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Andy Weir - Der Astronaut

Andy Weir Der Astronaut Lesezirkel Neuerscheinungen 2021

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66 Antworten in diesem Thema

Umfrage: Andy Weir - Der Astronaut (8 Mitglieder haben bereits abgestimmt)

Das Buch insgesamt fand ich:

  1. fantastisch (3 Stimmen [37.50%])

    Prozentsatz der Stimmen: 37.50%

  2. gut (4 Stimmen [50.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 50.00%

  3. durchschnittlich (1 Stimmen [12.50%])

    Prozentsatz der Stimmen: 12.50%

  4. mäßig (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  5. mies (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

Stil und Sprache fand ich:

  1. fantastisch (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  2. gut (5 Stimmen [62.50%])

    Prozentsatz der Stimmen: 62.50%

  3. durchschnittlich (2 Stimmen [25.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 25.00%

  4. mäßig (1 Stimmen [12.50%])

    Prozentsatz der Stimmen: 12.50%

  5. mies (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

Story und Plot fand ich:

  1. fantastisch (5 Stimmen [62.50%])

    Prozentsatz der Stimmen: 62.50%

  2. gut (3 Stimmen [37.50%])

    Prozentsatz der Stimmen: 37.50%

  3. durchschnittlich (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  4. mäßig (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  5. mies (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

Figuren und Charakterisierung fand ich:

  1. fantastisch (2 Stimmen [25.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 25.00%

  2. gut (5 Stimmen [62.50%])

    Prozentsatz der Stimmen: 62.50%

  3. durchschnittlich (1 Stimmen [12.50%])

    Prozentsatz der Stimmen: 12.50%

  4. mäßig (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  5. mies (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

Setting und Hintergrund fand ich:

  1. fantastisch (5 Stimmen [62.50%])

    Prozentsatz der Stimmen: 62.50%

  2. gut (3 Stimmen [37.50%])

    Prozentsatz der Stimmen: 37.50%

  3. durchschnittlich (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  4. mäßig (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  5. mies (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

Grundidee und Thema fand ich:

  1. fantastisch (6 Stimmen [75.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 75.00%

  2. gut (2 Stimmen [25.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 25.00%

  3. durchschnittlich (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  4. mäßig (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  5. mies (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

Das Buch ist meiner Meinung nach (Mehrfachauswahl möglich):

  1. actiongeladen (3 Stimmen [11.54%])

    Prozentsatz der Stimmen: 11.54%

  2. anspruchsvoll (3 Stimmen [11.54%])

    Prozentsatz der Stimmen: 11.54%

  3. berührend (5 Stimmen [19.23%])

    Prozentsatz der Stimmen: 19.23%

  4. brutal (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  5. düster (2 Stimmen [7.69%])

    Prozentsatz der Stimmen: 7.69%

  6. erotisch (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  7. gruselig (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  8. langweilig (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  9. lustig (4 Stimmen [15.38%])

    Prozentsatz der Stimmen: 15.38%

  10. romantisch (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  11. ruhig (1 Stimmen [3.85%])

    Prozentsatz der Stimmen: 3.85%

  12. seicht (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  13. spannend (7 Stimmen [26.92%])

    Prozentsatz der Stimmen: 26.92%

  14. traurig (1 Stimmen [3.85%])

    Prozentsatz der Stimmen: 3.85%

  15. vulgär (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  16. nichts von alledem (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

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#61 Dyrnberg

Dyrnberg

    Biblionaut

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Geschrieben 29 October 2021 - 07:20

Ich nähere mich dem Ende. Wenn wieder einmal jemand fragt, was eigentlich "wirklich" "Science Fiction" ist, so als Genre, würde ich dieses Buch erwähnen: Viel Naturwissenschaft, Raumschiffe, Aliens. Alles drin, was das "enge" Verständnis von Sci-Fi meines Erachtens ausmacht.

 

Man hätte das Buch kürzen soll, so mein Eindruck. Gefühlt braucht jeder Raumwechsel des Protagonisten eine physikalische Berechnung. Das Alles hält man als naturwissenschaftlicher Depp... äh, Laie aber aus, da der Autor so launig erzählt.

 

Die Sache mit der gemeinsamen Sprache ging mir jedoch zu schnell. Und irgendwie scheint mir das nicht kohärent. Rocky kann sich mit dem Astronauten über abstrakteste Dinge unterhalten, zugleich kommt manchmal "Infinitiv-Deutsch" als Übersetzung: "Wo Du gehen. Frage." Das ist niedlich. Aber irgendwie seltsam.

 

Klar, das Buch würde ohne funktionierende Kommunikation zwischen den Beiden nicht funktionieren. Aber dadurch wird das Buch eben auch "unrealistisch" und süßlich. Man könnte sich auch ein anderes Setting vorstellen, nämlich dass man sich trotz Sprachlosigkeit annähert. Wäre dann aber ein ganz anderes Buch. Irgendwie erwachsener.



#62 Dyrnberg

Dyrnberg

    Biblionaut

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Geschrieben 05 November 2021 - 09:20

Ich bin nun auch durch. Und im Grunde hat sich mein Ersteindruck nicht verändert: Launig erzählt, sehr detailliert in der naturwissenschaftlichen Expertise, zu lang, aber auch gut und unterhaltsam. Zur Diskussion auf Seite 1, dass man durch den Titel bereits gespoilert ist... für den Originaltitel gilt das nicht. Im Englischen heißt das Buch "Project Hail Mary". However... natürlich sieht man auch dort auf dem Titelbild, was einen erwartet.

 

Zum Ende: Für mich passt es zum Buch. Klar ist es irgendwie kindlich, aber genauso geht Weir mit vielen existentiellen Fragen um: Es wird bei ihm nicht wirklich düster, sondern bleibt stets optimistisch und ja, sorry to say, auch etwas naiv. Man stelle sich vor, ein Albert Camus oder wer auch immer würde ein Buch darüber schreiben, was es bedeutet, so allein im All zu sein, dann einen Alien zu treffen... um am Ende sich zu entscheiden, was es nun zu tun gilt. Das alles könnte man auch extrem deprimierend, düster, existentiell erzählen. Nicht so Weir. Er ist ein unterhaltsamer Naturwissenschaftler, kein tiefsinniger Existentialist. Was wahrscheinlich auch den großen Erfolg seiner Romane erklärt. (Kein Vorwurf! Es ist wahrscheinlich genauso schwierig das eine wie das andere zu sein.)

 

"Ist das nun eine Fistbump-Situation?"

 

Das war eine der besten Szenen im Buch, fand ich. Und exemplarisch, denn: Bei allen naturwissenschaftlichen Details, die mir da als Laien um die Ohren fliegen... das Buch ist niedlich.



#63 Rezensionsnerdista

Rezensionsnerdista

    Temponaut

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Geschrieben 05 November 2021 - 10:03

Absolute Zustimmung. Der Charakter des Alien Rocky war auch extrem niedlich.


Ich befülle meinen Blog ziemlich fleißig mit Rezensionen

Selber schreibe ich seltener, aber stetig (Webseite wird demnächst aber eingestellt)

 

Zu meinen Podcasts hier entlang

  • (Buch) gerade am lesen:SF Personality 26 Robert Silverberg von Uwe Anton
  • (Buch) als nächstes geplant:Chaos von David Mitchell
  • • (Buch) Neuerwerbung: A psalm for the wild built von Becky Chambers
  • • (Film) gerade gesehen: Lightyear
  • • (Film) als nächstes geplant: Matrix 4

#64 Nadine

Nadine

    Temponaut

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Geschrieben 24 November 2021 - 14:38

Nachdem ich anfangs sehr begeistert war, habe ich den Roman nach 200 Seiten abgebrochen.

Dyrnberg hat vollkommen recht:

 


Man hätte das Buch kürzen soll, so mein Eindruck. Gefühlt braucht jeder Raumwechsel des Protagonisten eine physikalische Berechnung. Das Alles hält man als naturwissenschaftlicher Depp... äh, Laie aber aus, da der Autor so launig erzählt.

 

Ja, eigentlich hält man das aus, aber mir fehlt momentan das Durchhaltevermögen. Ich lese meistens noch 10-20 Seiten vor dem Schlafengehen und da fällt mir dann halt der Kopf ins Buch. Denn trotz der Lockerheit an vielen Stellen ist der Erzähler selbst halt kein lockerer Typ, sondern sehr verkopft. Das hat mich beim Marsianer weniger gestört, weil hier von außen genügend Bedrohung und Dynamik reinkam, um die exakte Rechenrei einerseits zu rechtfertigen und andererseits Druck aufzubauen, weil man aufs Komma genau mitverfolgen konnte, wo der Protagonist noch hart ackern muss, um mehr Kartoffeln reinzuquetschen.
Hier verfolgt man eher jemanden, der zwischen verspielter Faszination eines Schuljungen schwankt und zwischendurch auch trotzt ("Alles meine Sandelförm...Mikroben! Die anderen Wissenschaftler sind dumm und dürfen nicht mitspielen.") und dann wieder ernster Alleskönner ist. Okay, kann ich als Held augenrollend ertragen, aber der Plot ist halt so zäh, dass er nach der Faszination des Anfangs nur noch anstrengend ist.

 

Was mich übrigens am meisten aufregt ist, dass niemand den Schläfern ein Handbuch neben das Bett gelegt hat. Ist ja nur ein künstliches Koma mit Risiko fürs Gehirn! Wenn die das überleben, werden sie sich bestimmt an alles erinnern oder sind schlau genug, um es selbst herauszufinden. :glare:


Europa ist nicht nur ein Kontinent.

 


#65 Selma die Sterbliche

Selma die Sterbliche

    Nautilia sempervirens

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Geschrieben 24 November 2021 - 15:59

Wie bereits erwähnt, war auch mir das Buch zu umständlich geschrieben. Andy hört sich halt gerne reden. Mit einigem Seiten-Vorblättern ging jedoch einigermaßen. So schlecht habe ich mich gar nicht amüsiert, es gibt deutlich Schlimmeres.


Gute Bücher verderben den Charakter. Man wird ja so wählerisch! jottfuchs.de

 

 


#66 Narrania

Narrania

    Temponaut

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  • Wohnort:bei Leipzig

Geschrieben 24 November 2021 - 21:19

Ich habe das Buch gehört und mir hat es sehr gut gefallen. Vor allem gerade die Frage, wie ein Erstkontakt stattfindet, ohne Kommunikator, der mal schnell alle Sprachen sofort übersetzt und ohne den Rückhalt der Zivilisation. Es ging auch mal ohne Ekeleffekt und für mich alles nachvollziehbar. ich war absolut begeistert.



#67 Nadine

Nadine

    Temponaut

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Geschrieben 24 November 2021 - 22:16

Wenn ich in ein paar Jahren wacher bin, versuche ich es auf jeden Fall noch einmal. ^_^


Europa ist nicht nur ein Kontinent.

 




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