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Gene Wolfe - Der fünfte Kopf des Zerberus

Gene Wolfe Der fünfte Kopf des Zerberus Klassiker Lesezirkel 2022

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Story und Plot fand ich:

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Figuren und Charakterisierung fand ich:

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Setting und Hintergrund fand ich:

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Grundidee und Thema fand ich:

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#1 Trace

Trace

    Cyberpunk-o-Naut

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Geschrieben 02 August 2022 - 20:08

Ab dem 1. August lesen wir hier gemeinsam

 

Gene Wolfe mit Der fünfte Kopf des Zerberus
 

Ich wünsche allen viel Spaß.

 

(Auch wenn etwas spät.)



#2 ShockWaveRider

ShockWaveRider

    verwarnter Querulant

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Geschrieben 03 August 2022 - 08:05

Ich habe das Buch seit letztem Samstag vorliegen, habe aber erst noch ein Buch beendet (Daniel Suarez "Daemon") sowie zwei kurze Texte dazwischengeschoben (Betje Wolff "Holland im Jahr 2440" und Robert Musil "Vinzenz und die Freundin bedeutender Männer"). 

 

Ich mag nicht versprechen, dass ich heute schon mit der Lektüre beginne. Aber spätestens morgen sollte ich die ersten Seiten inkorporiert haben.

 

Gruß

Ralf,

freut sich auf den Austausch


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#3 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 03 August 2022 - 16:32

Holland im Jahr 2440 habe ich auch noch zu lesen. Aber erstmal dieses Buch, bestehend aus drei Geschichten, die erste ist die Titelgebende und der Erzähler berichtet von seiner Kindheit auf Saint Croix. Es wird u.a. von eine großen Bibliothek und den Lehrstunden von ihm und seinem Bruder David berichtet. Der Anfang ist stimmungsvoll, lässt aber noch keine Deutung zu, worum es geht.
Kleine Anekdote: In der Bibliothek befindet sich eine Kurzgeschichtensammlung von Vernor Vinge.

Bearbeitet von Mammut, 03 August 2022 - 21:06.

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#4 Teddy

Teddy

    Ufonaut

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Geschrieben 04 August 2022 - 21:07

Was für ein Einstieg! Da geht es ganz harmlos los mit der Erinnerung an eine Kindheit und ganz nebenbei erfährt man von Sklaven und Kinderhandel um nach drei Seiten zu erfahren, dass der Erzähler zu diesem Zeitpunkt seinen Vater noch nicht umbringen wollte. So ist recht.

#5 Helli-S

Helli-S

    Mikronaut

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Geschrieben 06 August 2022 - 19:35

Moin,

 

wie weit seid ihr? Ich lese das Original und bin im ersten Teil, Seite 40 von 69. Ja, man erfährt am Anfang nichts und es klärt sich alles nur stückchenweise. Nichtsdestoweniger sehr faszinierend!


Viele Grüße, Helli

 

 

 

Immer cool bleiben.


#6 Teddy

Teddy

    Ufonaut

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Geschrieben 07 August 2022 - 10:00

Kleine Anekdote: In der Bibliothek befindet sich eine Kurzgeschichtensammlung von Vernor Vinge.

 

Und das Das meilenlange Raumschiff, ist ein Roman von Kate Wilhelm, Montag oder Dienstag ist von Virginia Woolf. Der Erzähler sucht nach den Werken seines Vaters also unter W. (Vinge war ja falsch eingeordnet.) Der wahre "Vater" des Erzählers ist Gene Wolfe...

 

Ich bin übrigens mit der Ersten Novelle durch. 



#7 yiyippeeyippeeyay

yiyippeeyippeeyay

    Interstellargestein

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Geschrieben 07 August 2022 - 12:52

(Ich bekam meine Originalausgabe erst gestern abend. Werde vor morgen nicht anfangen können mit dem Lesen. Viel los heute; morgen sitze ich stundenlang im Zug. :xmas:)


/KB (blokkt auch auf dt.)

Yay! SF-Teilgedicht Ende September...
Der vollen Mondin Ruf erklingt / Und dich zu Shai-Hulud bringt.

(Beginn eines metrisch dem Gang über den Sand ähnlichen - q;) - Bestattungsgedichts der Fremen, aus Der Wüstenplanet, im Heyne-Verlag, S. 482, by Herbert sr.)


#8 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 07 August 2022 - 20:44

Ich bin auch mit der ersten Geschichte durch. Sehr lesenswert und vielschichtig.

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#9 T. Lagemann

T. Lagemann

    Who cares

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Geschrieben 10 August 2022 - 08:11

Hallo zusammen,

 

bin erst jetzt eingestiegen, da mein Exemplar etwas länger bis zu mir gebraucht hat.

 

Ich verrate angesichts des Standes der Leserunde wohl nicht zu viel, wenn ich schreibe, dass sich Wolfe in der ersten Erzählung mit dem Thema Kloning befasst. Dabei kommt er zu dem ernüchternden Fazit, dass dabei die Emotionalität völlig auf der Strecke bleibt. Denn wenn man liest, wie die Menschen auf der Welt miteinander umgehen, wie amoralisch sie handeln (die Theatertruppe braucht Geld, also bestiehlt sie das Theaterpublikum, da dass Theaterpublikum aber andrerseits weiß, dass Diebstahl völllig normal ist, hat kaum jemand Geld dabei) und mit "Wissenschaftlichkeit" Nummer 5 seine Experimente macht (oder die versehentliche Verletzung seines Bruders behandelt und bewertet), bleibt nur das als Fazit des Kloning übrig: Emotionen sind futsch. Das steht so an keiner Stelle des Textes und gerade das macht für mich die Stärke der Erzählung aus. Es wird nur gezeigt! Und das mit der Behäbigkeit eines langsam dahinfließenden Baches. Das macht es für mich sehr eindringlich! Mit hinein in diese Emtionslosigkeit passt Mr. Million - nur ein mal scheint er Gefühle zu haben. Für einen mit menschlichem Bewusstsein aufgeladenen Speicher ist das arg wenig.

 

Ist es das, was Wolfe sagen möchte? Der technische Fortschritt in Gestalt von Kloning und Transhumanismus nimmt uns unsere Menschlichkeit?

 

Mir gefällt übrigens der Stil sehr. Es gab also mal eine Zeit in der SF, in der Schachtelsätze nicht verpönt waren. Und nicht jede Handlungseinheit muss mit einem Cliffhanger beendet werden, damit weiter gelesen wird ;-)

 

Viele Grüße

Tobias


"Wir sind jetzt alle Verräter."
"Ha!", machte die alte Dame. "Nur wenn wir verlieren."

(James Corey, Calibans Krieg)

"Sentences are stumbling blocks to language."

(Jack Kerouac in einem Interview mit der New York Post, 1959)
  • (Buch) gerade am lesen:Ich lese zu schnell, um das hier aktuell zu halten.
  • • (Film) gerade gesehen: Dünkirchen

#10 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 10 August 2022 - 08:35

Ich verrate angesichts des Standes der Leserunde wohl nicht zu viel, wenn ich schreibe, dass sich Wolfe in der ersten Erzählung mit dem Thema Kloning befasst. Dabei kommt er zu dem ernüchternden Fazit, dass dabei die Emotionalität völlig auf der Strecke bleibt. Denn wenn man liest, wie die Menschen auf der Welt miteinander umgehen, wie amoralisch sie handeln (die Theatertruppe braucht Geld, also bestiehlt sie das Theaterpublikum, da dass Theaterpublikum aber andrerseits weiß, dass Diebstahl völllig normal ist, hat kaum jemand Geld dabei) und mit "Wissenschaftlichkeit" Nummer 5 seine Experimente macht (oder die versehentliche Verletzung seines Bruders behandelt und bewertet), bleibt nur das als Fazit des Kloning übrig: Emotionen sind futsch. Das steht so an keiner Stelle des Textes und gerade das macht für mich die Stärke der Erzählung aus. Es wird nur gezeigt! Und das mit der Behäbigkeit eines langsam dahinfließenden Baches. Das macht es für mich sehr eindringlich! Mit hinein in diese Emtionslosigkeit passt Mr. Million - nur ein mal scheint er Gefühle zu haben. Für einen mit menschlichem Bewusstsein aufgeladenen Speicher ist das arg wenig.

 

Ist es das, was Wolfe sagen möchte? Der technische Fortschritt in Gestalt von Kloning und Transhumanismus nimmt uns unsere Menschlichkeit?

 

 

Das habe ich persönlich ganz anders gelesen. Für mich ist es die Hauptperson, also der Vater und sein Charakter, zusammen mit desen Tätigkeit, ich würde sogar sagen, die Gesellschaft auf Saint Anne, die zu der von dir genannten Gefühlskälte führt. Für mich sind die Personen einerseits Kinder ihrer Gene, andererseits dieser Welt.

Das soll aber deiner Meinung nicht widersprechen. Man kann es auch so lesen wie du es sagst. Aber sind denn die anderen Mensche auch Klone? Ich denke nicht.


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#11 Teddy

Teddy

    Ufonaut

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Geschrieben 13 August 2022 - 21:56

Ich sehe das auch eher so wie Mammut.
 
Ich versuche erstmal, die Geschichte inhaltlich zu erfassen: Da ist ein brillanter(?) Wissenschaftler auf einem rauen Kolonialplaneten, der es zwar zu Reichtum gebraucht hat, der aber eigentlich mach Macht strebt. Er beschließt sich selbst zu klonen und seinem Nachkommen durch eine geeignete Erziehung zu einem Erfolgsmenschen zu machen. Irgendwann zu dieser Zeit überspielt er seinen Geist auf den freien zehn-neun-Simulator, der die Erziehung weiterführt. Das Experiment scheint nicht recht zu funktionieren, zumindest gibt es mittlerweile die 5. Generation Klone. Beim Klonen ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas schiefgeht, sehr groß, sodass viele missglückte Klone zu Sklaven umfunktioniert werden, die verkauft werden.
 
Wolfe lässt die Geschichte von einem Ich-Erzähler berichten, der sie nach über 10 Jahren aus der Erinnerung aufschreibt. (Ob so ein Erzähler, der noch dazu durch die Behandlung große Gedächtnislücken besitzt, sonderlich zuverlässig ist, darf wohl bezweifelt werden.) Dadurch, dass der Erzähler seine eigene Welt beschreibt, wird nichts aus dieser Welt von ihm erklärt (warum sollte er das auch tun), sodass der Leser sich Welt und Gebräuche langsam selber zusammenreimen muss. Wolfe macht dies unglaublich gut: Obwohl viele Dinge erst im weitern Lesen einen Sinn ergeben, steht man als Leser nie völlig ratlos dar, da Wolfe geradezu meisterlich die Informationen zum rechten Zeitpunkt mitteilt. Mir hat die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wurde, sehr gut gefallen.
 
Wie seht ihr das Ende der Geschichte? Hat der Ich-Erzähler durch den Mord die Folge des Klonens unterbrochen? Oder wird er in die Fußstapfen seines Vaters treten und Nr. 6 klonen? Die letzten Sätze deuten wohl eher auf letzteres hin. "Ich öffnete; sie hatte das Kind bei sich. Eines Tages werden die beiden uns brauchen."


#12 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 14 August 2022 - 00:41

Ich hatte das so verstanden, das Klonen fand schon auf der Erde statt und Mr. Million ist von dort.
Ich denke auch, Nummer 6 hat sich nicht aus der Tradition gelöst und führt das Werk fort.

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