Die Regierung der Maschinen ist ein alarmierendes Buch, aber trotz seiner Fülle an beunruhigenden Fakten kein Grabgesang auf die Demokratie. Es ist ein Weckruf an uns alle, aufzuwachen und dem Künstlichen Staat, der sich anbahnt, entgegenzutreten. Denn er besteht nicht nur aus einer "Regierung ohne Zustimmung", sondern sogar aus einer "Regierung ohne Menschen"
Amerikas glanzvollste Historikerin, die Pulitzerpreisträgerin und Harvard-Professorin Jill Lepore, erzählt hoch spannend, wie es zum steilen Aufstieg von KI kam und wir in die Hände von einigen Tech-Tycoons geraten sind, die glauben, das Recht zu haben, über unsere Zukunft zu entscheiden.
Lepore analysiert die Literaturgeschichte – von Karel Čapek über Isaac Asimov bis zu dystopischen Erzählungen –, um zu verdeutlichen, dass Science-Fiction seit Langem vor dem Kontrollverlust gewarnt hat, diese Warnungen von der Tech-Elite jedoch oft missverstanden oder ignoriert werden.

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