Min: Shanghai Story
Jorge Comensal: Diese brennende Leere
Maja Lunde. Für immer
Die waren alle drei gut, aber nicht so, dass ich sie nominieren werde. (Edit Januar 2026: Ich hatte noch mehr gelesen, mag das aber nicht mehr alles aufzählen)
(Vermutlich verbringe ich 80% meiner Lesezeit damit, Bücher auf Englisch zu lesen, sowohl den Bradley als auch den Shusterman hatte ich vorher auch schon auf Englisch gelesen und auf die Übersetzung des Min gewartet, die Rezension hatte ich auch aus der Locus).
Fühlt euch gern dazu eingeladen, Tipps zu verbreiten, was hat euch gefallen? Das Jahr ist ja schon weit fortgeschritten.
Viele Grüße, Yvonne



