Du meinst sicher den BuCon.
Ist meines Erachtens eine sehr gute Basis, auf der man auch aufbauen kann.
Allerdings - immer nur Lesungen und Vorträge sind auf die Dauer doch etwas eintönig.
Nein, die Spacedays. Als Modellausstellung haben diese mit dem eigentlich literarischen Vereinszweck relativ wenig zu tun. Aber wieso muss sich der SFCD immer nur mit Literatur beschäftigen ?
Der BuCon ist in seiner Art einzigartig in der deutschen Con-Landschaft. Und so lange die Besucherzahlen weiter so gut sind (mal abgesehen von dem einen Ausrutscher vorletztes Jahr), wird sich am angeblich "eintönigen" Konzept nichts ändern. Never change a running system. Ansonsten: der BuCon wird zwar in einigen Belangen vom SFCD unterstützt, ist aber im Gegensatz zu den Spacedays keine SFCD-Veranstaltung. Da gibts kleine, aber feine Unterschiede.

Amateur-Band ? Nun, dazu sag ich mal nix...noch ist unser Programm nicht ganz komplett. Abwarten...

Filker hatten wir vor Jahren zwei oder drei Mal da, dann wieder beim Starport. Das Interesse daran war leider suboptimal.

Betrachte einfach mal 23 Jahre BuCon-Geschichte und Du wirst sehen, dass es eben nicht immer das Gleiche war. Wir ändern manche Sachen eben nicht mit der Dampfhammermethode. Bekanntlich will gut Ding ja Weile haben...

@Lucardus
Du wirst es nicht glauben, aber der langjährige Co-Organisator des BuCons, Christian de Ahna ist bzw. war ein recht hohes Tier in der GFR und managt so nebenher das Dreieicher Rollenspieltreffen. Was denkst Du woher wir die ganzen Autoren wie Heitz, Hardebusch, Finn oder Witzko kennen ? Kommt alles über diese Schiene. Da gibt es also durchaus Verbindungen
Bearbeitet von Starcadet, 09 Juni 2008 - 08:55.