Die Frage, die sich viele Autor:innen stellen. Ein lesenswerter Artikel von Sven Haupt:
Wie komme ich in eine Anthologie – Elektrischer Engel
Geschrieben Heute, 09:17
Die Frage, die sich viele Autor:innen stellen. Ein lesenswerter Artikel von Sven Haupt:
Wie komme ich in eine Anthologie – Elektrischer Engel
Geschrieben Heute, 09:51
Bearbeitet von ChristophGrimm, Heute, 10:07.
Geschrieben Heute, 10:45
Die Frage, die sich viele Autor:innen stellen. Ein lesenswerter Artikel von Sven Haupt:
Da habe ich zwei Anmerkungen zu:
Ich glaube nicht, dass gute Kurzgeschichten dialoglastig sein müssen. Es liegt natürlich auch an meinen persönlichen Referenzen, dass mir dialoglastige KG oft nicht gefallen, aber es gibt echt viele tolle und herausragende Kurzgeschichten, die alles andere als dialoglastig sind.
Zu den Überlegungen Thema und die unvermeidlichen Einsendungsschwerpunkte. Da würde ich, neben der oft vorkommenden Einfallslosigkeit der Einsendungen aber auch die Ausschreiber in die Haftung nehmen. Oft gibt der Ton der Ausschreibung schon an, was die Herausgeber erwarten und das ist oft schon relativ eng im Zielkorridor.
Ansonsten zeigt der Beitrag von Sven Haupt neben auch hilfreichen Sichtweisen auch, dass es wichtig ist, die Vorstellungen der jeweiligen Herausgeber zu erfüllen. Daher kann die Absage Qualitätsgründe haben, muss es aber nicht. Generell sollten Absagen aber dazu führen, zu hinterfragen, warum der Text abgelehnt wurde (dafür liefert der verlinkte Beitrag einen schönen Handwerkskasten) und was man als Verfasser besser machen kann. Dazu hilft es, die Geschichte mit Abstand erneut und kritisch zu lesen.
Geschrieben Heute, 11:13
Vielen Dank für den Link. Habe den Text gerne gelesen, auch, weil er eine Differenz zieht, die mir als Leser wichtig ist bzw. die meines Erachtens oft unterschätzt wird: Es gibt bei der Schriftstellerei Dinge, die man lernen kann - und Dinge, die man nicht lernen kann. "Man kann nicht lernen, etwas zu sagen zu haben." finde ich dabei eine schöne Formulierung.
Geschrieben Heute, 11:17
Zustimmung. Es ist nicht so, dass Sven das nicht ebenfalls wüssteDa habe ich zwei Anmerkungen zu:
Ich glaube nicht, dass gute Kurzgeschichten dialoglastig sein müssen. Es liegt natürlich auch an meinen persönlichen Referenzen, dass mir dialoglastige KG oft nicht gefallen, aber es gibt echt viele tolle und herausragende Kurzgeschichten, die alles andere als dialoglastig sind.
Das ist ein valider Einwand. Grit Richter hat es einst mit ihrer (letztendlich nicht realisierten) Vampiranthologie eingestanden, den Ausschreibungstext nicht optimal gestaltet zu haben.Zu den Überlegungen Thema und die unvermeidlichen Einsendungsschwerpunkte. Da würde ich, neben der oft vorkommenden Einfallslosigkeit der Einsendungen aber auch die Ausschreiber in die Haftung nehmen. Oft gibt der Ton der Ausschreibung schon an, was die Herausgeber erwarten und das ist oft schon relativ eng im Zielkorridor.
Bearbeitet von ChristophGrimm, vor 22 Minuten.
Geschrieben Heute, 11:32
Auch ich habe mich – nach sehr vielen dystopischen Szenarien – gefragt, ob wir im Ausschreibungstext statt
"Werden wir zukünftig in einer Smartokratie leben – und wird diese utopisch oder dystopisch sein?"
nicht besser diesen Satz an den Schluss gesetzt hätten:
"Und ist hierbei eine klare Trennung zwischen Potenzial und Gefahr, Chance und Risiko oder »gut« und »böse« stets möglich?"
Auch wir/ich lerne/n stetig dazu
.
Ich muss sagen, für mich kam euer Ausschreibungstext positiv rüber und ich hätte erwartet, dass da eher was in Richtung Zeitalter der goldenen SF kommt, also sehr optimistische Sichtweisen, welche die zahlreichen Möglichkeiten in den buntesten Farben präsentieren.
Aber das steht ja im verlinkten Artikel auch: Wenn die Lemminge meinen, die Zukunft ist eine Gefahr, bricht der Kreative selten aus diesem monolithischen Block heraus.
Geschrieben vor 47 Minuten
Also, um es jetzt mal ganz klar zu sagen: Ihr habt ja ausreichend gute Texte gefunden. Und wir Autory müssen (und sollten!) mit Ablehnungen auch klar kommen.
In den USA kriegt man 100+ Ablehnungen pro Jahr (sofern man beispielsweise 104x pro Jahr etwas einreicht), das ist da auf dem Markt ganz normal.
(Mir ist bewusst, dass ich leicht reden habe, wenn zwischen zwei Ablehnungen bei mir fünf Jahre liegen, aber vermutlich wäre es gesünder, wir würden alle mehr ablehnen und auch mehr Ablehnungen erhalten.)
Ehemals rezensionsnerdista.de findet sich nun bei https://yvonnetunnat...free.com/blog/
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0