@ClaireLarsen
Danke für den Link.
Dort wird Jens Hüttenberger zitiert mit:
Mich interessieren Ambivalenzen …
Bei dem Arbeitskontext ist das auch bestimmt von Vorteil.
Zum Plot heißt es:
Der sogenannte Q-Day – der Tag, an dem Sicherheitsschlüssel dekodiert werden und Finanztransaktionen, Internetverbindungen und Kommunikationssysteme offen liegen – ist keine Dystopie mehr, sondern ein berechenbares Risiko.
Ich hoffe, die wissen schon was Post-Quanten-Kryptographie (PQC)-Algorithmen sind, und dass sie bereits heute existieren.
Aus dieser Überzeugung heraus wird sie zur Hacktivistin – mit unerwarteten Konsequenzen, die das Buch bis zur letzten Seite offenlässt.
Da freuen sich die Leseri bestimmt, wenn die Komplikationen erst auf der letzten Seite beginnen.
Ein besonderes Qualitätsmerkmal des Projekts ist die enge Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Personal der Cyberagentur. Kryptologen, Quantenphysiker, KI-Expertinnen, Politikwissenschaftlerinnen, Zukunftsforscherinnen, Kriminologen und Juristinnen bringen ihre Perspektiven ein. Das Ergebnis ist ein Roman, der literarisch funktioniert und wissenschaftlich belastbar ist – ohne Vorkenntnisse lesbar, ohne inhaltliche Vereinfachungen.
Das hört sich nach populärwissenschaftlicher Hard Science an, was ich cool fände. 
Da sind auch noch ein paar interessante Links, z.B. wusste ich gar nicht, dass die NATO auch eine SF-Anthologie und -Graphik Novel finanziert hat. Ist vielleicht etwas für Dich, Stephan:
Die Anthologie:
https://www.ndc.nato...7d8fb1773410754
Die Graphik Novel:
https://www.ndc.nato...311e61773410757
Ist wohl eher Military SF. 
Bearbeitet von Christian Hornstein, 03 August 2026 - 12:40.