Ich bin auch für die Abschaffung der Fernsehgebühren. Lässt sich aber leider nicht realistisch durchsetzen. Da kann sich dann auch mal Resignation zeigen, das ist nicht gleichbedeutend mit Schulterzucken. Was das Geld angeht, stimme ich dir vollauf zu. Wie weiter oben schon geschrieben: 10 Milliarden pro Jahr sind deutlich zu viel. Auf Platz zwei der staatlichen Rundfunkanstalten liegt die BBC, die kommt mit ca. 5 Milliarden aus, also der Hälfte, und 5 Milliarden fände ich eigentlich auch noch zu viel.
(Generell: Versuch in diesem unseren Land mal was abzuschaffen. Neulich der Bericht über die Katastrophenübung, wo die Unfallmeldung per Fax verschickt wurde und die ersten Retter erst zwei Stunden später am Übungsort eingetroffen sind. + Uraltbeispiel: Sektsteuer für Kaiser Bills Marine. + Die Uhren müssen auch weiterhin zweimal im Jahr umgestellt werden, obwohl längst nachgewiesen ist, dass es nix bringt. Gefühlt jeden Tag ein neues Gesetz, aber alte kann man nicht abschaffen. Schlussfolgerung: Die Fernsehgebühren werden noch sehr lange bleiben.)





